Google+ PPQ: Projekt Riese: In Hitlers Schatzkammer "

Mittwoch, 2. September 2015

Projekt Riese: In Hitlers Schatzkammer

Die letzte Schatzsucher-Expedition führte auch ein Forschungsteam von PPQ.so in die tiefen Tunnel des Projekts Riese. Die Wissenschaftler konnten dort elektronische Schaltkreise, rotglänzenden Kupferdraht und mehrere Kisten mit außerirdischer Technologie bergen.
Noch nichts gefunden außer ein Thema für ein Sommerloch, in dem das Publikum zunehmend den Satz sag "ich kann es nicht mehr höööören". Lampedusa, Kos und Budapest als Brennpunkte einer medialen Aufwallung, die seit Christan Wulff und dem Bobbycar nicht ihresgleichen hatte. Wie gut, dass nun "70 Meter unter der Erde in Polen" (Bild) etwas sein könnte, das die Phantasie der Menschen auf andere Gedanken bringt: Gold, Kunst, Waffen, Bernstein oder ein Geheimarchiv, vielleicht auch Butter für die Front oder warme Stiefel? was mag sich wohl verbergen im Nazi-Zug, den es vielleicht gibt?

Zuflucht Europa, Gedränge am Bahnhof, der Zerfall der Grenzen, Anarchie statt Völkerrecht. Aber Gottseidank haben wir Hitler, 67 Jahre tot, aber immer noch gut für neue, beklemmende Fakten und aufploppende Geheimnisse. Wissenschaftler sind inzwischen der Meinung, der frühere Führer und Reichskanzler und heutige Starmoderator im deutschen Fernsehen habe sein ganzes Leben fast ausschließlich damit verbracht, Geheimnisse für spätere Generationen zu generieren.

Licht am Ende des Tunnels: Dank der uneigennützigen Forschungsanstrengungen von PPQ steht das Rätsel um das Projekt Riese vor der Aufklärung.
Der vielleicht existierende Zug mit dem vielleicht existierenden Stiefelschatz ist eines davon. Im Projekt Riese ziehen sich kilometerlange riesige Tunnel durch die Berge an der heutigen deutsch-polnischen Grenze, der Zweck, dem sie einstmals dienen sollten, ist weitgehend unklar.

Ein Zustand, der Historikern keine Ruhe lässt. Eine wissenschaftliche Expedition führte deshalb kürzlich auch ein Forschungsteam von PPQ.so ®© in die tiefen Tunnel des Projekts Riese. Die mit Taschenlampen und Analysetechnik ausgerüstete gruppe war beauftragt, die letzten Geheimnisse des in Forscherkreisen auch "Hitler-Pyramide" genannten Bauwerks zu ergründen. Doch bis auf zahlreiche hochmoderne elektronische Schaltkreise, rotglänzenden Kupferdraht in Rollen und mehrere Kisten mit außerirdischer Technologie konnten die Wissenschaftler kaum nennenswerte Schätze bergen.

Etwas weiter nördlich soll nun doch der Heilige Gral der Hitlerforschung liegen. "Drei Staaten streiten jetzt schon" (Bild) um das, was da vielleicht gar nicht in der Erde ist. Und das reicht für ein Medienecho, das gemessen an seinem Gegenstand selbst die Berichterstattung zur Flüchtlingskrise wie einen ARD-Brennpunkt zum Thema TTIP wirken lässt.

Glückwunsch, Hitler!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

http://boards.4chan.org/pol/thread/50911998

Anonym hat gesagt…

Finde den Panzerzug. Jetzt wird es spannend in "Walbrzych" in Boolen:

Neues hierzu aus dem Berliner Tageslügel: "http://tinyurl.com/ndmq9f5"

Kurt hat gesagt…

Ansprüche meldeten bisher die Polen samt der Finder, eine mir bis dato unbekannte jüdische Versammlung aus Neu York und zwei Rechtsanwälte für Russland an.
Was unter den Tisch fällt, ist der Standpunkt, der Zug wäre immer noch Eigentum des Deutschen Reiches. Also gehört er dem Rechtsnachfolger BRD.
Wir reden hier vom Zug, nicht von der Ladung. Das soll ja ein hundert Meter langer Panzerzug sein. Die BRD wird ihn nicht zurück haben wollen, weil das Militärhistorische Museum in Dresden schlicht keinen Platz hat, ihn unterzubringen. Oder weil die deutschne Behörden so etwas grundsätzlich von Polen nicht zurück wollen. Deshalb ist auch die Flugzeugsammlung des Technischen Museums Berlin, die kriegsbedingt nach Ostpreussen ausgelagert wurde, heute im polnischen Nationalmuseum für Luftfahrt in Kraukau beheimatet.