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Dienstag, 25. August 2015

Bock auf die Weiten Mecklenburgs

In Deutschland wird es niemals eng, Flüchtlinge brauchen keine Wohnung und wer vom Balkan oder aus Afrika kommt, hat später voll Bock drauf, in den menschenleeren Weiten Mecklenburg-Vorpommerns oder den Wüsteneien der Altmark eine florierende Wirtschaft aufzubauen. In einer großen Abrechnung räumt die Wochenzeitschrift Die Zeit endgültig auf mit den Mythen, die Hetzer und Hasser vor allem im Internet über die aktuelle Einreisewelle verbreiten.

Punkt für Punkt werden sie hier widerlegt: Zwar nehme Deutschland derzeit die meisten Flüchtlinge auf, das aber erst seit kurzem. Rechne man zudem gegen, dass die Grenzlänge Luxemburgs kaum dem Umfang des Parlamentsgebäudes in Berlin entspreche, während die Bundeswehr durch ihren Zelteinsatz im Inneren beweise, was bürgerschaftliches Engagement sei, dann liege die Bundesrepublik übrigens auf keinem vorderen Platz im Ranking der Länder.

Auch das Argument, es gebe gar keinen Platz mehr in Deutschland, weist die „Zeit“ von der Hand. Nur Erstaufnahmeeinrichtungen seien voll und einige Städte mit der Organisation der Flüchtlingsunterkünfte überfordert. Insgesamt aber entvölkerten sich ganze Landstriche Deutschlands zusehends, weil dort niemand mehr wohnen wolle, in vielen Gemeinden ständen Wohnungen leer. Der Flüchtlingsstrom werde so zur einmaligen Chance für eine zweite Besiedlung. Wenn nur die Hälfte der Flüchtlinge dieses Jahres bleiben dürfe, könne die Einwohnerzahl von Mecklenburg-Vorpommern schon im nächsten Jahr auf knappe zwei Millionen steigen. Schöner Nebeneffekt: Die Pro-Kopf-Verschuldung sänke schlagartig von rund 10000 auf nur nur 7.500 Euro.

Angstmache wie von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der behauptet, wir könnten „die Probleme Afrikas doch nicht dadurch lösen, dass die Hälfte der Menschen Afrikas nach Europa kommt", enttarnt die Zeitung als rassistische Hetze. Die Mehrheit der Flüchtlinge weltweit stamme nicht aus Afrika, sondern aus Syrien, Afghanistan und Somalia. Die andere Hälfte hingegen aus dem Sudan, dem Kongo, Zentralafrika, dem Irak, Myanmardemfrüherenburma und Eritrea. Das leite grob in die Irre, denn unter den Top drei der Asylländer Deutschlands sei dank der weitsichtigen Grenzziehungspolitik der früheren Kolonialmächte nur ein afrikanisches Land, nämlich Eritrea, das bereits im letzten Jahr etwa acht Prozent seiner Bevölkerung durch Flucht verlor und in diesem Jahr bereits einen Wert von 10 Prozent anpeilt.

Deutschland profitiert durch die Zuwanderung von dort derzeit dennoch nur mit drei Prozent der Asylsuchenden – und auch hier ist das Ende absehbar. Bereits in etwa sieben Jahre wird niemand mehr in Eritrea leben, der noch flüchten kann. Bei den derzeitigen Abwanderungsraten werden dann alle Eritrier im Ausland leben.

Kommentare:

derherold hat gesagt…

Ich habe das Rätsel gelöst !

Man hat Gabriel, Merkel & Co. mit falschen Landkarten vorgeflunkert, Deutschland sei Saudi-Arabien.

Jetzt wird alles deutlich:
Man muß Syrer und Iraker aufnehmen, weil dies auch der Nachbar Jordanien tue. Fliehende aus dem Yemen werden aufgenommen. Christliche (okay, muslimische) Nächstenliebe zwingt, afghanische und pakistanische Brüder aufzunehmen. Überdies habe man eine Verantwortung für die moslemischen Bürger des Balkan. Zudem schäme man sich, sunnitische Araber an Massakern im Sudan an den dortigen Schwarzen anegrichtet hatten.

