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Dienstag, 10. Dezember 2013

Jeder achte Rechte unter Mordverdacht

Nach den zuletzt erschreckenden Zahlen über die Zahl gewaltbereiter Rechtsextremisten in Deutschland, die auf 5600 Personen gewachsen ist, sind jetzt neue Daten zu den von den Betreffenden begangenen Morden und Tötungsdelikten bekanntgeworden. Danach könnten Rechtsextreme für weit mehr Gewalttaten verantwortlich sein als bislang bekannt. Nach Informationen der Neuen Osnabrücker Zeitung sehen Bundeskriminalamt und die Landespolizeibehörden in 746 Fällen Anhaltspunkte "für eine mögliche politisch rechte Tatmotivation". Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte inzwischen, dass damit jeder achte Rechtsextremist unter Mordverdacht stehe.

Nach der rechtsextremistischen Mordserie der NSU hatten die Behörden insgesamt 3.300 Tötungen und Tötungsversuche, in denen es bislang keine Verdächtige gegeben hatte, nochmals überprüft, um zu ermitteln, ob womöglich nicht nur ein Verbrechen, sondern sogar ein rechtsextrem motiviertes Verbrechen vorliegt. Mit Hilfe eines Indikatorenkatalogs, der Anhaltspunke wie kurze Haare, harmloses Zusammenleben als Trio, Urlaubsfahren an die See oder Schlangentätowierungen enthielt, wurden die unaufgeklärten Verbrechen noch einmal gefiltert.

Dabei stellte sich heraus, dass nahezu jeder vierte unaufgeklärte Mord auf das Konto eines Rechtsextremisten, Rechtsextremen oder Rechtsradikalen gehen könnte. Bislang handelt es sich dabei nur um Auswertung der Zeit bis zurück ins Jahr 1990. Für das zweite Quartal 2014 kündigt ein Ministeriumssprecher eine Überprüfung aller Fälle bis ins Jahr 1933 zurück an. Zudem sollen die Untersuchungen auch auf weitere Verbrechen ausgeweitet werden. Denkbar wären beispielsweise unaufgeklärte Sprengstoffanschläge, Banküberfälle oder Überfälle auf fremde Länder.

Die Behörden rechnen damit, hier zigtausendfach fündig zu werden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Also auch wenn ich diese Zahlen erschreckend finde aber "unter Mordverdacht stehe" heißt noch nicht verurteilt und daher die Personengruppe gleich vorab als "Mörder" zu bezeichnen... In Deutschland gilt immer noch: Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist! Andernfalls wäre man nicht besser als die Rechtsextremen.

ppq. so hat gesagt…

danke für den hinweis

Anonym hat gesagt…

Nun sollten alle Rechten, also alles rechts der CDU, erfasst und in einer Täterlotterie den jeweiligen Taten zugeordnet werden. Denn eine Tat darf nicht ungesühnt bleiben. Insbesondere eine Tat nicht, der ein rechtes Motiv zugrunde liegen könnte. Was ein rechtes Motiv ist, erklärt Bundeskanzlerin Merkel, Petra Pau oder Renate Kühnast. Hat der Gauck deswegen schon einen Ausreiseantrag gestellt? Zustände sind das, wie unter Putin. Nur schlimmer.

Anonym hat gesagt…

Warum erst rechts von der CDU anfangen? In der CDU gibt es vereinzelt Gegenstimmen zum Kurs der Bundeskanzlerin - was sind das für Leute, wenn nicht rechte Mörder?!

Darum: Auch CDU-Mitglieder überprüfen!

ppq. so hat gesagt…

richtig, man muss mal die ganze gesellschaft evaluieren, damit klar ist, wer es noch verdient hat, hier steuern zahlen zu dürfen

ppq. so hat gesagt…

was die überschrift betrifft, waren wir davon ausgegangen, dass die unschuldsvermutung hinfällig ist, wenn es um rechte geht

wir sind dann jetzt aber zurückgerudert, bitten aber, auch das als teil des kampfes gegen diese umtriebe zu verstehen

Anonym hat gesagt…

Nach Jahrzehnten der Rächts-Hexenjagd trauen sich die feigen, natsiehkeulenweichgeprügelten Bundes-Rindviecher nicht einmal mehr das Wort „Rächts“ in den Mund zu nehmen. – Dennoch ist das den paranoiden Diskurshoheiten und Dressureliten immer noch nicht genug. – Die Halluzination von der erschröcklichen Fascho-Bestie muss weiterbetrieben werden, koste es was es wolle. Kann ums Verrecken keine manifeste Rächts-Kriminalität nachgewiesen werden, wird eben im grossen, dunklen Dunstkreis, der Verdächtigungen, Vermutungen, Insinuationen weitergekramt.
Und im Dunkelen ist bekanntlich gut munkelen. –
Da können die tapferen Schneiderleins von Natsieh-Exorzist_Innen extatisch mit ihren Wahnobjekten rum onanieren, können das ganze Land mit Gespinsten und Geflechten von unerkannten, versteckten Fascho-Seilschaften überziehen.
Hauptsache der Psychoterror wird perpetualisiert, das neurotisierte , schuldkomplexbeladene Bundes-Rind trottet weiter gesenkten Hauptes seine Pfade der Schande der Reue und Busse entlang und lässt sich weiter ohne Murren treten, schubsen, prügeln, abzocken und ausnehmen.

Und das Beste daran ist, dass sich viele wirkliche Täter, bzw. Täter-Gruppen oder Täter-Ethnien ins Fäustchen lachen werden, so sie weiter unverdächtigt und –behelligt ihren Verbrechen nachgehen können, während das fanatisierte Bundes-Hornvieh verbissen und verbohrt überall und ständig nach Natsieh-Schurken rumschnüffelt.

Ano-Nymus

Orwell hat gesagt…

Wer hier nur bis 1933 zurückgehen will, macht sich mitschuldig an den Meuchelmordverbrechen der Nazis, Rechten, Rechtsextremen, Rechtsextremisten, Rechtsradikalen und Rechtsanwälte!

Hier muss weiter ausgeholt werden! Schon der Krieg der 1870-71 gegen unsere Freunde aus Franzien geführt wurde, und aus dessem unheilvollen Sieg erst das Deutsche Reich entstehen konnte, -war die Usache der heutigen Zustände.

Seien wir ehrlich. Die ersten Nazies hießen von Bismarck, Moltke, und nicht zu vergessen, Blücker und Konsorten.

Eigentlich müssten deren Familien nun aus Respeckt vor den Toten Asche tragen!

Und, Hüttler, dieser Hüttler! Schon vor dem 1. WK war der aktiv, in der Schluchtenscheisserei!

Also, einigen wir uns fairerweise auf 1900, denn allzuviele Überlebende Täter und Täterinnen leben wohl nicht mehr.

Anonym hat gesagt…

Als sie die Hexen abholten, habe ich geschwiegen, denn ich war ja keine Hexe...
Scherz beiseite, skämt åsido, so vor 3-4 Jahren haben die Zecken zu Magdeburg einen Herren mittleren Alters wegen seiner Naturglatze (Alopecia androgenetica praematura) mit dem Messer gekiekst, zum Glück nur leicht.