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Montag, 29. Juli 2013

SPD im Wasserrausch

"Es sei aber euer Wort: ja, ja; nein, nein; was darüber ist, ist vom Bösen" heißt es in Matthaeus 5:36, zum Glück kein Grundsatzpapier der deutschen Sozialdemokratie. Denn die hält es bekanntlich lieber flexiber mit den Wahrheiten, die sie als gültig anpreist: Mal sind Verbriefungen toll und nützlich, mal reines Teufelszeug, mal ist Demokratie prima, mal ein Putsch bequemer, mal ist man für den Mindestlohn, mal praktischerweise dagegen, mal engagiert man sich für Arbeitnehmerrechte, dann aber gefällt es einem, dass die eigenen Mitarbeiter wie Leibeigene gehalten werden.

Konsequent bedient die SPD das Vorurteil, in der Partei handele nicht nur der Spitzenkandidat zu eigenen Gunsten, sondern auch der Rest der verschworenen Truppe. Hier werden Überzeugungen vertreten, verteidigt und zur Not verkauft, wie SAP-Gründer Hasso Plattner gerade erstaunt bemerkte: Erst habe Steinbrück ihm versichert, dass es eine Vermögenssteuer mit einem Kanzler Steinbrück nicht geben werde. "Dann stand sie in seinem Wahlprogramm."

Das ist SPD-Schule. Immer sind Sozialdemokraten zum Beispiel für die Gesamtschule. Und doch findet sich nach einem Beitrag der "Welt" in den wichtigsten Gremien der Partei "kaum ein Politiker, der seine Kinder auf eine Gesamtschule schickt". Ähnlich wie bei der Linkspartei und den Grünen.

Traditionell entscheiden sich die lautesten Gesamtschul-Fans für ihre eigenen Kinder für eine private Lösung: Wie der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch, der Gesamtschule predigt, seien Nachwuchs aber an einer Privatschule ausbilden lässt, schicken auch SPD-Hoffnungsträgerin Hannelore Kraft, ihre Vorgängerin Andrea Ypsilanti und Linkspartei-Sprecherin Katharina Schwabedissen ihre beiden Kinder auf Privatschulen.

Mit Heuchelei hat das selbstverständlich nichts zu tun. Es ist vielmehr Folge eines internationalen Phänomens, wie eine Studie aus Dänemark belegt. Dort besuchen gut 14 Prozent aller Kinder Privatschulen besuchen, 24 Prozent aller Kinder von Parlamentsabgeordneten - und rund ein Drittel aller Kinder sozialdemokratischer Volksvertreter.

Eulenfurz zum Thema

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Natürlich gehen die auf Privatschulen, immerhin bekommen sie nur dort die Bildung und Überzeugungskraft, um dem Wahlpöbel die Idee der Gesamtschule zu verkaufen.

Anonym hat gesagt…

Nix weiter als beste SPD-Obermohren-Tradition, überhaupt Paradigma der ganzen linken Schickeria, nämlich "Wasser predigen und Wein trinken".

War doch schon mal Thema, als die desaströsen Zustände an einer Berliner Schule (ich glaube "Rütli-Schule") Schlagzeilen machten.

Damals wurde auch bekannt, wie diese linke Dressurelite und Diskurshoheiten, die uns Multikulti schönfaselt und unter Ewigeschuld-Androhung aufoktroyiert, ihre eigenen Bälger tunlichts von diesen mukuparadiesischen Anstalten fernhält.

Ano-Nymus

Die Anmerkung hat gesagt…

Und Steinbrück säuft sich den Wahlkampf schön. Nicht mit Wasser.

Cordt hat gesagt…

Den Sozi sind die eigenen Kinder eben NICHT das Wichtigste. Sondern die der anderen sind es. Das ist Altruismus und für Sie wahrscheinlich ein Fremdwort.

Die eigenen werden schon einmal gar auf Privatschulen geschickt. Privatschulen, wissen Sie, das sind Einrichtungen, wo die Zöglinge vom Haustechniker unterrichtet werden und wo jeder an der Matura gescheiterte Kandidat danach von der eigenen Klientel bei SPON kommentiert wird.

Sozialisten kümmern sich grundsätzlich aufopferungsvoll um andere. Das ist Dienst an der Gemeinschaft. Was gibt es denn da nicht zu verstehen?

eulenfurz hat gesagt…

Der Link fehlt im Artikel:
http://www.welt.de/politik/nrw-wahl/article7505590/Gemeinschaftsschule-die-Bigotterie-der-Politik.html

Ein SPD-CDU-Deal war auch mal, daß die CDU/CSU bei den flächendeckenden Kindergulags zustimmt, die SPD im Gegenzug beim Betreuungsgeld zustimmt. Eine Wahlmöglichkeit für alle Eltern!

Jetzt sind die Kindergulags fast fertig, da will das SPD-Schweinstück das Betreuungsgeld wieder abschaffen. So eine bigotte Heuchlerbande!
http://eulenfurz.wordpress.com/2013/07/29/betreuungsgeld/

Anonym hat gesagt…

Natürlich kämpfen Sozialisten/Faschisten wie die Löwen darum, ihre Kinder auf Schulen zu schicken, in denen die Herr Lehrerin vom prügelnden Volldepp bis zum Hochbegabten alle auf ein Niveau bringt. In der Regel gibt der KungFu-Champion der Klasse somit das Niveau vor. Und den Betrag der Schutzgelder, den die Schwächeren jeden morgen abliefern müssen. Wer möchte das nicht für seine Kinder?
Aber oft sind die Wohnverhältnisse eben so, dass die Kinder der Sozi-Elite nur auf Schulen gehen können, die so weitab liegen, dass nur ausgegrenzte Familien ihre Kinder dort anmelden können. Was sie ausgrenzt ist der Stand ihres Girokontos. Der ist hoch.
Ich persönlich glaube z.b. das eine sozialistische Ikone wie Johannes Rau (Der Versöhner) nichts lieber getan hätte, als seine drei Kinder (geb nach 1983) in NRW (er war dort 20 Jahre Ministerpräsident und x Jahre Wissenschaftsminister) oder Berlin (war dort Bundespräsident) auf eine Rütli-Schule zu schicken. Allein, die Umstände waren dagegen. Seine Frau (Enkelin von Gustav Heinemann) musste ein ganz schweres Los ertragen. Sie musste in Schottland auf eine Privatschule gehen, auf der auch Prinz Charles, Prinz Andrew und Prinz Edward waren. Ein schweres Schicksal wollte es, das der aufopferungsvolle Einsatz ihres Versöhners für die Gesamtschutzgeldschule zu Verhältnissen führte, die am Wohnsitz Wuppertal ihre Kinder direkt in die Privatschule führten. In Berlin blieb nur die Schadow Schule („Andere Schüler haben gesehen, wie die Kinder des Bundespräsidenten am Montag vom Gymnasium mit einem Auto abgeholt worden sind. "Dies ist aber nichts Besonderes. Viele von uns haben reiche Eltern", sagt Rolf Brendl aus der 13. Klasse.“). Christina Raus Einsatz für die Rütli-Schule bleibe aber nicht unerwähnt. Passt irgendwie ins Bild.
Ich bin sicher: SozialistischeGrüneFaschistische Eltern leiden unter der Ausgrenzung.
Aber das nur am Rande. Schade dass es zu meiner Zeit noch keine Schutzgeld-Schulen gegeben hat, Da hätte ich Depp gelebt wie ein Fürst – oder ein Sozi.