Voilà, der Fall ist klar !

Anonym hat gesagt…

Burma hieß sogar mal Birma bevor es Dingsda hieß.

***

Platz ist genug, kein Zweifel. Die Zuwanderer können sich in der mecklenburgischen Steppe ansiedeln und dort ihre traditionellen Lehmhütten bauen, sie können den Ochsen vor den traditionellen Hakenpflug spannen und traditionelle Hirse anbaue. Sie können Antilopen und Dickhäuer jagen und sich bei Stammeskonflikten traditionell mit Keulen die Schädel einschlagen. Soviel Folklore direkt vor der Haustür ist ein Segen.

***

Ich möchte mal auch den Ausführungen meiner MentorX Steffen Dobbert und Nadine Oberhuber von Die Zeit einen weiteren Punkt hinzufügen:
11. Das sind doch alles geistesgestörte Dschihadisten!
In Wirklichkeit können weniger als 70% der Dschihadisten nach Maßstäben der Bundespsychiaterinnung als geistesgestört gelten. Die anderen Geistesgestörten hingegen sind keine Dschihadisten.
Nach Auskunft der Bundesimaminnung bedeutet „Dschihad“ außerdem, den Koran zu lesen und dabei Kekse zu essen.

ppq. so hat gesagt…

birma ist nur die deutsche schriftweise von burma, während myanmar eine aussprache von bama in einem örtlichen dialekt ist, der anders ausfällt als der, bei dem die aussprache von bama zu "burma" wird. man muss das ein paar mal versuchen, dann klappt es und die zunge erfühlt denselben lautkern in burma (b-uahma) und myanmar (my-uahma)

der rest ist medienlegende

Anonym hat gesagt…

Ich tippe eher darauf, dass in spätestens 10 Jahren für die überlebenden Restethnodeutschen in diesen Weiten ein Reservat eingerichtet wird, ob die dann Bock haben oder nicht.

Kurt hat gesagt…

Bevor wir die Refudschies in der mecklenburger Steppe der Subsistenzwirtschaft überlassen, müssen wir aber die dreckskapitalistischen Agrargroßbetriebe enteignen. Die haben da Landgrapping betrieben. Schon heute muß die Bevölkerung abwandern, weil sie ihre drei Kühe nicht mehr weiden lassen können. Auch die Brunnen sind vergiftet. Und sie werden von den Männern der Maisbarone bedroht. Alles wegen diesem Landgräpping!

derherold hat gesagt…

Restethnodeutschen ... set 5,6 Jahren ist das große unausgeprochene Themea der westdeutschen Immobilienwirtscaft "gated communitiews".

Ich vermute allerdings, daß dies zunächst nur über "abriegelung" - zunächst administrativ - einzelner Stadtteile gehen wird. Die Stadt Duisburg macht das exemplarisch vor. D.h., daß zunächst versucht wird, die (endgültige) Ansiedelung der afrikanischen, etc. Zuwanderer den armen Stadtteilen aufzudrücken.

In Halle/Saale kamen meiner Kenntnis nach die ersten Roma/Sinti auch nicht nach Kröllwitz oder in das Paulusviertel, sondern durften Mandy in der Plattenbausiedlung Silberhöhe begrüßen.

wolpertinger hat gesagt…

@Kurt
Yep.Sooo issett.
@derherold
Wie immer gut mitgedacht,und auch gut informiert. Rösbeckt,Alda.

Anonym hat gesagt…

Let the music speak:

http://tinyurl.com/q6a67ag

"Ode an Brandenburg" von Rainald Grebe. Dieser Song muss von den zuständigen Bundesbehörden im fluchtfreudigen Ausland verbreitet werden - als erster Schritt zur Wiederaufvolkung Mitteldeutschlands.

