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Dienstag, 25. März 2014

Europas Hoffnung: "Mit Atomwaffen erschießen"

Sie wurde mit Licht gefoltert, mit einer Volkskrankheit geschlagen, eingesperrt und schließlich doch von Europa freigekämpft. Nach kurzer Behandlung in der Berliner Charité ist die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko nun wieder unterwegs, ihr Vaterland vom Joch der Russen und Russenfreunde zu befreien. In einem Telefongespräch mit Nestor Schufritsch, einem langjährigen Weggefährten, von dem sogar der "Spiegel" Notiz nimmt, stellte die ehemalige Gasprinzessin jetzt klar, wie sie den Feinden ihres Volkes, die sie "Ausgestoßene" nennt, umzugehen gedenkt, wenn sie erst die Macht in Kiew übernommen hat: In die Stirn schießen und mit Atomwaffen töten.

Timoschenko hat bestätigt, dass das Gespräch stattgefunden hat, allerdings bestreitet sie, die vom russischen Sender Russia Today auf Youtube veröffentlichten Aussagen getroffen zu haben. In Wirklichkeit habe sie nur gesagt, "die Russen in der Ukraine sind auch Ukrainer". Die Stirnschuss-Passagen und die Aussage zu den Atomwaffen kommentierte Timoschenko nicht.

Der "Spiegel" macht für die erneute Zuspitzung aber ohnehin Russland verantwortlich: "Immer wurden die professionell anmutenden Telefonmitschnitte zunächst auf YouTube veröffentlicht, und von russischen Stellen aufgegriffen. Nie sind es Aufnahmen, die Russland in einem schlechten Licht erscheinen lassen."

Kommentare:

Cordt hat gesagt…

Lieber ppq, Sie finden die Aussage doch nur deswegen unfein, weil eine Frau sie getätigt hat. Frau T. verkörpert den pussy riot viel besser als die herbei geschriebene Kapelle des Namens.

Teja hat gesagt…

Der arme Putin. Jeden Tag ein Lachflash, der ihn umhaut.

Wer hätte das gedacht, dass der Russe einem mal sympathisch wird. Das liegt nicht daran, dass Putin eine reine Weste hat, nein. Es ist eigentlich wie bei den Zähnen eines Negers. Die strahlen nicht, weil sie so weiß sind, sondern weil der Hintergrund so dunkel ist. Gegen die Schwachmaten aus der westlichen Politik erscheint Putin wie eine Lichtgestalt.

Anonym hat gesagt…

Jetzt sehen wir ein Parade-Beispiel wie das so geht: wie machen wir ein Land kaputt. Siehe Syrien, Libyen, etc mit dem Unterschied, dass es direkt vor unserer Haustüre liegt. Ich glaube auch nicht, dass Putin ein Engelchen ist, er ist genauso im Topf der NWO. Ich sage nur, es geht nicht lange und die Meute verlangt die Absetzung Putins oder wird ihn vor Deen Haag anklagen....

Anonym hat gesagt…

Es ist gerade drei Jahre her als Deutschland per Medieninfusion den kollektiven Atoomtod befürchtete, weil am anderen Ende der Welt, nach einem Erdbeben und einem Tsunami drei Kernkraftwerke havarierten.

Sieben funktionsfähige KKW wurden stillgelegt.

Drei Jahre später schwadronieren die gleichen Polit- und Pressenutten, in einer besessenen Kriegsrethorik gegen Russland, dass einem wirklich Angst und Bange werden kann.

Ja was glauben die denn was in den Waffenarsenalen der Grossmächtigen lagert? Das alles nur damit sich die EUDSSR noch weiter nach Osten vorschiebt. Bis vor kurzem hätte ich noch bei der Frage, "zu welchen Land die Krim gehört" im Brustton der Überzeugung "Russland" gesagt. Die Ukraine interessierte mich soviel wie der chinesische Reissack. Jetzt wird von Merkel eine ukrainische Tusse hofiert die von Atombomben auf Russland faselt.

