Dienstag, 9. Juli 2013

Das letzte Tabu: Die Kraft der Dummheit


Es ist das letzte Tabu, ein Missstand, der nirgendwo und nie besprochen, ja, auch nur erwähnt werden darf. Wo in der Diskussion um vermeintlich auszumerzende "Neger" ein lauer Gegenwind weht, regt sich hier kein Hauch. Wo es um Armutseinwanderung, Managergehälter, mangelnde Integration und Sexismus aller paar Wochen kurze, aber heftige Debatten gibt, bleibt dieses Thema stets vorsichtig ausgespart.

Dabei ist es zentraler Natur, dabei berührt es nicht nur Bildungsfragen, wie Regierung und Opposition gleichermaßen zu suggerieren versuchen. Sondern eben auch bedeutende Genprobleme, wie sie zuletzt während der Sarrazin-Kriege öffentlich betrachtet und verworfen worden waren.

Das letzte Tabu einer Gesellschaft, die nicht darüber spricht, ist das unterschiedlich entwickelte Ausmaß von Dummheit in den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Regionen.

Hier versagt schon die Statistik: Während es zu Einkommensverhältnissen, Gesundheit, Wohnumständen und Familienzustand Daten in Hülle und Fülle gibt, findet sich im gesamten Internet nur eine einzige, leicht obskure Studie mit Daten zum Ausmaß der Dummheit in Deutschland. Auch der "Spiegel", in dessen Archiv sich mehrere tausend Beiträge zum Thema Intelligenz finden, beschränkt sich bei der Berichterstattung über das für jedes Gemeinwesen zentrale Thema Dummheit auf einen einzigen Text, der dann auch noch vorgibt, sich mit "Bildung" zu beschäftigen.

Harte Fakten zur Intelligenzausstattung der Deutschen im Sinne der Forschungsergebnisse des Biologen Gerald Crabtree finden sich hier nicht. Die entdeckt nur, wer sich durch das Archiv der Zeitschrift "Das Parlament" wühlt, in der 2006 eine bemerkenswerte Studie unbeachtet versendet wurde. Für diese Untersuchung hatte die Bundeswehr Ende der 90er Jahre 250.000 Wehrpflichtige einem Intelligenztest unterzogen. Die dazugehörige Karte (oben) zeigt nun die tatsächliche Intelligenzverteilung in Deutschland - ein Tarnbegriff, denn selbstverständlich zeigt die Karte eigentlich das Ausmaß der Dummheit, das heißt den Mangel oder das fast vollständige Fehlen von Intelligenz.

Und da zeigt sich - beinahe deckungsgleich zu einer "Spiegel"-Grafik, die vorgeblich die Bildungslandschaft Deutschland abbildet (hier) ein bemerkenswertes West-Ost- und Süd-Nord-Gefälle zwischen den 83 Kreiswehrersatzämtern. In Bayern sind die bis zu 90 Prozent der Menschen intelligent, in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg hingegen zeigt sich eine Absenz von Intelligenz, die bis auf einen Sockelbesatz von zehn Prozent herunterreicht.

Der Biologen Gerald Crabtree hatte trotz der massiven Kritik an Thilo Sarrazins kruden Thesen Ähnliches vorhergesagt. Intelligenz beim Menschen sei bei Naturvölkern am größten, seit Beginn des Ackerbaus sinke sie wieder. Ursache sei das von Naturvölkern zum Überleben benötigte hohe Maß an individueller Intelligenz: Dumme starben früher, Intelligente überlebten und pflanzten sich fort, wobei sie ihre umstrittenen Gene weitergaben.

Vor allem die im Osten Deutschlands dominierende Dummheit zeigt nun, dass fürsorgliche staatliche Betreuung, gezielte Abwanderung und jahrzehntelange Erziehung zur Akzeptanz einer naturgegebenen Gleichheit aller ein Dummheitsniveau erzeugen kann, über das zu sprechen gar nicht mehr möglich ist, ohne weite Teile der Bevölkerung zu beleidigen und zu diskriminieren.

Die negative genetische Selektion, von der Crabtree nur spricht, weil er als Amerikaner bestimmten wissenschaftlichen Regeln nicht unterliegt, lässt Intelligenz beim Menschen kontinuierlich schwinden. Mutationen hin zum Blödmann und Idioten nehmen zu, Deppen, Trottel und Schwachköpfe erobern die Mehrheit und verbitten es sich, über ihre genetische Ausstattung öffentlich zu diskutieren.

Von hier aus marschiert der Fortschritt unaufhaltsam, wenn auch schweigend. Der Mensch entwickelt sich und plötzlich können Mädchen nicht mehr kochen, ohne drei Jahre Hauswirtschaft studiert zu haben, Jungen geht die Fähigkeit ab, ein Brett an die Wand zu dübeln. Die Wirtschaft versucht, mit "Stupidity Management" eine Möglichkeit zu finden, die Dämlichen an die Wertschöpfungkette zu schmieden, die Politik reicht ihnen die Hand, indem sie Wahlzettel mit Bildern ausstattet und politische Botschaften auf simple, auch für Dumme begreifbare Propaganda-Formeln verkürzt.

