Sonntag, 10. November 2013

Die Rückkehr der Entarteten Kunst

Geschichte lebt von ihrem eigenen Humor, glücklich der, der darüber lachen kann wie die Redaktion der "Berliner Zeitung". Die berichtet direkt zum Jahrestag der Novemberpogrome über Vorgänge in der deutschen Hauptstadt, die an Vorgänge in der deutschen Hauptstadt erinnern, bei denen 1937 von Amts wegen ideologisch unerwünschte Bilder aus deutschen Museen und Galerien entfernt worden waren.

76 Jahre danach war es wieder soweit, wie die Berliner Zeitung enthüllt. Noch vor Eröffnung einer "Werkschau" der Künstlerin Susanne Schüffel in einer Berliner Volkshochschule waren sechs Aktbilder aus der Ausstellung entfernt worden - "aus Rücksicht auf Muslime", wie die Leitung der Volkshochschule die Künstlerin wissen ließ. Muslime, die in der Schule Deutschkurse absolvieren, könnten sich beim Anblick der Zeichnungen "unangenehm berührt fühlen", erfuhr sie. Protest regt sich wie seinerzeit kaum, der Leitmedienchor ist mit der Ernnering an frühere Schanden ausreichend beschäftigt. Und der Gemeindevorsitzende der Sehitlik-Moschee in Neukölln, Ender Cetin, sagte der Berliner Zeitung, er habe "Verständnis für die Entscheidung der Volkshochschule." Zwar sei das im Islam geltende Bilderverbot noch nicht konsequent umgesetzt worden, so dass Muslime sich "unangenehm berührt fühlen" könnten. Man hoffe aber, dass weitere Gespräche hier Abhilfe schaffen können.

11 Kommentare:

  1. Also, danke für den Hinweis auf den Kunstrichter in der Berliner Volkshochschule. Mmh!, dachte ich mir, wer genauso kultursensibel ist wie der letzte große deutsche Fachmann für Entartung (siehe auch Goebels), der ist sicher auch im Privatleben eine unglaublich sensible Erscheinung. So sensibel, dass er seine eigenen Kinder den Kindern aus muslimischen Kulturzusammenhängen nicht jeden Tag in er Schule präsentieren will. In welchen deutschen Schulen kommt es garantiert nicht zum Kontakt zwischen Kindern von deutschen Faschisten, bzw VHS-Führern und Kindern mit Migrationshintergrund? Na? Genau! Die Waldorfschulen sind absolut sicher. Und jetzt raten wir noch wo Muslimversteher Hänisch seine drei Töchter zur Schule geschickt hat, oder schickt. (http://www.fuers-leben-lernen.de/rag/Aktuelles_Details_136.shtml).

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  2. ein mann, der seine ansichten konsequent lebt. hut ab!

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  3. Kültürelle Unsensibligkeiten auch bei der Pinselführung eines gewissen Peter Paul Rubens:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/19/Rubens_-_Judgement_of_Paris.jpg

    Ist doch ganz klar, dass der braune Spuk in Dresden immer noch wütet, der ganze Rubenssaal hängt dort voll von barocken Unsensibligkeiten, die die Mensch_Innen und Menschen der Religion des Friedens bis ins tiefste beleidigen. Zudem zeugt die pralle Form der dargestellten Frau_Innen von schlechten Essgewohnheiten, Prasserei und Wollust. Peter Paul Rubens Pinselführungen sind in einer kultursensiblen, bunten, vielfältigen und tolllleranten Gesellschaft nicht hilfreich.
    Die sexistische Darstellung praller weiblicher Hinterteile mit Orangenhaut ist auch aus Genderologischer Sicht abzulehenen und einer kritischen Analüse westlicher Feminösen zu unterziehen.

    Die Gleichheit der Geschlechter, Religionen und Kültüren, steht und fällt mit der Gleichheit der Ärsche.

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  4. http://www.fuers-leben-lernen.de/rag/Aktuelles_Details_136.shtm

    Der Link funktioniert nicht

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  5. Die Sexualisierung des öffentlichen Raums geht mit gegen den Strich. Und zwar gewaltig. Über die Witze unter der Gürtellinie kann ich nicht lachen; widerlich, wenn man in Unterhaltungssendungen mit so was berieselt wird. Schüffels Bilder finde ich abstoßend, genauso wie das Promoting von Pornographie der Feuchtgebiete-Klasse.

    Nur seltsam, wenn ich das irgendwo zum Ausdruck bringe, werd´ ich sofort als reaktionärer alter weißer Mann entlarvt. Aber wenn die progressiv-toleranten Muslime in die gleiche Kerbe hauen, gibt´s nicht nur keine Kritik, sondern Unterwerfung in vorauseilendem Gehorsam.
    Heuchelei!