derherold hat gesagt…

1962. Im gesamten Süden, ach was, in den gesamten USA herrschen Rassismus und Faschismus. 70% der Weißen schicken ihre Kinder auf staatl. Schulen.

*we shall overcome*

Der Kampf gegen Rassismus ist noch nicht gewonnen aber es geht voran. 85% der Weißen schicken ihre Kindern auf private Schulen.

derherold hat gesagt…

Es war einmal vor langer Zeit, da gab es eine Kleinpartei. Die hatte einen begabten Politiker: Nennen wir ihn Gustav Gans. Gustav Gans hatte eine Rechtsanwaltskanzlei.

Die SoPaDe (richtiger Name der Redaktion bekannt !) übernahm die Kleinpartei und da Gustav Gans so begabt war, wurde er für die SoPade Spitzenstaatsfunktionär.

Die Kleinpartei hatte einen weiteren Politiker: Hansi.
Hansi war so begabt, daß ihn die SoPaDe zum Ministerpräsidenten (und später zum zweiten Spitzenstaatsfunktionär der SoPaDe) machte.

Die Kleinpartei hatte noch einen Politiker: Didi.
Didi war begabt und wurde für die SoPaDe unter dem Hansi stellv. Ministerpräsident. Didi war Jurist und arbeitete in einer RA-Kanzlei ... ich sag´ aber nicht wie die heißt !

Der Gustav hatte ein Enkelein, die muste den Hansi heiraten ... äh.. ich meine, die verliebte sich ganz doll in den Hansi .... sie kannten sich ja auch schon ziemlich lange.

Unklar ist, warum die Kabinettssitzungen des Bundeslandes vom Hansi und vom Didi nicht gleich in den Kanzleiräumen vom Gustav abgehalten worden sind.

P.S. Die Kleinpartei hatte einen weiteren begabten Politiker ("Paule"), der wurde nur Bundesminister. Aber da er Jurist war, durfte er auch in einer Kanzlei arbeiten, die dem Didi nicht ganz fremd war.

ppq. so hat gesagt…

link war drin, nur nicht unterlegt. nehme nun aber lieber deinen linklink

Anonym hat gesagt…

Chancenungerechtigkeit ist ein schlagendes Schlagwort. So gut wie jeder meint zu wissen, worum es geht: da werden Benachteiligte benachteiligt. In deutschen Schulen werden Kinder benachteiligt und das in einem Land, das sich für vollständig durchhumanisiert hält. Das ist skandalös, ja unerträglich, wie die Berufsempörer skandieren und sogleich erleben wir nach Aufmerksamkeit haschende Volksvertreter, sich sicher auf der guten Seite wissend, die lautstark, ihre Orientierungslosigkeit verbergend, Reformen fordern. Aber auch die Führungsetagen international agierender deutscher Unternehmen zeigen sich gerne besorgt über den so genannten Fachkräftemangel. Jedenfalls unterstützen Firmen wie Siemens, Lufthansa oder die Deutsche Post seit kurzem ein so genanntes Fellow-Programm, das nur fachlich und persönlich herausragende Hochschulabsolventen für zwei Jahre in die Schulen der sozialen Brennpunkte entsendet. Und wer das durchhält, so der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, der sei für ihn wertvoller als ein MBA - Absolvent.

Schon erzählt man sich Erfolgsgeschichten, wie die der jungen Superakademikerin, die bestandene Abschlüsse ihrer Schüler von null Prozent auf sage und schreibe traumhafte achtzig Prozent hochkatapultiert. Das vernimmt der ab und zu besorgte Bürger dann mit Zufriedenheit. Hat doch so mancher von uns schon von unheimlichen Zuständen an deutschen Schulen gehört, ob als Vater oder als Leser einer Zeitung oder gar in aktiongeladenen „Dokus“ im Deutschen Fernsehen.

Allerdings ist alles bei weitem viel abgründiger, als man sich das vorzustellen wagt, was sich da in deutschen Großstädten zusammenbraut. Wer dennoch einen genaueren und entsprechend schockierten Einblick in deutsche Klassenzimmer nimmt, der schweigt im Zuge dieser Erfahrung eher, da er es immer noch nicht fassen kann, was sich da täglich ereignet oder es gar schnell lieber verdrängt und intelligent handelnd seine eigenen Kinder sofort auf Privatschulen schickt.

Das von einigen zu Recht so genannte „gesellschaftliche Riesenproblem“ wird uns in den nächsten Jahren eine perspektivlose Unterschicht bescheren, die locker zwanzig Prozent der Bevölkerung schon jetzt ausmacht und vor der sich die Leistungsträger besser in „gated communities“ verschanzen, wie es für die sozialen Vorbilder in den USA oder noch viel lebensgefährlicher in Südamerika und in Afrika bereits bittere Realität ist. Mag es diese glücklicheren Umstände geben, in denen Kinder meinen, die junge hübsche Lehrerin tauge zum Vorbild, im Sinne eines erkorenen Superstars, so kann ein erfolgreicher „Fellow“ nicht mehr als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein sein, der dort einmal so etwas wie Lernatmosphäre zustande kommen läßt.

