Montag, 9. Juli 2018

Unglaublicher Willensakt: Dicke Frau ändert ihre Hautfarbe

Es ist ein ganz natürlicher Wunsch, den die Evolution in immer mehr Menschen weckt: Endlich nicht mehr macho, weiß und von gestern sein, nicht mehr alt und Mann, nicht mehr privilegierte Deutsche oder reicher Abendländer. Die Sehnsucht der überversorgten Steuerzahler im satten Europa richtet sich auf Dinge, die bisher stets unerreichbar schienen: Als deutscher Offizier Syrer werden, als Hellhäutiger Dreadlocks tragen oder als Urenkel von Kolonialherren gegen Rassismus sein.

Nachdem Hajek K., als Sohn einer deutschen Familie in Schwedt an der Oder geboren, Anfang des Jahres vor Gericht sein Recht erkämpfte, offiziell als Syrer leben zu dürfen, legt das Molly-Modell Martina Big in der Illustrierten "Stern" nach. Die propere Frau, in einer ersten vergeblichen Karriere an der Idee gescheitert, eine lebendige Barbie-Puppe zu werden, war als Martina Adam im tiefen Westen Deutschlands geboren worden, weißhäutig und blond. Nach dem vergeblichen Barbie-Anlauf dann entschloss sie sich aber, denmit Körbchengröße 70 S überschaubar langen Rest ihrer Lebenszeit als Schwarze zu verbringen. Dazu ließ sich die von 30 absolvierten Schönheits-OPs offenbar schwer geschädigte Wuchtbrumme mit Melanin-Spritzen umfärben.

Nachdem sie sich von einem Baptisten-Pfarrer in Kenia auf den neuen Namen Malaika Kubwa taufen ließ, hat Adam nun bekanntgegeben, dass sie ihre Rasse geändert habe. Sie sei eigens nach Afrika gereist, um mehr über die dortige Kultur zu lernen, was sie vorgefunden habe, habe ihr so gut gefallen, dass sie beschlossen habe, schwarz zu werden.

Ein Black Facing neuer Qualität, weil es bis auf die feinstoffliche Ebene reicht und als moderne Form der gefühlsmäßigen Rückmigration an die Wiege der Menschheit eine gebürtige Europäerin samt ihrer kaukasischen DNA in einen Menschen verwandelt, die ein legitimes Anrecht auf ein Leben als unterdrückte schwarze Frau hat. "Ich verändere nicht nur meine Hautfarbe, sondern ich halte mich für schwarz und beschreibe mich als eine afrikanische Frau – eine stolze Afrikanerin."






6 Kommentare:

  1. 30 Schönheits-OPs? Davon ist in den beiugefügten Bildern nichts zu erkennen.

    An welchen Körperstellen haben die denn stattgefunden?

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  2. BraunblutJuli 09, 2018

    Weil es mit den multikulturell goldwerten Hirnbeschneidungen in westlichen OP-Sälen noch etwas hapert, sind viele Patienten mit Persönlichkeitsstörungen gezwungen, sich vorerst rein äußerlich umstylen zu lassen.

    Ich weiß zwar nicht, ob fachärztliche Hilfe zur Selbstverstümmelung straffrei ist, es scheint bisher jedoch keiner dieser Skalpellexperten für solche modernen Frankensteinmonster verantwortlich gemacht und in Regress genommen worden zu sein.

    Eine komplette Hirntransplantation für den wirklich perfekten Charaktertausch wird allerdings noch lange auf sich warten lassen, denn es gibt einfach zu wenig intakte Denkorgane auf dem Gebrauchtfleischmarkt.

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  3. Hautfarbe ist ein soziales Konstrukt. Ich bin vielleicht nach außen hin weiß aber innerlich bin ich voll der Bimbo. Und da soll mir einer mal das Gegenteil nachweisen.

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  4. Immer wieder schön, wenn unsere Kamarilla die "afrikanische Kultur" studiert oder kommentiert.
    Eine Milliarde Intensivpigmentierte sind also in den Augen dieser Keksperten eine einzige Masse ohne individualle Eigenschaften.

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  5. Eine Milliarde dürfte etwas wenig sein.
    Ebenso wenig hat die Hautfarbe mit der subspecies zu tun, schließlich gibt es Hautfarben von hell bis dunkel in allen "Großrassen" außer der afrikanischen.

    Die Rasse kennzeichnet sich durch vererbliche Merkmale, die Angehörige derselben Art von anderen Angehörigen derselben Art unterscheiden.

    Bei nördlichen Admiral (Vanessa atalanta) ist das die Frostresistenz, beim Menschen z.B. Schädelform und Kinn, Kehlkopfausbildung, Knochenbau, Haarstruktur und mutmaßlich Ethotypisches, weshalb es ja verschiedene Kulturen gibt.
    Die waren nämlich entgegen der Auffassung mancher Soziologen nicht vor den Menschen da, um sie zu sozialisieren.

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  6. @ Davidele: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
    Es ergötzt mich, zu lesen, wenn Eure debilen Halbbrüder von Hagars bzw. Isaaks Geblüt Euch in den Arsch kneifen.

    D.a.a.T.

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