Donnerstag, 27. November 2008

So sieht eine grundlegende Neuordnung aus

Wie wir bei PPQ schon mehrfach angedeutet haben: Die KfW - die Kreditanstalt für Wiederaufbau - ist eine gute Sache. Vor allem, solange es hier in der Ostzone noch etwas wiederaufzubauen gibt. Auch eine gute Sache ist es, alle privaten Banken zu verstaatlichen - meint zumindest die hessische Linke. Und zieht mit eben dieser Forderung in den Landtagswahlkamf: "Ein sinnvoller und notwendiger Bestandteil einer grundlegenden Neuordnung der Wirtschafts- und Sozialpolitik ist die Überführung privater Banken in öffentliches Eigentum." Nun ist die KfW schon eine staatliche Bank, ihr droht also kein Ungemach. Zumindest nicht von Seiten der Linken: "Die staatliche KfW ist weit stärker durch Darlehen und Investments in Island belastet als bisher bekannt. Nach Angaben aus dem Bundesfinanzministerium beläuft sich das Engagement des Förderinstituts in der von der Finanzkrise besonders schwer getroffenen Inselrepublik auf nunmehr knapp 800 Millionen Euro."

2 Kommentare:

  1. von staat gut beaufsichtigt zu sein, bedeutet eben auch, von krisen nicht getroffen zu werden. wird bald überall so sein - die ddr z.b. kannte sowas wie bankenkrisen gar nicht

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  2. Kann ja verstehen, dass jemand wie Schäuble paranoid ist und überall Anschläge argwöhnt... nur muss man den dann ausgerechnet zum Innenminister machen?

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