Mc Pomm sollte dann folgen. Aber das ist - zugegeben - eine noch schwerere Aufgabe...

der alois
Reichswiederaufvolkungsbeauftragter

Manfred Weiß hat gesagt…

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ppq.so hat gesagt…

birma ist nur die deutsche schriftweise von burma, während myanmar eine aussprache von bama in einem örtlichen dialekt ist, der anders ausfällt als der, bei dem die aussprache von bama zu "burma" wird. man muss das ein paar mal versuchen, dann klappt es und die zunge erfühlt denselben lautkern in burma (b-uahma) und myanmar (my-uahma)
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Interessant... Das wäre ja dann vergleichbar mit der Geschichte vom sächsischen "Thaler" der zum amerikanischen "Dollar" wurde?!

Anonym hat gesagt…

@ Manfred Weiß:

...oder vergleichbar mit dem slowenischen "Tolar".

Aber wenn`s um die Penunze geht, gelten vielleicht andere Lautregeln?

ppq. so hat gesagt…

der wortstam deutet darauf hin, denn der zufall wäre schon recht groß, wenn aus (26^10) möglichen kombinationen als name einer währung unabhängig vom schon existierenden namen etwas ähnlich klingendes genommen wird

schönes beispiel auch: goodbye - wer das langsam spricht, kommt auf den ursprung, der vermutlich bei "god by your side" liegt, also bei "grüß gott". "godbyyourside" das wurde so lange vernuschelt, bis nur noch der rest blieb, areligiös nun

Kurt hat gesagt…

Manfred Weiß sei ein Besuch im neugestalteten Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden empfohlen. Dort wird die Geschichte vom Joachimsthaler Gulden zum Dollar anhand echter Münzen zur Schau gestellt.
http://www.skd.museum/de/museen-institutionen/residenzschloss/muenzkabinett/index.html

wolpertinger hat gesagt…

@der alois
Reichswiederaufvolkungsbeauftragter
Rainald Grebe ist mir durchaus ein Begriff,auch das von Ihnen zitierte „Brandenburg“.Ich sah mal ein Video bei irgendeiner
Selbstbeweihräucherungsveranstaltung(deutscher Dingens-Großkunstpreiß,or what ever
Nun zu den nicht unbedingt chronologischen Textauszügen.
„Da stehen zwei Nazis auf den Hügeln und finden keinen zum verprügeln.In berlin bin ich einer von Millionen,in BRa. kann ich bald alleine wohnen,Berlin,Halleluja Berlin....
Damit will ich nur sagen: selbst ein Kaberettist wie Rainald Grebe,der durchaus Format hat,passt sich diesem unseligen politisch Korrektem Zeitgeistgeplärre an.Die Auftritte bei „neues aus der Anstalt“ und andere Gez-Geschichten bringen ja erst (über die Möglichkeit das sog breite Publikum zu erreichen) die Chance,das eigene Konto gut aufzuladen.Mal etwas burschikos formuliert:mach paar doofe Scherze über „Nazis“in deinem Programm,dann haben wir dich lieb und du darfst am GEZ-Kuchen mitnaschen.Deine CD's,Bücher usw. verkaufen sich dann auch besser,gelle?

Anonym hat gesagt…

@wolpertinger:

Auch Herr Grebe möchte leben und nicht als Hilfsdramaturg an einer deutschen Provinzbühne enden, das verstehe ich und ich verurteile ihn nicht. Sein "Nazibaustein" ist auch derart aufgesetzt, dass er als durchaus hintergründig eingebaute Eintrittskarte in die Staatsfernsehanstalt gelten kann.

Geben wir Grebe eine Chance, nicht jeder ist ein Dr. Pröbstl, der es sich leisten kann, nur über Internet gesendet zu werden.

der alois
Reichskünstlerhilfswart

derherold hat gesagt…

Andreas Baader, die Wichsvorlage für das Mittelmaßgeschwader.

