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Freitag, 4. Januar 2019

Matriarchat Deutschland: Frauen an der Macht


"Sie tritt in große Fußstapfen": SPD-Chefin Andrea Nahles hat der neuen CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer gratuliert und "viel Erfolg" gewünscht. Natürlich, denn schließlich zementiert die Wahl der Saarländerin nicht nur die geheime Vorherrschaft der Saarländer in der Bundespolitik, sondern vor allem auch die der Frauen. Fünf von sieben Bundestagsparteien werden künftig von Frauen geführt, mit CDU und SPD die beiden größten vollständig, drei kleinere – Grüne, AfD und Linke - zumindest arbeitsteilig mit einem Mann. Nur zwei Kleinstparteien – CSU und FDP – halten sich einen Mann an der Spitze. Dazu ist die Kanzlerin weiterhin eine Frau, desweiteren sechs Ministerinnen.

Ein Matriarchat, das Deutschland bereits seit fast einem Jahr beherrscht und Deutschlands Wachstumslokomotive ausgebremst hat. Zuwächse beim BIP von über zwei Prozent, wie sie noch 2017 die Regel waren, sind Geschichte. Selbst die augenblicklich noch notierten 1,8 Prozent  stehen auf der Kippe, seit neben Angela Merkel, Andrea Nahles, Alice Weidel, Katja Kipping und Annalena Baerbaum mit Annegret Kramp-Karrenbauer eine weitere Frau an die Spitze der innenpolitischen Machtpyramide gerückt ist.

Der Trend lässt Schlimmes befürchten. Seit Frauen in der Bundes- und Landespolitik - derzeit sind zwei Ministerpräsidenten Frauen - eine immer größere Rolle spielen, hat die gesellschaftliche Spaltung nach Ansicht von Beobachtern immer weiter zugenommen. Obwohl es Deutschland wirtschaftlich so gut gehe wie noch nie seit der Wiedervereinigung, hat Kanzlerin Angela Merkel analysiert, bewege viele Menschen, wie gut der Rechtsstaat funktioniere, wenn Frauen das Sagen haben. Dabei sei "der Ton rauer geworden", obwohl Frauen eigentlich für ihre moderierenden Talente bekannt sind. Es ist wohl der Hass der Männer, die den Gedanken nicht ertragen, dass Frauen wie Umweltministerin Svenja Schulze das Klima retten oder eine Verteidigungsministerin wie Ursula von der Leyen die Bundeswehr konsequent zur Friedensarmee umbaut. Altkanzler Gerhard Schröder, einer der letzten Machos im politischen Ruhestand, hat mit hasserfüllten Äußerungen auf die  Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer reagiert. Ihr Sieg über den Mann Friedrich Merz sei kein gutes Zeichen: "Die CDU hat einen Fehler gemacht", glaubt Schröder, der in seinem letzten Kabinett darauf geachtet hatte, höchstens ein Drittel der Ministerposten an das schwache Geschlecht zu vergeben.

Damals gelangen noch Reformen wie Hartz IV, damals schafften es kernige Kerle wie Schröder, Fischer, Steinbrück, Trittin und Müntefering, Deutschland vom kranken Mann Europas in ein moralisches Regime zu verwandeln, an dem sich die übrigen Staaten der Welt ausrichten wie Eisenspäne an einem Magneten. Eine Tradition, die Annegret Kramp-Karrenbauer nur zu gern fortsetzen möchte, wie gleich zwei Biografien zeigen, die kurz vor der Wahl der Saarländerin zur Parteivorsitzende erschienen. Die eine heisst: "Die Macht ist weiblich". Die andere: "Ich kann, ich will, ich werde".


Kommentare:

Frauennichtversteher hat gesagt…

Willst du eine Garantie für das Scheitern der Vernunft auf allen Ebenen, wähle gefühlsduselige Frauen in die Chefetage deines Vereins, deiner Partei, deiner Firma.

Was brachten uns all die teuren femininen Kochrezepte den bisher ... außer einem bitter schmeckenden Schokoladenkuchen zum sinnfrei dahin plappernden Kaffeekränzchen auf Steuerzahlerkosten?

Außer immer mehr Absurdistan fordern haben unsere überkandidelten Luxusweibchen doch nix im halbgebildeten Bauchgefühl-Kopf. Naja, vielleicht treibt etliche die Sehnsucht nach einem strammen Importwürstchen, um die Bessnessreisekosten zukünftig sparen zu können.

