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Dienstag, 22. Juli 2014

Verbot der Woche: EU gegen heidnischen Fruchtbarkeitskult

Im Zuge der weiteren Entbürokratisierung und Vermenschlichung der europäischen Institutionen geht die EU-Kommission mit neuen Regeln für Bio-Bauern einen Schritt auf die biologische Landwirtschaft zu, der zugleich ein Versuch ist, überkommene heidnische Fruchtbarkeitsbräuche auszutrocknen. Die EU-Kommission plant dazu einen Wust an neuen Regeln, nach denen es ökologisch wirtschaftenden Landwirtschaften künftig zum Beispiel verboten sein wird, Ostereier zu färben.

Damit werde Brüssel „nicht mehr Normen und Regeln schaffen, sondern Klarheit bringen“, sagte der zuständige EU-Kommissar Dacian Ciolos. Gefärbte Eier gelten in Brüssel als nicht öko-koscher, entsprechend gefärbte Schalen ließen sich im Müll nicht mehr von der Farbe trennen. Zudem verherrliche das Eierfärben einen längst überholten heidnischen Fruchtbarkeitskult, der genaugenommen gehalten sei, Andersglaubende in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen.

Österreich und Deutschland kritisierten die Verbotsvorschläge der Kommission, Landwirtschaftskommissar Ciolos stellte aber klar, dass es derzeit in den EU-Gesetzen zur Bio-Landwirtschaft noch „mehr Ausnahmen als Regeln“ gebe. Das könne auf Dauer kein Zustand sein, denn die EU sei seinerzeit angetreten, alles und jedes bis ins kleinste Detail zu regeln und zu reglementieren. Diesem Ziel komme man auch mit dem dringend notwendigen Ostereierverbot ein weiteres entscheidendes Stück näher.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eier färben?

Meine Frau ist auch dagegen!

qed hat gesagt…

Den lesbischen Dominas in der EU und der Regierung nach sind 'Eier' das grundsätzliche Übel, ob gefärbt oder nicht.
Für eine eierlose Gesellschaft!