Wäre es nicht angebracht westliche Polit- und Pressenutten würden sich mal in psychatrische Behandlung begeben um ihre Realitätsphobie behandeln zu lassen.

Anonym hat gesagt…

3sat : der Ösi hat Negerkonglomerat gesagt .

oh weia - nun muss er zur TV INquisition .

Aber Negerkombinat darf man immer noch sagen

Der Sepp

Anonym hat gesagt…

Für die Verteidigung des blondierten Schneewittchens vor der bösen Putin - Stiefmutter darf uns kein Mittel unrecht sein.

R.A. hat gesagt…

So what?

Egal wie man zur Timoschenko oder dem Rest der ukrainischen Politik stehen mag:
Fakt ist halt, daß Putin die Ukraine militärisch angegriffen hat.

In so einer Situation ist es völlig verständlich, wenn die Angegriffenen ihm eine Kugel in den Kopf wünschen (das Zitat mit den Atombomben ist ja wohl eher unterschoben).

Ich kann nichts Kritikwürdiges daran finden, wenn jemand in einem privaten Gespräch Klartext redet. Und dabei nicht auf Waldorf-Kuschel-Pädagogik setzt.

Im Verlauf der Weltgeschichte wäre es besse gewesen, wenn so mancher Bastard rechtzeitig eine Kugel in den Kopf gekriegt hätte.

ppq. so hat gesagt…

dass ihr das atomwaffenzitat vom kgb untergeschoben wurde, halte ich auch für absolut glaubhaft - die würde doch nie lügen!

eulenfurz hat gesagt…

@R.A.
Putin leistete Janukowitsch die gleiche Waffenbrüderschaft, die Obama der Merkel leisten würde, wenn irgendwelche nationalistischen Randalierer das Kanzleramt übernähmen. Und das nicht nur, um Berlin-Kreuzberg oder Duisburg-Marxloh zu befreien.

Im Verlauf der Weltgeschichte wäre es vielleicht besser gewesen, "wenn so mancher Bastard rechtzeitig eine Kugel in den Kopf gekriegt" hätte.

Das sahen Stalin und Pol Pot ebenso. Wer dürfte sich diese Willkür anmaßen?

Volker hat gesagt…

@eulenfurz
Never feed a troll

Anonym hat gesagt…

Steckt hinter dem permaneten Bashing von Lady Timoschenko nicht vielleicht der genetisch verankerte Antisemitismus der Nachfahren der Holokost-Täter und -Dulder? Man legt jedes ihrer Worte auf die Goldwaage, obwohl sie als Überlebende zurecht etwas empfindsamer ist, als andere!
Früher sagte der Volksmund "Ehrlich wie ein Jude!", heute sucht man jeden harmlosen Scherz oder Verzweiflungsschrei aus Notwehr böswillig auszulegen.

Wenn diese permanente böswillige Hetze gegen die Auserwählten nicht aufhört, muß man sich nicht wundern, wenn Isarel irgendwann zu Samson greift ...

Kreuzweis

Anonym hat gesagt…

Der links verblogrollte Eulenfurz hat aus den amtlichen Zahlen rausgeholt, dass seit der Wiedervereinigung ungefähr 3.000 Deutsche von unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ermordet worden sind.

Eigentlich ein Grund zum innehalten und zu fragen, wie viele Morde wir noch brauchen.
Gauck hat die Frage beantwortet und Kritik an den verbrecherischen Praktiken als idiotisch entlarvt, nicht weniger Morde brauchen wir, sondern mehr.
Was denken Sie, lieber R.A., wie viele Deutsche würden in den nächst 25 Jahren nicht ermordet, wenn jemand dem (ich nehme mal Ihr Synonym für demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt) "Bastard" Gauck eine Kugel in den Kopf schießen würde?
Denken Sie mal darüber nach.
In froher Erwartung Ihrer Antwort verbleibt

mit freundlichen Grüßen

der Lachmann