Um es deutlich zu sagen: In den Klassenzimmern des staatlichen deutschen Schulsystems, vor allem in westdeutschen Großstädten (inklusive Berlins) und dort insbesondere in den sich ausbreitenden, nun auch hierzulande so genannten Ghettos, leben die Betrogenen von heute und die Verlierer von morgen; mit allen nur denkbaren Konsequenzen von traurigem, individuellen Scheitern im Leben bis zur gewalttätigsten kriminellen Karriere als cooler von den Medien propagierten Alternative. Gelernt wird schon lange nicht mehr in deutschen Klassenzimmern und wer das nicht glaubt, ist schlecht informiert. Ob das statistisch evaluiert ist, hängt von der Realitätsliebe der politischen Klasse ab und die ist leider nicht vorhanden.

Anonym hat gesagt…

Tatsache ist, daß in achten Klassen, der in Hamburg unter dem ideologischen Schlagwort: „gemeinsam besser lernen“ zusammengefaßten ehemaligen Sonderschulen, Haupt- und Realschulen, deutsche Schüler nicht einmal mehr durch hundert teilen können. Fragt der Lehrer in einer Förderklasse Neuntklässler, die kurz vor ihrem Hauptschulabschluß stehen, wieviel ein Drittel plus ein Drittel sind, so bekommt er von sechs Schülern mindestens fünf verschiedene Antworten; daß ein Viertel nicht mehr als ein Drittel ist oder wieviel denn fünfundzwanzig Prozent von hundert seien, all diese elementarsten mathematischen Größen sind nach neun Jahren Mathematik unbekannt!

Früher meinte man dann, ach die Armen, das sind bestimmt Legastheniker, aber diese Kinder sind heute auch durchweg nicht mehr in der Lage einen vollständigen deutschen Satz ohne Grammatik- und Denkfehler zu sprechen, geschweige denn einen deutschen Satz aufzuschreiben! Die Lehrer wissen all das und behaupten erschöpft, es wäre doch viel schlimmer diesen Kindern keinen Schulabschluß zu geben, das könnte ihre Zukunft zerstören. Daß es sich hier allerdings um Massen von Analphabeten handelt, die wird uns erziehen, das wird statistisch regelmäßig wegretuschiert.

Dank viel moderner Didaktik, die das selbstmotivierte Lernen der Kinder propagiert, müssen Schüler heute in der ihnen zugewiesenen Autonomie selber klarkommen. Denn, so sagen die Herren Professoren Erziehungswissenschaftler, die Phantasie und die Kreativität sind das höchste Gut des Kindes und die darf keinesfalls unterdrückt werden. Vor allem die Kinder mit „sonderpädagogischem Förderbedarf“, die neuerdings nach dem Inklusionsprinzip durch die Klassen geistern, sie fallen durch besondere Kreativität auf und so muß jeden Morgen ihrer überbordenden Phantasie vorsichtig eine Grenze gesetzt werden, indem man ihnen wiederholt mitteilt: „Heute versuchen wir die Schimpfworte: Du Fotze, Arschficker, Isch fick deine Mudder, Judensau verrecke, Niggerschwein, möglichst nicht zu sagen.“

Preußisch genannte Tugenden, sucht man im deutschen Unterricht vergebens; jede Form von Zwang käme einem Sakrileg gleich, da ja vielleicht Untertanen erzogen werden könnten, von Lehrern, die feige ihre Machtstellung ausnützten: diese Lektion hat die neue Generation deutscher Lehrer gelernt. Alle traditionellen Erziehungsmethoden gelten ungeprüft als unterdrückend und werden deutlich in die politisch rechte Ecke verwiesen. Ein Lehrer soll heutzutage, in seinem Selbstverständnis, ein Begleiter des Kindes auf dem Weg zu eigenverantwortlichem und selbständigem Kompetenzerwerb sein, und dieser Prozeß, der in den Schulbroschüren als bewährt beschrieben wird, soll auch noch von den Schülern selbst reflektiert werden. Am Ende der Schulzeit können die meisten Kinder nicht fehlerlos Lesen, Rechnen und Schreiben. Welche Kompetenzen sollen das denn sein?

So ein Kompetenzlehrerheini steht dann im Klassenzimmer mit seinem coolem Kapuzenpullover, damit sich nur ja keine Hierarchie abbildet, ist er natürlich genauso gekleidet wie seine Ghettokids, und so fragt er die Schüler: „Was wollt ihr heute denn mal üben“? Und wie jeder sich denken kann erschallt prompt ein: „Eh, digga, nix.“ „Ihr könnt doch nicht immer nur malen“, schüttelt der Lehrer genannte Typ seinen Schädel, aber die Augen der Kinder sind bereits unter dem Tisch auf ihren, immerhin auf lautlos geschalteten, Smartphones, manche stehen auch gelangweilt auf und wandern durch die Klasse oder gehen einfach weg.

Anonym hat gesagt…

Aber so einfach lassen deutsche Lehrer sich nicht von dem einmal Anstudierten abbringen, und da „Globales Lernen“ die neueste didaktische Weisheit darstellt, sind zum Beispiel Internetkenntnisse deutlich wichtiger, als das Erlernen der Schreibschrift, denn ein „digital nativ“, also ein Eingeborener, wie man versehentlich die Wahrheit ausspricht, der kann dem alten Lehrer zeigen, wo es in der globalisierten Welt langgeht. Also lernt ein deutscher Lehrer heute von den Kindern, und das Erlernen der Schreibschrift hat man in Hamburg konsequent abgeschafft. Aus solchen Schulen kommen nun Kinder, die nicht nur durchweg ungebildet sind, sondern die auch nicht mehr rechnen und schreiben können. Sie werden von der Schulbehörde geheimnisvoll als Schulkinder mit LSE Diagnose bezeichnet. Hinter dem Kürzel stecken die Euphemismen: leichte Defizite im Lernen, Defizite beim Sprechen und Defizite in der emotionaler Entwicklung. - Auf gut deutsch gesagt, die Kinder haben nichts gelernt und benehmen sich wie Äffchen im Käfig.- Weiterer sinnloser Förderunterricht ist ihnen damit zugesichert.

