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Donnerstag, 16. Januar 2014

Es geht!

Carsten Rodbertus von Prokon schwört: Man kann auch mit erneuerbaren Energien eine Menge Geld verdienen.


Kommentare:

FDominicus hat gesagt…

Ja, das kann man indem man einfach Anleihen oder Genußscheine ausgibt und die Leute an den tollen Erfolgen "beteiligt". Ganz besonders gut trifft es die ersten Zahlungsempfänger und da man selber ja ein Angestellter ist, der ja wohl auch erfolgsabhängig bezahlt wird, (sei es Umsatz oder eingenommende Zahlungen für Kredite) klappt das eine Zeitlang ganz wunderbar. Man muß am Ende eben einfach nur weit genug weg sein oder gar vorher schon das Handtuch geworfen haben.

Thomas hat gesagt…

Ja natürlich, wenn man - wie im Bild gezeigt - auf den Solarfeldern Biomasse wachsen läßt und daraus dann Kraftstoff gewinnt, dessen Produktion hoch subventioniert ist.
Genial !

Anonym hat gesagt…

Ja finde ich auch, wiederum ein neues Schneeballsystem, Madoff lässt grüssen. Irgendjemand hat mal erwähnt, dass die Windräder unter anderem auch mit Benzin betrieben werden. Da ich jetzt das Bild hier gesehen habe mit "Grünen Solarzellen" beginne ich an das oben erwähnte, tatsächlich zu glauben. Es ist das gleiche Prinzip wie mit den CO2 Scheinen. Eine Geldmaschine, nur nichts für dumme Leute.

ppq. so hat gesagt…

soweit ich weiß, ist das große, tiefe und dunkle geheimnis dahinter schon vor jahren gelüftet worden

es ist alles ganz anders, ganz anders. kommt ihr nie drauf. aber wenn man es dann liest, schwarz auf weiß, sagt man sich: komisch, das dachte ich immer schon

Die Anmerkung hat gesagt…

Kann man sich da schnell noch mit anklemmen oder ist das eher so eine Art Telekom-Manfred-tut-klug-Scheiße, die dem Kleinsparer den letzten Cent aus der Geldbörse ziehen soll?

Anonym hat gesagt…

Genial: doppelte Rendite!

Scheint die Sonne gibt's gratis Sonnenstrom und bei Regen schenkt Geia die Biomasse für den Gärtank.

Und Staatsknete gibt's für beides obendrauf.

Und alles zahlt der, der's hat bestellt: der Verbraucher!

Kreuzweis

Orwell hat gesagt…

Ja, er weiß es, seine großen Vorbilder sind der
Nobelpreisträger Charles Ponzi und sein Nachfolger Bernie Maddoff.

Ausserdem ist bei Prokon was ganz anderes im Spiel.

Orwell hat gesagt…

Nämlich
das hier. So.

Ui, wieder viel gespammt - sry :P

Thomas hat gesagt…

@PPQ: Ja klar, man kann mit dem Biokraftstoff natürlich auch Generatoren antreiben, mit denen Lampen betrieben werden, die die Solarzellen beleuchten. Könnte einem finanziellen Perpetuum Mobile (Perpetuum Pecuniae?) nahekommen. Das wäre dann der Beweis, daß die Physik dem Regierungshandeln nicht im Wege stehen kann.

derherold hat gesagt…

Das Geniale ist doch, daß die deutschen neoliberal-faschistischen Konzernausbeuter eine Durchschnittsrendite von 4-4,5% haben und sozial- und ökologisch bewußte Anleger und/oder Solarzellengesamtschullehrer 8% Rendite brauchen.

ppq. so hat gesagt…

@Thomas. du rennst da offenste türen ein,. wir haben vor einigen tagen einen frappierenden hinweis auf ein wirklich funktionierendes perpetuum mobile bekommen, das jetzt vom physikdezernat noch geprüft, dann aber open source allen zugänglich gemacht werden wird. ersticken sollen sie an ihrem öl, die konzerne!

Thomas hat gesagt…

@PPQ: Mein Opa mütterlicherseits hat auch eins erfunden, leider sind die Pläne verschwunden, hat sicher so ein Bonze, der um seinen Profit fürchtete, aufgekauft! Brauchte damals noch kein EEG, davon wagten die Leute noch nicht zu träumen!

ppq. so hat gesagt…

das könnte sich um dasselbe handeln, denn derjenige, der es uns in den briefkasten gesteckt hat, fand die pläne bei einem bonzen im tresor. der hatte sie aufgekauft, weil er um seine profite fürchtete, erlag aber dann trotzdem einem herzleiden

Anonym hat gesagt…

Es ist erstaunlich, sämtliche alternativlose Energien werden vom Staat gefördert, und welche Leute machen dort mit? Immer die gleichen. Aber komisch, wenn mal jemand etwas wirklich gutes entwickelt, dann wird er von der Bildfläche verschwunden, oder die Erindung. Das nennt man die Macht der Mächtigen, wir hingegen haben schön brav zu folgen.