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Freitag, 12. August 2016

Schulausschluss wegen Hitlerscheitel: Lechts und Rinks verwechselt

Undenkbar, sich das auszudenken: Wegen einer "nach links gescheitelten Frisur" ist ein Schüler der Hauptschule am Hölkeskampring nach einem Bericht der WAZ vom Unterricht ausgeschlossen worden. Der 15-Jährige sei mit einer Frisur zum Unterricht erschienen, die eine „rechtsradikale Grundhaltung” symbolisiere, teilte die Schulleitung ihre Entscheidung in einem "Ordnungsschreiben" zur Begründung. Der Vorfall soll sich bereits im April 2009 ereignet haben, offenbar kurz nach dem Geburtstag des einstigen Führers und Reichkanzlers, der heute als Hauptdarsteller des deutschen Fernsehprogrammes gilt. Die WAZ zeigt ein Bild des Jungen, auf dem er einen scharfen Scheitel mit ausrasierter Kopfseite trägt.

Der Scheitel als Blick in den Kopf? Die Haarpracht als erkennungsdienstliches Merkmal, an dem sich bei weiterer Verfeinerung der Methologie bald nicht mehr nur Nazis, sondern vielleicht bald auch Hetzer, Hasser und Zweifler erkennen lassen? Der Vater des 15-jährigen Schülers bestreitet es: Sein Sohn trage ein Outfit, wie es „durchaus in der linken Szene” üblich sei. Vor einigen Monaten habe er sich zudem der Antifa Bochum angeschlossen und besuche regelmäßig Demos dieser linken Gruppierung – zuletzt am 1. Mai in Wuppertal. Dennoch werde seinem Sohn mit dieser Maßnahme das Recht auf Bildung entzogen.

Zu Recht, findet die Direktorin. Der Linksscheitel sei ein Abbild einer „Person des Dritten Reiches”, sagte Rektorin Claudia Aldibas-Könneke der WAZ. Linksscheitel seien „eine verbotene Symbolik. Sie widerspricht der Verfassung”. Das Schulamt stellte sich hinter die Entscheidung: „Die Schule verhält sich absolut korrekt. Ich bin mit den Maßnahmen voll einverstanden”, betont Sprecher Christel Dahmen vom Schulamt gegenüber der WAZ. „Erst die Springerstiefel und dann der Scheitel. Er trägt sie bewusst und öffentlich. Das sind ganz klare rechtsradikale Symbole.”

Ein Trugschluss, der auf mangelnde Aufmerksamkeit im Schulunterricht und bei späteren Lektionen durch ARD, ZDF und Vox hindeutet. Denn der in der WAZ gezeigte Schüler hat sein Haar von sich selbst aus gesehen in der Tat von links nach rechts gescheitelt.

Hitler allerdings, eigentlich vor allem durch seinen Bart bekannt geworden, trug seinen Scheitel von sich selbst aus gesehen von rechts nach links gezogen.

Die Posse als Farce. Der Blödsinn, auf Flaschen gezogen. Der falsche Scheitel als richiges rechtsradikales Symbole. Lechts und rinks verwechselt. Was soll denn nun noch kommen.


Kommentare:

Schlens hat gesagt…

Der Vorfall ereignete sich bereits 2009.

Anonym hat gesagt…

freimaurerische (((Spitzeldienste))) benennen , aufdecken , fotografieren und den Wohnort bekanntmachen ; Freimaurer sein bedeutet Ärger bekommen

Anonym hat gesagt…

Tritt mit den Füßen das hirnlose Volk / mit der schmerzenden Knute triff es / und lege ihm quer über'n Nacken das Joch. Theognis von Megara

- Mein Beitrag zu den Pipifaxen betreffend Plato(n). -

ppq hat gesagt…

Schlens, das steht ja im text

Gernot hat gesagt…

Hitler war Weißer! Also: Weiße Schüler vom Unterricht ausschließen! Klare rechtsradikale Symbolik!
Diejenigen, die danach bei der Antifa aktiv werden, dürften eine bedeutungslose Minderheit darstellen.

Hauptsache, es bleibt erlaubt, die Haare wie faulige Würste vom Kopfe herabhängen zu lassen oder sie zu stinkenden, öligen Bergen aufzutürmen, die an syphilitische Turmschädel erinnern. Das dient der Integration.

Anonym hat gesagt…

Ein weiterer Amoklauf-Einzelfall mit geistig gestörten Akteuren, und zugleich der ganz normale Gutmenschen-Wahnsinn im Maasmännchen-Gegen-Rechtsstaat.

Zukünftig darf man auf Erlass des frisch verliebten Bundesgesinnungsmisters als deutscher Genderschwänzler nur noch eine an ein unrasiertes Vaginaldreieck erinnernde Stirnfrisur tragen, wie es der große Visionär und Hellseher Ingo Appelt bereits vor Jahren in den politisch korrekten Blödmann-Medien präsentierte. Dazu noch ein güldenes "FICKEN"-Schild hoch halten und die Michel-Republik kann sich wieder den wirklich wichtigen Dingen des hochintelligenten Piefkedaseins widmen. Bei plötzlichen Anti-Inzucht-Bereicherungen durch exotische Spontan-Fachkräfte aber bitte immer auf eine Armlänge Abstand achten, sonst wird es später vor Gericht schwierig, Ali-mente einzuklagen!

Vermutlich wurden die ollen filmischen Hitlerkamellen, die da täglich durch den neogermanischen Hirnwasch-Glotzenäther flimmern, von einem unserer modernen Experten nur falsch herum in den Projektor gelegt, sodass der pädagogisch-bürokratisch beanstandete Jungenscheitelpunkt doch dem Adolfzenitwinkel nahe kommt.

Darum also bitte sofort die Ex-Stasi-Denunziantin Kahane zur Inquisitions-Domina ernennen und mit Biosprit aus mit Kinderhand gestreichelten Ölpalmen in Übersee die heimischen Scheiterhaufen vorglühen. Schließlich geht es auch in der Ideologie ja um Glaubensfragen, und wer da nicht auf Obrigkeiten-Kurs ist, dem muss man halt die Seele vor ewiger Verdammnis retten helfen, indem man ihn nach der hochnotpeinlichen Befragung durch Folter dann gnädig lebendig verbrennt.

Tolle Mittelalter-Romantik, und dennoch gibt es nicht nur im Islam immer noch genug Schwachstrombirnen, die diesen rechthaberisch-perversen Blutkulten im verlogenen Liebes-Tarnmäntelchen anhängen. Je weniger sie wissen, um so mehr bzw. fanatischer glauben diese Religions-Hallaballas. Doch das ist ja nix Neues, denn Christus soll ja bereits vor 2000 Jahren am Kreuze verreckend noch gesagt haben: "Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."

Gibt es einen besseren Beweis für die penetrante menschliche Dummheit?
Oder war dieser Sohn Gottes nur ein Spinner? Vielleicht bekommt der Kölner Jecken-Kardinal Wölki in seinem Flüchtlingsboot-Altar diesbezüglich ja eine Erleuchtung, wenn er seine Nase nur tief genug ins halluzigene Weihrauchfass steckt und kräftig nach der himmlischen Wahrheit schnüffelt.

Fragt der Schulbub seinen Vater:
"Papa, was ist ein Vakuum?"
"Du... ähäm ... ich hab's im Kopf, komme aber gerade nicht drauf."