Von mir ist das nicht.

Anonym hat gesagt…

Mal eine Frage Kollegen,

in ca. 40 Monden bin ich soweit mich ohne bisher bekannte finanzielle Verluste über eine 24 Monde lange Arbeitslosigkeit in die Rente mit 63 plus ein paar Monde zu verpissen. Ich möchte dann meinen regelmäßigen Wohnsitz von jetzt Kalifat Kraft nach Görlitz verlegen. Spricht was gegen Görlitz? Danke vorab.

Vom Preußen

Anonym hat gesagt…

@anonym:

Ich würde mich lieber nach einer modernen Wohnung in Berlin-Hellersdorf umsehen. Gediegene (meinetwegen "kleinbürgerliche") Gegend, aber blitzsauber und die Leute halten zusammen. Hellersdorf ist mein gelobtes Land und ich komme aus München. Da will ich hin!

der alois
reichsverklärungswart

derherold hat gesagt…

Ich bin Essener und meine Mutter kommt aus Görlitz aber leider kann ich zu Görlitz nicht sagen. ;-)
Was makroöäkononmisch gegen Görlitz spricht, ist die Nähe zu Polenm was etwas über Einwohner- und ökonom. Entwicklung sagen könnte(!).

Aus beruflichen Gründen kenne ich tatsächlich zahlreiche ostdt. Städte ziemlich gut.
Vielleicht hilft das.

Dresden - Dresden ist schön und bräsig. Mittlerweile recht teuer. An der TU köpft man einmal pro Woche ein Fläschchen prosecco angesichts der unfaßbaren Unfähigkeit an der Uni Leipzig.

Leipzig - Der feuchte Traum jeden Hallensers. Wahnsinnige Stadt, eigentlich das kulturelle und intellektuelle Zentrum Ostduetschlands außerhalb Ost-Berlins ... hat den Abgang der jüdischen und dann abwandernden ostdeutschen Intelligenz nicht verkraftet und ist Poser. Ansonsten: Nirgendwo so viel Lebensqualität zu derarttige Mieten. Tip: Waldstraßenviertel.

Chemnitz - Aschenputtel, Stadt mit dem höchsten Durchschnitts-IQ in Sachsen (wahrscheinlich in Ostdeutschland).Die zerbombte und dann betonierte Innenstadt findet ihr Pendant in der Bevölkerung: Die Mischung aus Maschinenbau und Ergebergsch ergibt eine harte, kantige Persönlichkeit. Hübsche Frauen, viel Natur aber spröde.

derherold hat gesagt…

Proletarier aller Länder, vereingigt Euch ... in Halle. Südlich Magdeburg bis zeitz(Tröglitz) wurde die Region zum Ruhrgebiet der 30er Jahre mit der Schlüsselindustrie der 30er: Chemie.
Einserseits heißt das eine gebildete Bevölkerung, andererseits heißt das eine zusammengewürfelte Bevölkerung. Halle-Merseburg ist im gesamten gehabe wie das Ruhrgebiet, nur ein wenig un-proletarischer: Da gibbet nich sofort wat auffe Fresse.
Mit Theater, Museen, dem nach dem Gewandhaus zweitgrößten Orchester ist halle der kleinere und weniger anstrengede bruder von Leipzig.

Geheimtip Thüringen. Während einige von Schwerin schwärmen aber mit der nordischen Art nicht so gut klar kommen, sind die Dieringer lieb.
Erfurt war einst schweineteuer. Weimar und Jena wurden es aus unterschiedlichen Gründen.
Irgendetwas scheint in Weimar und Gera zu fehlen. Das mag damit zusammenhängen, daß nicht Jena, sondern Gera das politische Zentrum dess DDR-Bezirks war. Gera ohne richtige Hochschule leidet stark unter dem Abwanderungs-Sog (insbes. nach Jena), hat aber (s.o.) besondere Einrichtungen: Das Ballett und das beste Theater Thüringens, sowie das einzig relevante Kabarett des Bundeslandes.

derherold hat gesagt…

Pardon: Irgendetwas scheint in Weimar und JENA zu fehlen.