Unseren hoch bezahlten Expertenkommissionen scheint all das zu entgehen. Aber der Probleme nicht genug, lieben unsere schlauen Professoren, Pädagogen, politisierenden Pfaffen und Politiker die neue deutsche „bunte“ Republik so sehr, daß sie zur Austilgung des Deutschtums so viele Zuwanderer aus allen Herren Länder geholt haben, daß ein deutsches Klassenzimmer in westdeutschen Großstädten zu siebzig bis neunzig Prozent (!) aus grölenden und ihre Autonomie nutzenden „Südländern“ besteht, die sich wundern, daß der Lehrer ihr Kumpel sein möchte und wenn sie ihn reizen, bis die Tränen kullern, der Rohrstock nicht in Sichtweite hängt. - Was daraus demographisch in einigen Jahren erwächst, kann sich jeder selber errechnen, der politisch beschworene Fachkräftemangel wird von Analphabeten nicht ausgeglichen werden können. -

Der deutsche Lehrer ist als Autorität längst zur Farce geworden und die Kinder werden, Realitäten wegleugnend, von der Schulbehörde als krank diagnostiziert. Wer noch Hirn und Anstand in sich trägt, der darf fragen, wer hier krank ist! Vor allem die Millionen Zugewanderten aus den Kulturregionen der arabischen Gebirge und afrikanischen Wüsten können mit diesem Unterrichtsstil gar nichts anfangen. Und so sind paradoxerweise manchmal sie es, die entweder - je nach Familientradition - in der Schule ihre „guten Geschäfte“ vorbereiten oder den Lehrer auffordern mittels Frontalunterricht Inhalte zu vermitteln und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. So kommt es, daß in einem Deutschland, das wie selbstvergessen vor sich hintreibt, die Zugewanderten, die in ihren Heimatländern von einem Deutschland erfahren haben, das bereits mit dem letzten deutschen Kaiser untergegangen ist, von Deutschen fordern: endlich vernünftig zu werden!

Anonym hat gesagt…

Zu unserem aufgeklärten Glück hat ja das Thema Schule im Skandaldschungel der deutschen System - Medien inzwischen einen festen Platz und so kommt es, daß ab und zu mal von mißglückten Mordversuchen im Klassenzimmer berichtet wird, wie neulich hier in Hamburg, als ein neunjähriger Afrikaner seinem Mitschüler, die Schere wie einen Dolch in den Rücken rammte, da jener ihm nicht schnell genug den Radiergummi zurückgeben wollte. Das ist übrigens der normale Wahnsinn in Deutschlands Klassenzimmern und wie weit diese Zeit von frechen Pennälern aus dem Film „Die Feuerzangenbowle“ entfernt ist, das ist kaum mehr meßbar, aber jene humanen Zustände muten heute geradezu idyllisch an.

Nein, ich muß aufrichterweise hinzufügen, natürlich weiß die Schulleitung und auch die Schulbehörde, was so abgeht und so eilte bei diesem Vorfall sofort das „Krisenpräventionsteam“ in das Klassenzimmer und gaffte auf die Blutlache und die sofort alarmierte „Beratungsstelle für Krisenbewältigung und Abhängigkeitsprobleme“ schickte eine Sozialpädagogin - mit Migrationshintergrund natürlich - damit ja kein deutscher Lehrer auf die Idee kommen könnte, etwa Ausländer seien schuld oder etwas ähnlich Faschistisches. Nein, was nicht sein soll, das hat es gefälligst auch nicht zu geben. Die Behörde konnte schon am nächsten Tag mit dem eigens aufgestellten „Gewaltpräventionsteam“ in der betreffenden Klasse diskutieren, während einen Flur tiefer ...

Längst haben die große Mehrheit der Lehrer in diesen „sozial benachteiligt“ genannten Vierteln aufgegeben und sind froh, wenn sie sich über die Schulwochen ins Wochenende retten können, um dann alsbald in den Urlaub abzutauchen, aus dem sie am liebsten niemals zurückkehren möchten, falls sie nicht schon monatelang krankgeschrieben sind. Die brummenden Institute für Lehrergesundheit nehmen die traumatisierten und chronisch erschöpften Lehrer dann auf und können doch die Ursache der Problematik gar nicht erreichen, aber immerhin „geburnoutete“ Lehrerseelen ein wenig streicheln. Als durchweg sicherste Rettung vor einem frühzeitigem Herzinfarkt gilt immer noch die Frühpensionierung für Lehrer und sie wird von fast allen als letzter Rettungsanker genutzt, noch ist die Pension üppig, daß man schön durch die Welt wandern kann.

Anonym hat gesagt…

Denken wir zurück an die auf den Straßen unserer Republik herausgebrüllten Gesellschaftsreformen, jener nunmehr leiser gewordenen Alt-Achtundsechziger, die unerreichbar für die Konsequenzen ihres Handelns auf Kreuzfahrten unterwegs sind, während das einstmals in der Welt vorbildliche deutsche Bildungssystem ohne Zwang, ohne Krieg, nahezu gänzlich von ihnen und ihren Nachfahren im Geiste ruiniert worden ist.

Die Qualität der Schulabschlüsse ist im beständigen Sinkflug begriffen, so daß ein Abitur heute in Hamburg seinen Namen nicht mehr verdient. An den staatlichen Hochschulen merken die entsprechend nicht befähigten Studenten plötzlich, daß sie längere Texte gar nicht verstehen können oder überhaupt Schwierigkeiten haben sich zu konzentrieren. Die Menge des Wissens, die sie nachholen müssen, was früher die Voraussetzung für die Hochschulzugangsberechtigung war, führt zur sogenannten Arbeitsüberlastung bei Studenten oder gar zu Depressionen, die beständig zunehmen, wie ihre Unfähigkeit zu studieren ebenfalls.

Für einen Nicht-Gymnasiasten besteht Bildung häufig nur noch aus Fußballereignissen, das Lesen von längeren Texten ist `eh zu mühsam; Schreibschrift braucht keiner mehr, weil man ja e-mailen kann, zum Rechnen gibt es einen Computer und Bildung erwerben - wozu? Bekommt doch jeder Hartz 4, ob er die Schule abschließt oder nicht und wenn dann zu Hause im Patchwork-Club nach neun Monaten die Konsequenzen polygamen Geschlechtsverkehrs im Suff hervorbrechen, gibt es Elterngeld obendrein. Die Opfer dieser gesellschaftlichen Verwahrlosungen werden dann am frühen Nachmittag in reality-shows des Fernsehens zum Gaudi der Zuschauer erniedrigt.

