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Freitag, 12. Januar 2018

Islamisten im Pech: Glaubenskrieger ohne Gegner

Es sind erschreckende Zahlen, die eine Studie aus der Schweiz über die Innesicht deutscher Muslime
mitzuteilen hat. Forscher um den Talkshownomaden Christian Pfeiffffer hatten hier nicht nur einen überraschenden Anstieg  der Kriminalität seit dem Flüchtlingszustrom im Jahr 2015 zumindest für Niedersachsen nachweisen können. Sondern in Befragungen mit jungen Muslimen auch herausbekommen, dass fast ein Drittel der jungen Zuwanderer und Gläubigen in zweiter und dritter Generation bereit ist, "selbst für den Islam zu kämpfen und mein eigenes Leben zu riskieren".

Nur gut, dass die Glaubenskrieger keinen Gegner finden werden! Zumindest nicht in Europa! Nach einer Umfrage unter Schonlängerhierlebenden ist nur rund ein Viertel der Befragten in Westeuropa bereit, für ihr Land zu kämpfen. Allenfalls in den beiden am ehesten noch wehrfähigen Atommächten  Frankreich und England wären 29 bzw. 27 Prozent der Bürger bereit, für ihr Land zur Waffe zu greifen. In Spanien (21), Österreich (21) und Italien (20) ist es immerhin noch ein Fünftel, dass sich im Verteidigungsfall wehren würde. In Belgien (19), Deutschland (18) und die Niederlande (15 Prozent) dagegen gäbe eine pazifistische Mehrheit von über 80 Prozent alle Schlüssel von Land, Städten und Dörfen freiwillig heraus, ehe die Anhänger des "einzig wahren Glaubensbuches" (Studie) auch nur ein Schuss abgefeuert hätten.

Ein großes Glück für die Welt, denn so wird unnötiges Blutvergießen vermieden. Vielleicht beruhigt das dann auch die knapp 18 Prozent der jungen Muslime, die Christian Pfeifffer offenherzig gestanden, dass gegen die "Feinde des Islam" mit "aller Härte" vorgegangen werden müsse. 


1 Kommentar:

Gernot hat gesagt…

Vielleicht sollte man mal fragen, wie viele bereit wären, für ihr Volk zu kämpfen.
Land haben ja die meisten nicht.
Staaten kommen und gehen.