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Sonntag, 6. Juli 2014

Verbot der Woche: Jetzt kommt das Durchblutungsverbot

Nach dem Bekanntwerden einer Studie von Forscher um Theodore Satterthwaite von der University of Pennsylvania in Philadelphia, die Unterschiede in der Hirndurchblutung von Jungen und Mädchen belegt, hat das politische Berlin schnelle gesetzliche Maßnahmen zur Lösung des Problems angekündigt. Es könne nicht sein, dass bestimmte Hirnregionen "besonders deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern" zeigten, wie die Wissenschaftler behaupten.

Eine Behauptung, diese Durchblutungsunterschiede könnten erklären, warum Frauen sozialer sind - aber auch häufiger an Depressionen oder Angststörungen erkranken, sei absurd. Der Vorwurf, das weibliche Gehirn werde in der Adoleszenz besser durchblutet als das männliche, müssten die Forscher umgehend zurücknehmen. Die Bundesregierung könne keine Differenzen bei der Anfälligkeit für psychische Erkrankungen zulassen.

„Durchblutung ist eine fundamentale Eigenschaft der Prozesse im Gehirn, und die Politik ist aufgerufen, sie Frauen und Männern gleichmäßig zuzugestehen“, hieß es in Brüssel, das ein Vorermittlungsverfahren gegen Deutschland in der Angelegenheit einleitet hat. Um dies durchzusetzen, wird im Rahmen der Aktion "Verbot der Woche" ein einheitlicher Blutstromwert für die verschiedenen Phasen der Pubertät vorgegeben. Unterschiede zwischen den Geschlechtern, wie sie das Forscherteam ab der mittleren Phase der Pubertät gefunden zu haben behauptet, dürften damit damit künftig weder vorgewiesen noch gemessen werden.

Kommentare:

Volker hat gesagt…

Couragiert, wie sie ein Zeichen setzen gegen Homophobie.

Anonym hat gesagt…

Dieses Bild von zwei Homos, ja ja die Kommunisten waren uns Jahre voraus, mit der Homo-Propaganda. Zwei Brüderchen in Liebe,