Anonym hat gesagt…

http://www.thalia-theater.de/de/spielplan/premieren/

der übliche Quatsch - in der großen Stadt hat man es nicht so mit der Kultur ( siehe Glaspalast für 800 Mio. potthässlich und durchregnet ) .

der "kritische" "Bildungsbürger" schleppt pflichtbewusst seine minimalbegabten KinderInnen ins mainstream-Theater ; brd moralinsauer . langweilig und bräsig kommt es daher - dieses Theater . Brecht - "kapitalismuskritisch" soso . 1928 als der staatskapitalistische Horrorstaat udssr bereits mordete kam klein Brecht auf die Idee ein langweiliges Theaterstück zu schreiben - kapitalismuskritisch ? wohl kaum . Brecht war und wird überschätzt .

"Eugen Brecht, wie der junge Bertolt Brecht gerufen wurde, wuchs in gesicherten ökonomischen und sozialen Verhältnissen auf" (wiki ) .

ein zu bekämpfender Salonbolschewist der vermutlich ohne IHM und die Zeit nach `33 in Vergessenheit geraten wäre - ganz einfach weil er Plattitüden verbreitet . Immer wieder da gleiche Muster : Bürgersöhnchen fabuliert marxistischen Quatsch daher - ein pädagogisches Problem : der Bürgersohn muss durch eine harte , national ökonomistische Schule gehen ( zB Produktionsakademie Vogelsang ) damit er keine kulturbolschewistischen Flausen entwickelt . Der fehlsozialisierte Brecht wirkt nach und behindert mit seinen weinerlichen Einsichten die Entwicklung der abendländischen Kultur .

Gegenmaßnahme : Tiefflug durch die Institutionen ; eine neue Pädagogik ; der deutsche Junge muss zur Globalkapitalkampfmaschine erzogen werden - hart gegen sich und andere ; hart gegen den atlantischen Feind und noch härter gegen den asiatischen Fressfeind .

Das kulturmarxistisch verseuchte Gehirn kann nur durch einen harten Arbeitsdienst in Frontnähe geläutert werden .

der Sepp , Reichsverhärtungsdienst

derherold hat gesagt…

War das Thalia-Theater nicht lange Zeit das Schauspieler-/Intendanten-Theater ?

@seppi dreht wieder am RAD.

P.S. Jedesmal, wenn ich eine Nachricht lese "Amoklauf in Eisenbahn/Straßenbahn/Bus/Redaktion/Schule", denke ich, es könnte der @seppi sein.

wolpertinger hat gesagt…

an den reichskünstlerhilfswart
"Auch Herr Grebe möchte leben und nicht als Hilfsdramaturg an einer deutschen Provinzbühne enden, das verstehe ich und ich verurteile ihn nicht. Sein "Nazibaustein" ist auch derart aufgesetzt, dass er als durchaus hintergründig eingebaute Eintrittskarte in die Staatsfernsehanstalt gelten kann."
Moooomment!
in meinem kommentar habe ich rainald grebe weder verurteilt,noch seine unbestrittene Qualittät in abfrage gestellt.Anscheinend haben Sie da etwas gründlich mißverstanden.Meine kritik bezog sich ausschließlich auf dieses GEZ-Kabarettisten System.Rainald Grebe ist für meine Begriffe schon zu schade dafür,weil einfach zu gut .Fast täglich höre ich mir einen,wenn nicht zwei seiner Titel an. Also.wählen sie mich,ich bin ihr Kandidat.

Anonym hat gesagt…

@wolpertinger:

Ich wähle Sie, Herr Kandidat!

der alois
Reichsauffangkunstwart

- Außenstelle Kleinkunst, Kabarett und Kroppzeuch, Dessau -