Freitag, 22. Juli 2016

Wunschmaschine SPD: In der größten Zelle der Gesellschaft

Dass dieses neue Leitbild der Partnerschaftlichkeit von manchen Paaren auch als staatliche Einmischung in ihre familiäre Autonomie verstanden werden könnte, lässt die Familienministerin nicht gelten.

"Ich will nicht in die Familien hineinregieren“, sagt Schwesig, "ich will ihnen nur helfen, ihre Wünsche zu realisieren."

Kommentare:

  1. FrolleinwunderJuli 22, 2016

    Sie liebt doch alle Menschen, sie setzt sich dafür ein!

    Und hier wird schon wieder darob gehetzt, schlimm...

    AntwortenLöschen
  2. Die Leute kennen einfach ihre eigenen Wünsche nicht. Das war im Sozialismus schon immer das Kernproblem. Eigentlich will jeder klar denkende Mensch in einem grauen, trostlosen Land eingesperrt sein. Am besten noch ergänzt durch tief-"religiöse", zur mysteriösen Turboradikalisierung neigenden Nachbarn mit Hieb- und Stichwaffen in Griffweite (wertvoller als Gold).
    Südfrüchte, funktionierende Heizungen oder Kraftfahrzeuge, sichere Stromversorgung und zum Lebensunterhalt ausreichende Bezahlung sind auch alles Dinge, deren vermeintliche Unverzichtbarkeit uns nur von interessierter Seite eingeredet wird. "Qui bono?" muss man da immer fragen!
    Diesen ganzen Unsinn muss man den Leuten ausreden und ihnen erklären, warum sie das alles gar nicht wollen. Wenn man sich dieser Herkulesaufgabe bewusst wird muss man attestieren, das Frau Schweswig und ihre Kolleg*X_innen eigentlich sträflichst unterbezahlt sind.

    AntwortenLöschen
  3. "...oder Kraftfahrzeuge..."

    Das ist kein Satrie. Eine nicht ganz unbekannte Bundesministerin hat gesagt, daß 30qm große Wohnungen ausreichen und junge Leute sowieso kein Auto in der Stadt benötigen.

    AntwortenLöschen
  4. diese hetze gegen angebliche hetze ist unerträglich. es handelt sich doch einwandfrei um eine rein hetzlose dokumentation!

    AntwortenLöschen
  5. Ich habe nicht behauptet, dass es sich um Satire handele. Die dargelegten Erkenntnisse stammen unmittelbar aus dem Gehirn von Frau Schweswig und wurden mittels Subduralsonde ausgelesen.

    AntwortenLöschen
  6. Schwesigs Gedanken lassen sich nur mit dem Proktoskop auslesen.

    AntwortenLöschen
  7. Das hat sie nie gesagt bzw. nicht gemeint.

    Sie meinte: 'Ich will nicht in die Familien hineinregieren. Ich will ihnen nur helfen, unsere Wünsche zu realisieren.'

    AntwortenLöschen
  8. Carl GustafJuli 22, 2016

    Das ganz Elend besteht darin, dass sich die jetzige Regierung, über alle vertretenen Parteien hinweg, nicht mehr als verantwortungsvolle Regierung benimmt, sondern immer mehr als NGO geriert. Sozusagen als eine Art UNO, Amnesty International, UNHCR und FIFA im Kleinen.

    AntwortenLöschen
  9. Und im übrigen ist unsere Geschichte bereits geschrieben worden (nein, nicht "Der Untergang", obwohl es passend wäre).

    Ich denke eher an Christian Krachts 1979: Bekifft und zugedröhnt landen wir im chinesischen Arbeitslager und werden unsere restliche Lebenszeit damit zubringen, unsere eigenen *Selbstzensur+ zu verköstigen.

    AntwortenLöschen
  10. SEK Sepp : Lage völlig unklar , nur krautchan blickt durch

    AntwortenLöschen
  11. "Manche Drohungen sind sehr subtil"

    AntwortenLöschen
  12. Taxi und Mietwagenunternehmer
    Masoud Sonboly
    Dachauer Str.69
    80335 München
    Tel: +49 (0) 179 76 11 555
    Email: info@tfs-muenchen.de

    Internet: www.tfs-muenchen.de

    der Mörder heißt Ali David Sonboly

    AntwortenLöschen
  13. FrolleinwunderJuli 23, 2016

    Die AfD wird am 1. April 2017 im thüringischen Hetzdorf ein Schulungszentrum als Eliteschmiede für die Bundestagskandidaten eröffnen:
    https://binged.it/2a7M17Z

    AntwortenLöschen

Richtlinien für Lesermeinungen: Werte Nutzer, bitte beachten Sie bei ihren Einträgen stets die Maasregeln und die hier geltende Anettekette. Alle anderen Einträge werden nach den Vorgaben der aktuellen Meinungsfreiheitsschutzgesetze entschädigungslos gelöscht. Danke.