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Freitag, 12. September 2014

Spanien: Null in Sicht

Der Aufschwung, der Deutschland schon seit Jahren beflügelt, kommt langsam auch in den Südländern der EU an. In Spanien ist die Zahl der Arbeitslosen jetzt auf den niedrigsten Stand in der Amtszeit von Ministerpräsident Mariano Rajoy gesunken.

Wie das Arbeitsministerium in Madrid mitteilte, waren im Juli nur noch 4,419 Millionen Spanier arbeitslos gemeldet. Das sind rund 2500 weniger als zu Beginn der Legislatur von Rajoy vor gut zweieinhalb Jahren. Die spanische Regierung ist optimistisch, dass der Trend anhält.

Nach Berechnungen des zuständigen Ministeriums sei bei einem anhaltenden Rückgang der Zahlen damit zu rechnen, dass die Arbeitslosigkeit bereits in etwa 4000 Jahren unter ein Prozent rutsche. Im Jahr 6415 rechne die Regierung dann sogar mit einer Arbeitslosenquote von glatt Null.

Kommentare:

Gerry hat gesagt…

Und solche Zahlen-Verhältnisse veröffentlichen sie mit toternster Miene. Bzw. freudestrahlend, je nachdem.

FDominicus hat gesagt…

@Gerry, Können sie doch, sie sind auf einem "guten" Weg ;-(

qed hat gesagt…

und wenn wir dann noch erfahren dürften, wieviele Spanier in der Zeit ausgewandert sind...

Anonym hat gesagt…

Ja ja Statistiken und anderer Blödsinn, alles gefälscht noch und noch. Beispiel gefälligst: In der Schweiz hat das Statistische Amt (Bundesamt) herausgefunden, dass jeder Schweizer 9'000.-- Franken verdienen soll. Eine Umfrage einer Zeitung in dieser Richtiung, wer denn nur soviel verdient, hat wohl was ergeben, dass man bis bis 5000.-- verdient. Also man sieht das Verhältnis, man kann zu jeder Statistik 20-30 % Prozent hinzurechnen, dann liegt man in der Zone der Wahrheit...
Aber auch so kann man ein marodes Zystem auferecht erhalten!!!

apollinaris hat gesagt…

Spanien, Du hast es besser,
schickst weiter die unnützen Esser
nach Deutschland sollen sie und dann
malochen in Schlandistan.

Derweil Du Dich in Wohlstand wiegst,
die Armut mit links besiegst,
die Arbeitslosen runter zählst,
und munter weiter Rajoy wählst.