Überhaupt kriecht die ach so kritische und demokratische Öffentlichkeit gerne um Lebensrealitäten herum und erklärt die krassesten Eigentümlichkeiten der schulischen Anstalten mit psychischen Auffälligkeiten ihrer Schüler. Dabei ist die heutige reformierte Schule zu einer Art Hospital geworden, in dem jede Form pennälerhafter Verweigerung eine tiefe psychologische Ursache hat. Das bekannte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom zum Beispiel, kurz ADHS genannt, ist dabei eine Art Auszeichnung, vermutet man hinter lärmenden Faxen doch die Seelen von Hochbegabten, die ihre kreative Energie eben nicht zu bündeln wissen. (Als Beispiel muß der zigfache amerikanische Olympiasieger Michael Phelps herhalten, der allerdings nur durch allerhärtestes Training solche einmaligen Leistungen abrufen konnte, was unseren gemütlichen Kleinbürgerseelen fern ist, wie die Milchstraßen weit weg sind.) Früher nannte man solche Kinder einfach Zappelphilipp und ihre Verhaltensorgien hatte Wilhelm Busch unvergeßlich illustriert. Eher neu sind hungrige und stinkende Kinder, was man häuslicher Verwahrlosung zuschreibt, wenn die Hartz-4-Mutter wieder einmal mit einem anderen Mann aufgewacht ist und nicht richtig Bock hat den eigenen Kindern ein Pausenbrot zu schmieren.

Anonym hat gesagt…

Insbesondere verbreitete Faulheit und cooles Desinteresse im Unterricht kann es in der Welt wissenschaftlich belegter Sozialpädagogik nicht geben, daran kann nur der Lehrer schuld sein, der das Kind nicht richtig zu motivieren im Stande ist. Gänzlich ausgeschlossen gar sind so biologistische Urteile, wie: das Kind ist dumm; das wäre entsetzlich diskriminierend und damit ein Fall für die Polizei der Anti-Diskriminierungsstelle der EU; denn Ungleichheiten hat es in einer Welt der gesetzlich garantierten Gleichbehandlung nicht zu geben, wiederum haben die Lehrer die andere Art der Begabung der Schüler nicht erkannt. - Bei aller Vernunft, will doch niemand bestreiten, daß wir alle vor dem lieben Gott gleich sind, aber folgt daraus, „alle über einen Kamm zu scheren“? -

Alltäglich hartnäckige Lernverweigerung, wie die Hausaufgaben nicht zu machen, ist so normal, daß es in vielen Schulen gar keine Hausaufgaben mehr aufgibt. Und da auch Noten die Kinder unglücklich machen könnten, werden diese möglichst vermieden oder nach Möglichkeit aufgebessert. Sitzenbleiben gar, oh nein, wie sagte es der selbstgewisse Hamburger Schulsenator gerade: „das bringe gar nichts, es sei verschwendete Lebenszeit für die jungen Menschenskinder, sie würden dadurch vielleicht sogar sozial isoliert.“ Nein, diese Folterungen haben wir guten Menschen abgeschafft, wir leben ja nicht mehr im Mittelalter. Da Schulschwänzen aber nach einem halben Jahr manchem Lehrer doch auffällt, versteht man seit diesem Schuljahr in Hamburg damit keinen Spaß mehr. Denn so langsam kann man die vielen Analphabeten nicht mehr verstecken, auch wenn es immer noch gut gelingt Ausbildungsunfähige, als Kinder mit LSE Diagnose zu tarnen.

Wir guten Deutschen lernen, daß Disziplin und Autorität irgendwie militaristisch klingen und allerhöchstens von menschenverachtenden Nazis eingefordert werden, also ist Chaos das heutige Schulprogramm. Dazu passende Euphemismen, wie jene seien „sozial benachteiligt ...“ oder dieser oder jener hätte „leichte Defizite ...“ bilden das intellektuelle Mittel zur Flucht vor der Realität, die man nicht mehr beherrschen kann. Lieber belügt die Gesellschaft sich selbst und flüchtet in pseudowissenschaftliche Begriffe. Allseits bekannte menschliche Phänomene wie Faulheit, Dummheit und Ungezogenheit kann man erzieherisch in den Griff bekommen, allerdings trifft das auf die bereits beginnenden religiös und ethnisch motivierten Aufstandsattitüden in den Ghettos nicht mehr zu, die unser Land schon bald zerreißen könnten.

Anonym hat gesagt…

Während die medienverblödelte Masse von einem Partymarathon zum nächsten jagt, verkriechen sich die Bürger feige hinter den selbst vernebelten Vorhängen. Eine politische Klasse von Adel, die instinktiv in diesem historischen Moment Verantwortung fühlen müsste, schweigt oder ist nicht mehr vorhanden. Die Kinder sind in dieser Welt des gewollten Irrsinns die eigentlich Leidtragenden, man verabreicht ihnen lieber Medikamente und belohnt die tatenlos zusehenden Mütter und Väter mit Elterngeld. Da die Natur sich aber nicht betrügen läßt, verdoppelt sich die Anzahl der Privatschulen sowie der privaten Universitäten von Jahr zu Jahr. Und da entsteht plötzlich Chancenungerechtigkeit, weil wirklich satte Bildung zumeist nur noch in privaten Erziehungs- und Lehranstalten vorkommt.

Sind aber die Kinder in unserem Land sozial benachteiligt, wenn sie kostenlosen Unterricht, Förderunterricht, Hausaufgabenbetreuung und Prüfungsvorbereitungen bis in die späten Nachmittagsstunden hinein angeboten bekommen? Das ist doch recht einmalig in der Welt, was weltfremden grünen Globalisierern aber offenbar nicht klar ist. Müssen die Kinder in den so genannten sozialen Brennpunkten kapitalistisch verursachte Ungerechtigkeit erfahren? Nein, denn jedes Kind, aus welcher sozialen Schicht auch immer, kann in Deutschlands Schulen lernen und im internationalen Vergleich recht kostengünstig Bildung erwerben. Es gibt per se keine Chancenungerechtigkeit! Im übrigen, hatte man bereits in der DDR, die 40 Jahre lang nur den einen sozialistischen Menschentyp kannte, festgestellt, daß es immer wieder die Kinder von Akademikern waren, die wiederum Abitur machten und das, obwohl, in einem historisch einmaligen Experiment, alle gleich behandelt wurden! Welche Schlüsse werden daraus gezogen? - Keine!

Die verantwortlichen Eliten der vereinten Bundesrepublik versuchen wider besseres Wissens historische Fehler nicht zu verarbeiten. Wenn also am Ende die Kinder auf Privatschulen und folgerichtig auf privaten Universitäten besser ausgebildet werden, liegt es an diesem völlig verkommenen staatlichen Erziehungs- und Bildungssystem in Deutschland, das durch Banden von Professoren, Pädagogen, politisierenden Pfaffen und Politikern, samt ihrer verfehlten Erziehungsmoral, verursacht wird.

