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Dienstag, 22. Juli 2014

Armutsschere klafft auch zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit


Fremde Federn: "Deutschland ist im Urteil seiner Bürger ein sehr ungerechtes Land. In einer repräsentativen Umfrage des Allensbach-Instituts vertraten in diesem Jahr fast 60 Prozent die Ansicht, dass es hierzulande nicht fair zugehe. Vor diesem Hintergrund sprachen sich sogar mehr als drei Viertel der Befragten für höhere Rentenzahlungen und den gesetzlichen Mindestlohn aus. Mit Erfolg – die große Koalition aus Union und SPD hat beides noch vor der Sommerpause geliefert. Deutschland ist aber auch ein Land, in dem Wahrnehmung und Wirklichkeit in solchen Gerechtigkeitsfragen weit auseinanderklaffen."

Kommentare:

karleduardskanal hat gesagt…

Das ist eben das Ergebnis der verordneten Wahrnehmung. Wer im Fernsehen andauernd sehen muß, wie gejammert, geklagt und gefordert wird, von den üblichen Dauerlinken, die vom Jammern, Klagen und Fordern leben und vom Anprangern, der muß zum Schluß kommen, daß es die Leute in Bangladesch besser haben.

Anonym hat gesagt…

Das krankeste an all der Dauerlarmoyanz und den permanent damit verbundenen unverfrorenen Forderungen ist die ebenso dreiste Behauptung, endlich mal „unterdrückte und totgeschwiegene Tabuuuuu-Themen“ (unter erschröcklichen persönlichen Risiken) anzusprechen.
(Das können übrigens die Emanz_Innen besonders gut). –
Dabei tönen und krakeelen die „Unterdrückungs/Totschweige-Mantras an allen Ecken und Enden. –

Was das Bundes-Schafs-Hirn offenbar in dem Zusammenhang nie schnallt ist:
Gäbe es diese Meinungs-Unterdrückung, dieses Totschweigen wirklich, hörte kein Aas das ewige Gemecker, Gejammer, Kluggeschiss der Linken Meinungsmafia, denn die Protagonisten dieses Getöns würden in Verliessen und Folterkellern schmachten, und von ihre Machwerke würden sich auf den Müllhalden türmen.

Ano-Nymus