Montag, 25. Juni 2007

Blowjob-Belgierin goes Hollywood

Als Blowjob-Belgierin war sie der feuchtwarme Traum aller Politjunkies weltweit, dann holte sie für eine Partei mit dem schönen Namen NEE (Nein) 0,3 Prozent der Stimmen bei der Kommunalwahl, enttäuschte aber alle Fans, die freudig auf Tania Derveaux versprochene Blowjob-Tournee durch ganz Europa gewartet hatten: Das Wahlversprechen der tabulosen Politikerin, 40.000 Männern kostenlos zu befriedigen, war dann doch nicht mehr wert als alle anderen Wahlversprechen in der Geschichte.

Jetzt vertickt Tania Derveaux, zeitweise Suchmaschinenhitparadenspitzenreiterin, ihren frischen Ruhm als elektronische Politschlampe, um ein kleines nettes Filmprojekt zu realisieren.Mit fünf Freunden dreht sie das Opus "IP", das, so die Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin, "von Freundschaft, Liebe und anderem tiefsinnigen Scheiß" handelt. Gefilmt wird mit geborgter Kamera, aber dem Anspruch, Mainstream-Qualitätskino auf höchstem Niveau zu produzieren. Das fertige Werk soll als Beweis dafür dienen, dass die Generation Web 2.0 keine Millionen Euro brauche, um Hollywood-Filme zu drehen. Kinos braucht sie übrigens auch nicht - "IP" soll im Internet kostenlos zum Download angeboten werden. Wenn sich Tania Derveaux das nicht wieder anders überlegt, sobald es ernst wird.

3 Kommentare:

  1. irgendwie, binladenhueter, scheint dich deren rueckzieher (der ja nich wirklich einer war) doch etwas getroffen zu haben.

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  2. ich tue, was man so tut: dranbleiben

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  3. das problem is ja, dass die ja nich mal huebsch is. also gephotoshoppt wie auf dem wahlplakat ja, aber ansonsten... fand ich die asiatin im blowjob video besser. :]

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