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Freitag, 1. August 2014

Putin bringt General Winter in Stellung

Erst hat es Russlands Diktator Wladimir Putin tagelang regnen lassen, jetzt reagiert er so wütend auf die angekündigte Sanktionen der USA und EU, dass er plant, den nächsten Winter noch kälter zu machen als den letzten. Dann wäre Europa trotz der Sanktionen gezwungen, teures Gas vom Russen zu kaufen. PPQ analysiert, wie hart die neuen Strafmaßnahmen Russlands Europa treffen werden.

Nachdem der Westen die Sanktion verschärft hat, kündigt Russland ebenfalls eine härtere Gangart an. Präsident Wladimir Putin droht mit negativen Folgen für die EU-Länder.

Der „verantwortungslose Schritt” werde unweigerlich einen Preisanstieg auf dem europäischen Energiemarkt zur Folge haben, teilte sein Außenministerium in Moskau mit. Gemein: Auch die in Russland tätigen Banken aus der Europäischen Union müssten negative Folgen fürchten.

Putin plant einen kalten Superwinter, um die Sanktionen auszuhebeln. Die betreffen zwar bisher nur rund 47 der 140 Millionen Russen, aus Sicht des sensiblen Diktators sind sie aber trotzdem ein Verstoß gegen angebliche Regeln der Welthandelsorganisation WTO. Deutschland bezieht 37 Prozent seiner Gaseinfuhren aus Russland, und plant hier auch keinen Boykott, obwohl der die Russen richtig schwer treffen würde. Auch die baltischen Staaten und Finnland, die zu 100 Prozent von russischen Importen abhängig sind, wollen derzeit nicht auf alternative Energieträger wie Holzpellets und warme Pullover umsteigen, um Putin weiter Gesprächsbereitschaft zu signalisieren.

Putin aber droht mit einem kalten Winter. Die Russen verfügen nach Expertenangaben seit Jahrzehnten über das Know How, Wetter und Klima zu beeinflussen. Bei Maiparaden werden Regenwolken mit Silberjodid einfach aufgelöst, auf die gleiche Art hat man auch schon große Schneemassen über Moskau verjagt. Denn: kein Schnee, kein Verkehrschaos, keine Kosten für die Straßenräumung. Im Institut für atmosphärische Technologie in Moskau sollen in den vergangenen Jahren auch Strategien erdacht worden sein, um das Klima als Waffe verwenden zu können. Dabei, so ein Plan des Moskauer Komitees für Wissenschaft und Forschung, werden Wolken nicht geimpft, sondern angehoben. Das ist simpler und umweltfreundlicher. Mit Hilfe des "Tschischewskij-Leuchters" wird ein Ionenstrahl gen Himmel geschickt, der Wärme freisetzt und so die Wolken in höhere Schichten der Atmosphäre drückt, wo sie keine Regenwolken mehr sind. Eine Methode, die nach Angaben der Forscher immerhin zu 80 Prozent erfolgreich ist.

Die so erzeugten Hochdruckgebiete könnten dann Richtung Norden geschoben werden, wo sie nach Aufnahme von Kälte automatisch Richtung Südwesten zurückrutschen würden. das freie Europa würde unter einer Schneelawine begraben. Der Effekt ist durch die Entdeckung der Nordatlantischen Oszillation im vergangenen Jahr bekanntgeworden und dient Putin nun dazu, die Preise nach oben zu treiben wird.

Europa aber bleibt gelassen. „Die Gasspeicher sind gut gefüllt, und wir sind noch im Sommer“, beschreibt ein Experte. Zudem würde eine Erhöhung des Erdgaspreises um 50 Prozent nur einen „gedämpften Anstieg des Strompreises um 20 Prozent“ nach sich ziehen, dieser wiederum würde Lebensmittel nur um zwei Prozent teurer machen, Mieten blieben stabil, auch die Preise für Handys und Flachbildfernseher würden eher fallen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Amerikaner haben jetzt schon die Beweise dafür!
Und wenn nicht, dann werden schnell noch ein paar Satelitenbilder retuschiert.

ppq. so hat gesagt…

kaum jemand im westen zweifelt daran noch ernsthaft

Anonym hat gesagt…

Putin droht mit kalten Winter?
Dann soll er mal.

Die bunte Regierung ist doch auf sowas vorbereitet.
Temperaturen unter 13°C werden verboten, und die Einhaltung durch regierungsamtliche Thermometer überwacht. Wer niedrigere Temperaturen auf nichtamtlichen Thermometern misst, wird im Kampf gegen "rechte Messung" von der Antifa zur Verantwortung gezogen und sein Fahrzeug zur Herstellung gendergerechter, nicht- homophober Temperaturen, abgefackelt.

Ausserdem werden die CSD-Paraden einheitlich am 25 Dezember zelebriert.

Cris Leimbacher hat gesagt…

Mit einem Jonenstrahl die Wolken gen Norden senden? Einfluss bis auf Europa?? Stuss: Auf der NOrdhalbkugel durch die Erddrehung, kommen Niederschlagsgebiete meist von Nordwesten nach Südosten. Da kann ein JONENSTRAHL nichts daran ändern. Gruss.

ppq. so hat gesagt…

was ist ein "Jonenstrahl"?

Anonym hat gesagt…

Neue Überschrift für den Artikel: "Geistiger Durchfall"