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| Ein Genosse, der noch nie in einem bürgerlichen Beruf gearbeitet hat, stellt sich an die Spitze der deutschen Arbeiterbewegung. |
Kapitalerträge tragen nichts zu unserem Sozialsystem und wenig zum allgemeinen Steuertopf bei. Der Fokus verschiebt sich jetzt wieder zur Verteilung. Der Klassenkampf ist längst da. Jetzt muss die SPD ihn mit führen und gewinnen.
Der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer möchte Erben stärker belasten und die Kapitalertragsteuer deutlich erhöhen, um Arbeitnehmern die private Vorsorge für das Alter unmöglich zu machen.

Wer hat uns verraten? Spezialdemokröten!!
AntwortenLöschenNichts für ungut - aber das ist Bolschwickengequake. Aus einer Zeit, als einige Spezialdemokraten noch Rudimente von Vernunft zeigten.
LöschenDie Physiognomie ist doch recht eindeutig.
AntwortenLöschenDa sind mir doch einige Leute bekannt, die nie etwas mit der Sache der Arbeiter am Hut hatten, die aber ihre ganze saturierte bürgerliche Existenz als Journalisten oder Juristen einzig und alleine der Tatsache verdanken, daß sie nach dem Abitur in die SPD eingetreten sind.
AntwortenLöschenNatürlich ist das alles Unfug, was die Jusos fordern, aber die SPD stellt nun mal den Bundesnasenringführer und bestimmt somit die Richtlinien der Politik.
AntwortenLöschenAbgesehen vom Klassenquatsch. Die Arbeiterklasse braucht kein Sozialsystem, weil sie, naja, arbeitet.
AntwortenLöschen'Recht auf und Pflicht zur Arbeit'. So ging das.
Die einzige Klasse, deren Existenz ich erkenne, ist die Funktionärsklasse. Und die kann weg.
Gefunden bei A. Wendt, publicomag:
AntwortenLöschen"Unter den Staatsbürgern, die Deutschland dauerhaft verlassen – um die 300 000 pro Jahr – stellen Rentner nur eine Minderheit von sechs Prozent. Sehr viele gehen jung und mit guten Abschlüssen. Weil sich dieser Trend bis zu den Steuergeldabpressern herumspricht, brachte der Chef der Jungfeudalisten, Philipp Gangolf Balthasar Türmer, kürzlich die Idee einer allgemeinen Bundesfluchtsteuer ins Spiel. Kaum jemand verkörpert übrigens den Typus des deutschen Ancien-Régime-Repräsentanten so perfekt wie Türmer: Vater Ministerialdirektor, Mutter Oberstaatsanwältin, Parteieintritt mit 16, als mittlerweile 30-Jähriger keinerlei Erfahrung mit Erwerbstätigkeit außerhalb der Politik. Selbstverständlich wünscht er sich eine stärkere Umverteilung vom dritten in seinen ersten Stand. Eben wegen dieser Türmers nehmen viele mittlerweile einen anderen Ausweg, nämlich den des stillen Rückzugs. Eine statistisch nicht erfasste Zahl gerade von Kleinunternehmern entschließt sich, den Laden einfach dichtzumachen."
Philipp Gangolf Balthasar Türmer - er wird hoffen, solch Name gleiche dem Hall des Donners.
Würstchen.