Freitag, 18. Februar 2011

Nachhilfe von Hitler

Immer wieder wurden wir nicht müde, vor dem notorischen Dauerfaschisten zu warnen, der sich im Gewand eines n-tv-Moderators allabendlich in die deutschen Wohnstuben schleicht. Das Signal scheint angekommen, wie ein vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mitgeschnittenes Referat des früheren Führers und Reichskanzlers zeigt, in dem der Großvater des Menschenverachtens seinen Ur-Enkeln von der NPD kräftig die Leviten liest: Auch Wahlkampf für "Mandy" und "Ronny", die virtuellen Wahlzielobjekte der NPD auf dem Weg zur Schreckensherrschafts von Apfel, Pastörs und Heyder, so Hitler, lasse sich nicht auf einer Basis aus offensiv ausgeführter Unbildung und verballhornten Zitaten führen.

Kommentare:

  1. Extreme Parteien auf beiden Seiten disqualifizieren sich regelmässig selber. Am besten man lässt sie einfach gewähren, eine gesunde Demokratie sollte das locker aushalten, jedenfalls dem Ideal nach. Btw: selbst das Gedicht zum Schluss des Beitrags ist dem Inhalt und der Grammatik nach falsch zitiert wurden.

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  2. Die haben das falsche Parteibuch. Das ist alles.

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