Anonym hat gesagt…

Das eine große Erbe der europäischen Aufklärung ist die Gerechtigkeit und die besteht nicht nur aus Rechten, sondern auch aus Pflichten. So gibt es ein Recht auf Bildung, aber gleichzeitig die ungeschriebene Pflicht sich zu bemühen. Man glaubt doch tatsächlich das Leistung ohne Anstrengung möglich sei. Man lehrt den Lehramtskandidaten an der Universität, daß die Kreativität und die Freiheit der Kinder auf gar keinen Fall behindert werden dürfe und Spaß über allem stehen müsse. Also wozu etwas Üben, wozu Überwindung auf sich nehmen, gar still und leise lernen? Jede Form von Zwang wird in der Gutmenschenwelt als reaktionär oder faschistisch betitelt - der Vorwurf ist lächerlich angesichts der kommunistischen Zwangssysteme mit ihren Millionen von Toten - und alles sei Zwang, was der Lehrer nicht vorher mit den Kindern abgestimmt habe, also von ihnen vorher freiwillige Zustimmung erhalten hat.

Die armen Kinder! Sie dürfen nicht mehr Kinder sein und sich behütet fühlen in einer Ordnung, die der Lehrer als Autorität garantieren kann. Diese verantwortungslosen Fehlentwicklungen werden vertuscht und getragen von den Medien und beständig sich selbst und andere belügende Verantwortliche in Politik und Gesellschaft. Hätten wir uns in den späten Sechziger Jahren nicht unsere bewährten deutschen Traditionen ausreden lassen, hätten wir heute nicht eine Inflation an studierunfähigen Abiturienten und im Inklusivgemixe, jeder mit jedem, Behinderte mit Gesunden, Kriminelle mit Anständigen, Schwache mit Starken, die sich, wie sich die Kleinbürgerseele die Welt naiv erträumt, alle gegenseitig helfen und sogar selber erziehen, so hätten wir am Ende nicht die Situation, daß die Leistungsstarken schwach werden und die Schwachen genauso schwach bleiben wie vorher. Unsere regierenden Kleingeister können nicht begreifen, daß die Gleichbehandlung von Ungleichen zu Ungleichheiten führt.

Angeblich würde sich alles so sehr global verändern, heißt es immer, deswegen müsse auch die Schule sich an die ökonomischen Erfordernisse anpassen. Dieser gefährliche Fehlschluß kennzeichnet ein Grundproblem in unserem Land, das ökonomische Maßstäbe in alle Bereiche des Lebens Einzug halten läßt. War es noch die Idee Wilhelm v. Humboldts die jungen Menschen durch eine möglichst breite Allgemeinbildung so gut wie möglich auf das kommende Leben vorzubereiten, verlassen heute immer mehr dusselige, dummdreist von sich selbst überzeugte Kinder, die Schule, die dann im Leben richtig eins drauf kriegen, um nur noch gut zum Arbeits- und Konsumsklaven zu taugen. Die wirklichen Oberschichten lachen in ihren Luxuswelten, die ihnen nur durch diese massenhafte Verdummung von zukünftigen Sklaven so ertragreich bleiben kann. -

Anonym hat gesagt…

Während die amerikanische Schulpolitik übrigens die Tauglichkeit des alten deutschen dreigliedrigen Schulsystems erkannt hat und in einigen Staaten einführt, schaffen wir es ab. Angloamerikaner und Chinesen haben nicht vergessen mit welchen Methoden man siegt, sie fordern in ihren Klassenzimmern Disziplin und Freude am Wettbewerb ein, während die deutsche Autorität geschwächt und unter dem Verdacht des Mißbrauchs Untertanen produziert, wie es sie nicht einmal vor Luthers Reformation in Deutschland gegeben hat.

Da eine auf Erziehung und Zucht basierende Anleitung durch Erwachsene, sowie die explizite Vermittlung von konkreten Inhalten in der Reformpädagogik mit der Unterdrückung von kindlicher Phantasie und Individualität gleichgesetzt wird, - von welcher Individualität spricht man bei, meinetwegen zwölfjährigen Kindern eigentlich, benötigt man doch ein Leben lang, um zu einer individuellen Persönlichkeit heranzureifen und manche schaffen es nie - so lassen sich Kinder in deutschen Klassenzimmern gehen, wohin wissen sie nicht, die Erwachsenen auch nicht. Ohne fundierte Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen können auch die hochgelobte Kreativität und Phantasie der Kinder nicht gedeihen. Die ideologisch begründeten didaktischen Phantastereien sind die wahre Kinderei, die Kinder sind immer gleich, sie sind Kinder und wollen wissen, was der Erwachsene ihnen beibringen kann.

Wir haben ohne Not unser ausgezeichnetes Bildungssystem abgeschafft, das, was unser Land einst so stark gemacht hat. Und wo Vorbilder zu schwächlichen Abziehbildern werden, da sehen Kinder auch keine Notwendigkeit mehr sich anzustrengen. Am Ende steht eine Generation von Kindern, die um eine gute Allgemeinbildung betrogen wird und keine gerechte Chance im Leben erhält, die ihnen von Gott gegebenen Möglichkeiten zu entwickeln; nicht weil Ungerechtigkeit herrscht, das ist ein populistischer Unsinn, sondern weil der kompetenzorientierte Unterricht, ideologisch verbohrt, auf die Vermittlung von Inhalten verzichtet, da man meint, so könnten Kinder keine falschen Inhalte lernen, womit die Herren Professoren mahnend auf die Zeit des Nationalsozialismus blicken, dabei aber übersehen, daß es außer an den SS -Ordensburgen, auf denen übrigens Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt oder Alfred Herrhausen geformt wurden, die eine besondere soziale Verpflichtung fühlten, die Züchtung von Nazis nicht die Aufgabe der Schulen war, da allein für solche ideologischen Ziele die Zeit von 1933 bis 1943 (- dann kam der totale Krieg) nicht ausreichte.

Anonym hat gesagt…

Wie auch immer der ganze Pädagogiksalat begründet wird, das reflektieren Lehramtsstudenten ohnehin nicht mehr, man lehrt sie an der Uni, wie sie Kinder zu „cooperative work“ heranziehen, um den global gleichen Bürger zu suggerieren, ohne lohnenswerte Inhalte. Das allerdings paßt, da leider nicht wenige Lehrer so rudimentäre Kenntnisse in ihren eigenen Fächern besitzen, daß man als Außenstehender sprachlos ist oder weinen möchte. An Gymnasien können die Kinder heute, anstatt eine Klausur zu schreiben, eine Präsentationsleistung hinlegen, in denen sich die zukünftigen Superstartalente gerieren. In der neuesten Reform, der so genannten Profiloberstufe wird auf vertieftes Wissen in einzelnen Fächern verzichtet, zugunsten einer Vernetzung mit anderen Wissensgebieten, wie man so sagt. In Wirklichkeit wird das Denken in Zusammenhängen immer weniger geschult, aber das oberflächliche Herumspielen mit unverstandenen Begriffen läßt Kinder zu gefühlten Piraten des Cyberspace werden.

