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Donnerstag, 25. April 2013

Fremde Federn: Verräterische Sprache


"Die Eurokrise ist Vieles, unter anderem ist sie auch ein Lehrstück sprachlich-demagogischer Kunst, sowohl der Politik als auch der Medien", heißt es in einem instruktiven Text bei Zettel, der die subtilen und verklausulierten Momente beleuchtet, in denen orwellsche Sprachkunst dazu dient, Wirklichkeit in der Wolle zu färben.

Der Versuch, Staaten dazu zu bewegen, ihre Ausgaben mehr an den verfügbaren Einnahmen zu orientieren, wird dann schnell zum "Spardiktat", die Verweigerung der Anerkennung der Tatsache, dass langfristig stets nur ausgegeben werden kann, was eingenommen wird, avanciert zum widerständischen Akt eines tapferen EU-Bürokraten...

Der komplette Text steht hier.

Kommentare:

FDominicus hat gesagt…

Manchmal kann ich froh sein schon etwas länger zu bloggen (natürlich in Internet Zeit"alter" gerechnet)
http://fdominicus.blogspot.de/2012/10/sparen-auf-politisch.html

Naja nicht ganz neu aber hochaktuell.
Gut das man weiß was man von Delebets erwarten muß/kann/darf: Doppelsprech.

Damit geht das alles viel besser. Die zweite Grundregel sollte lauten: "Was passt den Bürokraten gerade 'besser'". Beantwortet man sich selbst diese Fragen, bekommt das ganze einen Sinn, naja Schwachsinn ist ja auch eine Art Sinn, oder?

Andreas Döding hat gesagt…

Ei, getz hadda sich abba jefreut :) HG AD