Google+ PPQ: Die Grenzen der nationalen Selbstbeweihräucherung

Mittwoch, 27. Juni 2018

Die Grenzen der nationalen Selbstbeweihräucherung


Freude über die Nationalmannschaft ist Selbstbeweihräucherung. Nationalstolz und Patriotismus führt zur Verletzung von Gefühlen. Führt zu Ausgrenzung. Zu Nationalismus. Zu Krieg und Tod. Also beherrscht euch und hängt um Himmels willen die Fähnchen ab.


Verhaltenstipps im nationalen Ausnahmezustand von Tamara Wernli


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich brauche mir den Unsinn dieser Frau nicht erst anzuhören, um zu wissen, daß die Behauptung, Nationalstolz und Patriotismus seien etwas Negatives - führten zur "Ausgrenzung" - falsch ist. Die Gleichmacher haben nicht verstanden, daß die Weisheit eines Alexis de Tocqueville-Brevier, daß Freiheit und Gleichheit nicht möglich sind. Ich orientiere mich lieber an der Erkenntnis eines hervorragenden Menschen statt an einer namenlosen und nach meiner Meinung inkompetenten Frau.

Die Anmerkung hat gesagt…

Achso? Die Frau erzählt Unsinn? Ist mir neu, aber danke für den Hinweis. Werde ich fürderhin immer im Hinterkopf haben, wenn ich mir eines ihrer Bekehrvideos reinziehe. Äh Belehrvideos.

Die Anmerkung hat gesagt…

https://www.youtube.com/watch?v=cvHerS1Mgg0#t=1m10s

Tamara Wernli (Festfernsehen) zeigt uns die die stolz geschwellte Nationalbrust. Das hat was. Ich weiß nur nicht was.

Anonym hat gesagt…

Vergebung für OT, aber der Ausrufungszeichenkönig "Penner" auf Pipi notzüchtigt gerade (einmal mehr) die Rechtschreibung ("währe"), daß es eine Sau gruselt.
In gewisser Weise kann man diejenigen Malaien verstehen, die einen Kris in jede Hand nehmen, einmal kurz "amuq!" brüllen, und dann mit dem Schlag des Bambusgeflechtes* losziehen, schuldig, unschuldig, nehmt's der Reihe nach ...

Eine gute Leibesübung beiläufig - mit Knittel oder Sax ...

Sauer hat gesagt…

Nach dem der Fahnentaumel den Wünschen von C. Roth etc. folgend ausgeträumt ist, treibt mich eine ernste Sorge um: Wie will der DFB jetzt den Dialog mit den Menschen führen, den er nach dem Besuch Merkels im Trainingslager in Südtirol angekündigt hat? Es war sowieso nicht klar, mit welchen Menschen dialogisiert werden sollte, aber mit den Russen wird’s jetzt nichts mehr werden. Wer will schon mit Verlierern groß Gespräche führen, was die zu sagen haben, ist so wichtig wie das Krächzen einer Krähe am Wolgastrand. Aber vielleicht war gar nicht der Dialog mit Russen gemeint, sondern eher ein neues Treffen mit Merkel. Mit ihr zu reden, beflügelt zu Höchstleistungen und gibt Kraft und Halt in den Wirren des Fußballebens, wie sich gerade vor wenigen Minuten herausgestellt hat. DFB berge deine Brust an Kanzlerins Busen und weine dich aus, doch denke daran, nimm nur die linke Brust, an der rechten kuscheln ihre Gäste aus fernen Landen, die sie so herzlich eingeladen hat.

derherold hat gesagt…

Für eine Mannschaft, mit der wir gut und gerne ausscheiden.

ppq hat gesagt…

der kürzeste russlandausflug der deutschen ever. danke, jogi!

Carl Gustaf hat gesagt…

"der kürzeste russlandausflug der deutschen ever. danke, jogi!"

Immerhin haben es die Deutschen diesmal in Russland bis nach Kazan geschafft, soweit sind sie vorher nie gekommen.

PS: Darf man das so sagen?

ppq hat gesagt…

nein, das darf man selbstverständlich nicht

derherold hat gesagt…

"... soweit sind sie vorher nie gekommen."

Stimmt nicht.

Panzerschule bei Kasan. Sowjetunion und Reichswehr. Olaf Groehler.

Anonym hat gesagt…

Von nun an werde ich so sein, wie ihr mich nennt: Groznym budu (der Schreckliche werde ich sein).
Putin hatte bei mir verkackt, als er eine Order gegen die Revisionisten erlassen - Jürgen Graf hatte das befremdlicherweise nicht allzusehr gejucket. Zuckerbrot und Peitsche? Zuckerbrot wohl weniger ...
Ihr werdet zurückkehren elf Millionen Büroklammern weniger ...

D.a.a.T.