Das staatliche Schulsystem züchtet Kinder heran, die sich selbstbewußt darzustellen wissen, was ohne passende Inhalte nichts als hemmungslose Lächerlichkeit gebiert, ihnen aber angeblich die reine Fähigkeit sich selber kognitiv Inhalte anzueignen eröffnet. Wie sollen diese kognitiven Fähigkeiten wachsen, wenn die Schüler nicht lernen zu lernen und zwar indem sie Inhalte erlernen? Die Opfer dieser Experimente sind zu bedauern und sie haben in der Tat sehr verminderte Chancen. Sie werden sozial benachteiligt. Freude an schulischer Leistung durch Wissenserwerb kann so auch nicht mehr glaubhaft vermittelt werden und schon ist in der Schule ein Gefühl diffuser Sinnlosigkeit angekommen.

Ein Privilegierter allerdings, der sein Gewissen beruhigen will und daher mal kuckt, wie es bei den Ghettokids so abgeht, ändert nicht viel, bis auf den Gewinn individueller Lebenserfahrung für sich selber vielleicht. Die Gesellschaft wird sich weiter aufspalten in Winner und Loser, da man vergessen hat, was es einst hieß: ein Volk zu sein, in dem jeder sein Recht auf ein gutes Gedeihen hatte und in dem jeder wußte, daß er Teil eines großen Ganzen ist. Von dem sozialen Ort aus, an dem er geboren wurde, hatte er offene Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens. In der globalisierten Welt aber, wird den Menschen ihre Heimat geraubt, die sie birgt und grenzt. Nicht durch Zufall lehnen orientalische und islamische Kulturen eine Integration in dieses Nichts ab. Das zeugt von ihrem humanen Wunsch eine respektable Identität zu wahren, die in einem für jeden Einzelnen nachvollziehbaren Ganzen ruht.

Anonym hat gesagt…

Wir Deutschen sind im Begriff dieses einende und bindende Kulturganze aufzugeben und das einstmals ruhmreiche Bürgertum in Deutschland kuckt weg, so manche von ihnen haben selber zu kämpfen, daß sie nicht sozial absteigen. Potentielle Revolutionäre haben keine Zeit sich mit der Realität auseinander zu setzen, da sie auf Facebook den nächsten Aufstand inszenieren. Eine geschichtslos gewordene Nation, die aus Bürgern Konsumenten macht und meint ohne Vergangenheit leben zu können, hat keine Zukunft mehr. Unsere demokratisch angedachte und durch Frieden abgesicherte Kultur für freie Bürger wird täglich brüchiger. Was sich da rumpelnd am Horizont ankündigt, wollen wir alle besser nicht erleben, weil wir dachten das Paradies sei geschenkt. Nein, Irrtum, es muß erarbeitet und verteidigt werden, bevor es zu spät für viele von uns ist.

Seppelmetzger / bitte weiterleiten

Thomas hat gesagt…

@Seppelmetger: Furios! Seit unser Sohn damals eine Tonbandaufzeichnung aus dem "Deutschunterricht" einer kreuzberger Gesamtschule mitbrachte läßt mich das Phänomen dieses fortgeschrittenen Zerfalls nicht mehr los. Ich vermute dahinter allerdings nicht Absicht, sondern das konsequente Verweigern der korrekten Diagnose, die zu Therapien (Reformen heißt es wohl in diesem Zusammenhang) führt, die schlimmer sind als die Krankheit selbst.
Hinzu kommt das typisch bürokratische "Mehr davon", wenn die ursprünglich eingesetzten Mittel nicht den gewünschten Erfolg zeigen - falls man sich überhaupt die Mühe macht, nach dem Erfolg zu fragen.
Wirklich erstaunlich ist jedoch, wie lange es möglich war, die abnehmende Qualität des staatlichen Schulsystems vor der Öffentlichkeit zu verbergen, selbst heute noch, wo der Kollaps offensichtlich ist.

Anonym hat gesagt…

re Thomas : die Zustände an unseren Schulen sind noch viel schlimmer - aber es interessiert die Leute nicht wirklich ( "ham uns für die Privatschule entschieden" ) ; Multikulti ist in der Praxis ein linksliberaler Klassenkampf gegen deutsche Arbeiterkinder - leider bin ich nicht der Erklärbär und habe es aufgegeben diesen einfachen Zusammenhang politisch zu kommunizieren . Die staatlich organisierte Zwangsverblödung trifft die deutschen Hauptschüler mit voller Härte - und genau das wollen der SDS und seine liberalen Helfershelfer erreichen .

der Sepp .

derherold hat gesagt…

@Anonym, JEDER (Grundschul-)Lehrer weiß um die "Leistungsunterschiede" und darum, daß diese auch nicht mit länger gemeinsam Therapie/Ganztagsschule/Förderunterricht zu beheben sind.

Das nennt man "mangelnde kognitive Fähgkeiten". Es geht also weniger um fanatisierte Lehrer, sondern um Politik ... und jede Menge Mitläufertum und Eitelkeit.

"Klassenkampf": Es geht in der Tat um Klassenkampf, um die totale (polit.) Ausschaltung der armen Schweine. Das ist aber eher ein Herrschaftsprogramm.
Der Linksliberale ist nur die korrupte Sau, die das mitmacht ... wahrscheinlich unter der Annahme, daß er dann "mehr" ist als ein kleinbürgerlicher Aufsteiger.

Anonym hat gesagt…

http://lammertplag.wordpress.com/

gefällt mir - endlich wird der Frömmler untersucht .

der Sepp

Anonym hat gesagt…

re Herold : sds und Sozis basteln sich ein revolutionäres Subjekt ( den kranken Gewaltali mit Schnackseldrang ) - welche Lösungen es für diese Leute gibt wird die Zukunft zeigen ( siehe "Zorn und Zeit" ) - wobei ich nicht wie P.S. glaube , daß die Einzahlung des Zorns in die "Zornbank" eine tragfähige Lösung sein wird ( nein : es wird Widerstand geben - der islam ist erledigt und wenn die mullahs ihr dreckiges Dumpfbackenmaul aufmachen werden kühle , hochtechnisierte europäische clusterbomben das Problem rasch und wirksam lösen . In Europa gelten analog ähnliche Lösungskonzepte ). Und nun das böse Wort : "Wahrheit" ( oder sagen wir : die soziale Realität ist : Multikulti ist eine Zumutung für die menschliche Intelligenz - ich sage : schickt den Gewaltali nach Berlin Mitte ( Gewaltpräventionszentrum , verkehrsgünstig gelegen damit auch die rot grünen Frömmler von der Bereicherung profitieren .