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  6. re Volker : + l

    http://www.fuers-leben-lernen.de/rag/Aktuelles_Details_136.shtml

    der Sepp

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  7. re Anonym : ich muss das mal erklären weil es immer wieder Missverständnisse gibt : hochbegabte Kinder aus postfaschistischen Doppelnamzusammenhängen werden in Privatschulen unterrichtet um den weltoffenen Moslem vor der subtilen bürgerlichen Propaganda eben dieser DopplenamkinderInnen zu schützen .

    Natürlich könnte man das Experiment wagen und jeden spd Politiker zwingen seine Kinder in den Bereicherungszusammenhang zu überführen - aber was sollte damit bewiesen werden ?

    Meine neue Kollegin "hat sich das mit der Integrationsschule ganz anders vorgestellt - irgendwie gerechter und weniger brutal" .

    Nun ist sie also Lehrerin an einer Integrationsschule und wundert sich über die "schreckliche Brutalität " welche "vermutlich Resultat kapitalistischer Verwertungszusammenhänge ist "

    In Hamburg sollen im feinen Harvestehude 600 Neger geparkt werden - schreiben Sie also der Johannisgemeinde ( da ist reichlch Platz ) einen Brief und fordern Sie die Neger sofort und umfassend zu integrieren .

    gäbe es eine organisierte Rechte in D so hätten wir doch schon lange einen humanistischen Trägerverein ...irgendwo ..der im feinen Büldungskiez ein paar Wohnungen kauft und im Namen der Humanität an die Zintis preiswert vermietet .

    Motto : "alle Wegeführen zum Rom "

    die Lara feiert ihren Geburtstag gemeinsam mit den BereicherungskinderInnen - wenn es sein muss staatlich kontrolliert .

    gute Idee .

    aber : leider leider kann sich der Systembolschewist aus jeder Zumutung herauskaufen .

    Lösung :

    humanistisch - bürgerliche Tarngruppen bilden - Wohnraum für die Bereicherer im Bildungskiez beschaffen und für PR sorgen .

    gell?


    VRIL

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  8. http://www.ksv-hamburg.de/events/treudelberger-landpartie/

    mitfachen und mitgewinnen .

    unangemeldet hingehen und mehr Negerbeteiligungen fordern - seid nett + progressiv .

    VRIL

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  9. http://www.danisch.de/blog/2013/11/10/zensur/

    Muahaha! Die "Künstlerin"- sowieso aus Berlin! Dazu muß man wissen, daß heutzutage sog. "Künstler_Innen" keinerlei Chance auf Veröffentlichung haben, wenn sie nicht mitheulen im Chor der linken Systembolschewiken und das können wir deshalb getrost bei 'Susanne the Dude' annehmen. Sie wäre sonst wohl kaum in den Hallen einer rotroten 'Volx'hochschule aufgetaucht: Die Bildlein sind grottenschlecht, halt Mainstream- Geschmier sozusagen und deshalb dem Betrachter aufgedrängt so wie die 'Werke' der Heroen des nationalen Sozialismus anno dunnemal.
    Hätten diese Strichmädchinnen, offenbar der Pennälerhand einer Verklemmtin aus den 50ern entsprungen, das Mißfallen feinnerviger männlicher Kunstsinniger erregt, wäre ein sofortiger #- Aufschrei die Folge gewesen.

    Aber nun kam der Knockout aus einer ganz unvermuteten Richtung, dem eigenen Gesinnungssumpf nämlich: die progressiven Islamafterkriecher und Westkulturfeindlichen haben anscheinend über die Nur- Mösenkriecher gesiegt. Wenn das die Führerin wüßte!
    Aber der neue Reichskulturminister Ender Cetin hat nun mal eine Fatwa erlassen.

    Wie sich die Bilder gleichen!

    http://www.politplatschquatsch.com/2013/11/die-ruckkehr-der-entarteten-kunst.html

    Wir dürfen indes sicher sein: weder die grunzdämliche Susanne noch sonst einer unserer 'Kulturschaffenden' hat auch nur eine Spur begriffen.
    Diesen Kreaturen empfehle ich nicht die Lektüre der Kommentare bei PPQ incl. der gesetzten links, sondern schlicht den Suizid aus purem Unnütz- jedem Steuerzahler wäre damit geholfen.


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  10. Ah es köchelt halt immer noch über das Nazireich von anno 1945. Es will einfach überleben die nächsten 1000 Jahre! Man gräbt wirklich alles aus um es den heutigen Deutschen unter die Nase zu reiben. Auweia Madame Merkel wird wieder viele Bücklinge gen Israel machen- und neue Atom-Uboote senden. Alles schon gehabt. Ich würde sagen, den ganzen Haufen Abartigkeiten verbrennen. Warum nicht mal eine Bilderverbrennung eh ja eine Bücherverbrennung gab es da doch schon...

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