Das Tabu verhindert, dass über die gesellschaftliche Veränderung gesprochen wird. Die Dummheit entfaltet ihr Kraft schweigend, sich stupide fortpflanzend, in keinem "Stern" angeprangert, vor keinem Fernsehgericht verhandelt.

"Mutti, abwischen!", schallte es in dunkelsten DDR-Zeiten durch die hellhörigen Flure der Neubaublocks, wenn der Nachwuchs auf dem Klo saß und nach analer Reinigung verlangte.

"Mutti, abwischen!" hallt es heute jeden Tag durch das ganze Land: Die Dummen, sagte man früher, werden nicht alle. Nur werden sie heute nicht mehr so genannt.

John Kerry über das Recht auf Dummheit: Ein Amerikaner hat das Recht, dumm zu sein, wenn es seine Wahl ist.

8 Kommentare:

  1. PPQ Sie kommen auf Themen, einfach grenzwertig brillant ;-) Grüsse aus der Intelligenzecke links unten 8)))

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  2. Eigentlich müßten die Städte als Intelligenzbastionen herausstechen, da sie den intelligenteren Teil der Landbevölkerung aufsaugen.

    Bei der Intelligenz spielen Vererbung und Intelligenzförderung eine Rolle. Milieutheorie hin oder her, aber auf der Spiegel-Grafik sieht man so in etwa die Einflußbereiche schwarzer und roter Bildungspolitik bzw. eher konservativer und eher sozialistischer Regionen.

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  3. Wieso beschäftigt man sich so sehr mit künstlicher Intelligenz wenn doch die natürliche Dummheit ein viel weiter verbreitetes Problem darstellt?
    Oder ist es gerade deswegen?

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  4. Ja das will die NWO- keine Intelligenzbestien sondern Dummchen. Aber die Rechnung wird nicht aufgehen, wird man dann sehen wenn all die Dummchen auf der Strasse stehen und brüllen:"weg mit den Politiker Banditen". Man mag die Menschen als dumm einstufen, manipuliert etc. aber wenn eines Tages die Satanischen Kräfte nicht mehr da sind, werden auch die Dummchen ihr Spiel nicht mehr mitspielen, weil sie schlicht wieder erwachen. Und das wird geschehen.

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  5. Hoa ,hoa, und wieder mal sieht man, dass der Weisswurstäquator ein natürlicher „Teiler“ ist.

    Nur nicht ganz so, wie es jahrzehntelange saupreissisch dominierte Medien glauben machen wollten. Die kultivierten doch mit einer Häme und Süffisanz das Bild von den primitiven dumpfbackigen Deppen von „Bayann“, redardiert, reaktionär, katholisch, hinterwäldlerisch, ewiggestrig, sogar braun und faschistoid, und den schrulligen Schwaben, zwar nicht ganz so debil, wie ihre Bayann-Nachbarn, aber dennoch irgendwo verbohrt, verstockt und eigenbrötlerisch.
    Sich selbst wurden die Nordweisswurstäquatorianer nicht müde als die edleren , würdigeren, überlegeneren, weltoffenen, liberalen, toleranten, progressiven Zeitgenoss_Innenzu zu titulieren und zu beweihräuchern.
    „Selbstverständlich“ korrelierte diese „Überlegenheit“ und „Fortschrittlichkeit“ der Nordling_Innen mit einer klaren Äss-Pä-Dä.Affinität und der damit verbundenen sozialistischen Bildungspolitik.
    Nur, jetzt zeigen solche Erhebungen den Unterschied zwischen wirklicher Kompetenz versus einer blasierten Vonsicheingenommenheit, einer arroganten Hochnäsigkeit, einer Grosskotzigkeit und Wichtigtuerei, Altgescheitheit und Klugscheissertum.

    (Nicht zu Unrecht kreierte man in Bayern für solch ein Bündel von Brechreiz-Eigenschaften den Terminus „Saupreiss“)

    Ein Anti-Saupreiss

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  6. Die extreme Dummheit im Osten ist ganz einfach erklärt: seit 1990 kommen die 3.,4.,5. etc. Garnituren Wessis, die im Westen nichts werden konnten, in den Osten und haben auch jeden noch so kleinen Posten im Osten eingenommen. Jeder kleine Vereinsvorsitzende oder Parteikader im Osten stammt aus dem Westen. Deshalb gibt es die geballte Dummheit nun im Osten.

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  7. Könnte sein die Ossis waren ja geschickt genug die Wessis ordentlich über den Tisch zu ziehen. Währungsumstellung 2:1. Das war geradezu brillant.

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  8. @fdominicus ich fand einfach wenig zu dem thema. um nicht zu sagen nichts. dabei begegnet es einem doch tagtäglich

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