Ab heute : keine Vergebung mehr .

Ich freue mich auf die Alis - morgen werde ich zwei besonders problematische Fälle an den Beratungspsychologen abschieben .Der entscheidet dann über die dauerhafte Unterbringung in einer geeigneten Einrichtung . So schließt sich der Kreis : jede Maßnahme kostet Eure Steuerkohle

der Sepp

Volker hat gesagt…

@Sepp
Bist Du der Autor, der den Text schon mal bei PI reingestellt hat?

Der Islam ist erledigt in den aktuellen Islam-Ländern. Das ist offensichtlich, aber keine Beruhigung. Die Reste kommen einfach zu uns und wiederholen hier das Desaster. Ich würde nicht darauf wetten, dass dagegen Clusterbomben helfen.
Und wenn das Downbreeding so weiter geht, wird es kaum noch jemand geben, der überhaupt hochtechnisierte Waffen bauen kann.

@Herold
"Klassenkampf": Es geht in der Tat um Klassenkampf, um die totale (polit.) Ausschaltung der armen Schweine. Das ist aber eher ein Herrschaftsprogramm.

Hatten wir zwar schon paar mal. Aber ich begreife das immer noch nicht. Du meinst, die Millionäre der First Class haben die Titanic absichtlich auf den Eisberg lenken lassen, damit die Zwischendeckspassagiere (die armen Schweine) ersaufen?

derherold hat gesagt…

Wenn es wirklich um "Rassismus" oder "Teilhabe" ginge, würde sich eine "engagierte Linke" ohne Zeitverzug um die tatsächlich "Ausgrenzenden" in den besseren Wohnvierteln oder im Verwaltungsapparat kümmern.

Ziel ist die Zerschlagung des Sozialstaates und die Verunmöglichung einer "sozialistischen" Revolution. Daher die fortgesetzten Einwanderungsbestrebungen. Daher auch die Platzierung ehem. Linker wie Götz Aly oder Heinsohn (der trotz allem ein Gelehrter ist).

"Die Mächtigen" halten sich die (radikale) Linke, um Kriegseinsätze, Zerschlagung des Grundgesetzes und eben auch des Sozialstaates umzusetzen.

Anonym hat gesagt…

re Volker : ja -nein- vielleicht - egal .

re Herold : ich vermute hier ein Beschäftigungsprogramm für minimalbegabte Kinder der Mittelschicht ( Softskillarmleuchterberufe ; Sonderpädagogen für den Sondergewaltali und die Brutaische die mir schon auf den Geist geht wenn sie nur "ischweißwas" sagt . Napalm könnte auch helfen . Wir brauchen einen napalmzentrierten Radikalkunstmeesegott der nicht mehr verhandelt . Ich hab die Schnauze sowas von voll . Sepp

Anonym hat gesagt…

re Volker : wenn das so ist : "die kommen zu uns " dann muss die Regierung weg - ich werde meinen geringen Wohlstand nicht mit den Schwachen und Dummen dieser Erde teilen und Gott ist mein Zeuge ich kann die Kanacken in Schach halten wenn es hart auf hart kommt .

Eine intelligente Rechte hätte schon vor Jahren Kanackerbespaßungszentren in den rot rot grünen wellnessbereichen B-Mitte und HH Eppendorf eingerichtet ( gut getarnt als Anne Schrank Therapiezentrum für schnackselzentrierte Bereicherer .

Tragen wir die Bereicherung in den roten Kiez . Das Leben der Edelzecken muss laut und anstrengend werden . Integration kann nur heißen : gewaltbereite Bereicherungskanacken besuchen ab sofort die Sophie-Schmalmund Akademie für höher Töchter in HH Eppendorf . Höhere Töchter ( Vater beim ndr , Mutter bei den Grünen ) lernen dort gemeinsam mit den Bereicherungskanackern , verbringen gemeinsam ganz viel Zeit und werden so zu vorbildlichen Weltmitbürgern .

Die hochbegabte Julia ( Name geändert ) hat allerdings den Ali zurückgewiesen und verbringt jetzt eine mehrjährige Haftstrafe in einem Umerziehungszentrum für blonde Mädchen

derherold hat gesagt…

HH Eppendorf

Mitte der 90iger gab es einen Mini-Skandal in Hamburg, weil ein FDPler(?) verkündet hatte, daß die Bürgerschaftsabgeordneten der GAL in dem Moment, als ihre Kinder in den Kindergarten gingen, aus den Ausländervierteln wegzogen.

"Tragen wir die Bereicherung in den roten Kiez"
Das wird selbstverständlich nicht passieren. Daran haben - wie gesagt - die Entscheider überhaupt kein Interesse.

Anonym hat gesagt…

re Herold : dann gibt es keine Lösung - jedenfalls keine die habwegs legal und bezahlbar wäre .

bei Phoenix läuft gleich ein Bericht über gated communities .

Anonym hat gesagt…

natürlich könnten hochgradig kriminelle Politaktivisten bereichernde Auftragsvergewaltiger in den linksliberlen Wellnessbereich schicken .

Damit das aber nicht passiert bilden wir jetzt einen Stuhlkreis und reden über das Problem .

Ich glaube : da draußen ist irgendwo ein Typ mit ganz schrägen Ideen .

Anonym hat gesagt…

gaited communities in Südarika :

http://dainfern.co.za/?q=node/4

Herr Bernstein berät gerne - er entscheidet wer sicher leben darf .

Ich dachte immer : in Südafrika sind alle Menschen gleich hochbegabt .

Anonym hat gesagt…

Den Adel gibt es nicht mehr, dieselben Bürgerpöbler die jetzt die Macht haben, haben den gebildeten Adel ausgerottet.

Maximilian von Bayern hat noch Mathematik und Finanzen studiert - in Latein - um seinen Staat regieren zu können. (Den er übrigens nicht abgeben durfte!)

So liegt es an uns.