Anonym hat gesagt…

Hierzu pass doch mal wieder wunderbar-ly meine (janz private) Dsschänderiss-muss-These. ------

Zitat:
„Wie schon des Öfteren hier spekuliert, ist das Konzept der Ehre, und damit auch der Ehrlichkeit (und Treue) ein spezifisch männliches. Es hat sich offenbar über Hunderttausende von Jahren als tragendes Element in männlichen Jagd- und Kampf-Bünden herausgebildet. Es ist ein phylogenetisch gewachsenes Prinzip in männlichen Organisationen und Hierarchien, wodurch solche Konstrukte überhaupt erst stabil und effizient werden konnten. Die Ehre, Ehrlichkeit und Treue erwuchsen zu Ordnungskräften in Ensembles als notwendiges Gegengewicht und Korrektiv zu Egoismus und Narzissmus. – Rücksichtslose Infamie, Perfidie und brutale Selbstsucht hätten jegliche Kollektive alsbald ins Chaos gestürzt.
Phylogenetisch ganz anders evolvierte indes die Überlebensstrategie der hominiden Weibchen. Ihre Intention war es einen möglichst „alphamännlichen“ Ernährer und Beschützer für sie und ihre Brut zu angeln. – Hierfür eigneten sich solche Eigenschaften, wie Arglist, Verschlagenheit, Schauspielkunst, Virtuosität in Täuschung, Blenderei, Sich in Pose setzen, an der Nase herumführen viel eher als Charakter, Redlichkeit und Treue.“
Zitatende. -----

Auf ordinäre, ja rabiate Diktion herunter gebrochen heisst das nix weiter als: Das Weib ist und bleibt die Hure, das sie schon immer war. –
Opportunistisch, narzisstisch Modeströmungen nachhechelnd, sich effekthascherisch kurzfristigen Vorteilen und „Benefits“ zuliebe als Aficionada blenderischer Zeitgeist-Scharlatanerien in Pose setzen, als Gutest-MenschInnen gerieren.- (All die pseudo-humanistischen Sozio-Chloroformierungen, Niiu Ädsche-, Niiu Wäwe-Blendereien, das sind ihre geistigen Lieblings-Tummelplätze )
Und kollabieren ihre Puppenstuben-Kitsch-Lügenwelten, so dürfen (wie immer) die Männer die Scherben aufräumen, denn phylogenetisch bedingt, selten existenziell auf eigene Füsse gestellt, kennt die „Weibsen-Natur“ auch keine „Verantwortung“, geschweige denn „Schuld“ für eigrnes Versagen, (waren sie doch über Jahrhundertausende nur „AnstifterInnen“, HintertreiberInnen und ManipulatorInnen männlichen Tuns, Handelns und des maskulinen Aktivismus.)

teu hat gesagt…

Frauen sind die einzigen, die Kinder gebären können.
Das sage ich mal auf ganz "auf ordinäre, ja rabiate Diktion herunter gebrochen".
Wenn also "Anonym" seinen Körper sowie, in Ermangelung anderer Öffnungen, sein Arschloch zur Verfügung stellt, dann will ich ihn schreien hören!!!!!

IrlandsCall hat gesagt…

Beim Richteramt und in der Medizin sind die Verhältnisse seit längerem weit zu Gunsten der holden Weiblichkeit umgedreht.

Anonym hat gesagt…

Dieser Klug-Exkrementator teu fällt schon lange durch extrem debilen Dummfug auf. - Gelle, Dunning-Kruger-Effekt lässt grüssen. -
Indes als Lachmuskel-Stimulanz sind dessen Einlassungen durchaus goutierbar.-

Ansonsten iss er ja ein geradezu Idealissimo-Exemplar der bunzelreplikanischen Hirn-Vollwasch-Bär.Innen-Spezies.-
Von Jugend an vollverblödet, chloroformiert und nasgeführt, hält sich indessen, wie die meisten seiner Artgenossen, für "grössten Durchblicker aller Länder und Zeiten", nachdem er durch das heiligste aller heiligen Exorzismen des Pösissimum, Maximissimum, Absolutissimum zur finalsten aller final geläuterten Lichtgestalten avancierte. -
Täte Vollidiotie weh, müsste das Morphin noch erfunden werden, um solche Figuren zu sedieren.

Der lachende Mann hat gesagt…

Anonym teu hat gesagt...
Frauen sind die einzigen, die Kinder gebären können.

Scharfsinnig erkannt. Und Männer sind die einzigen, die eine dem Gebären vorausgehende Schwangerschaft induzieren können.

teu hat gesagt…

Das Sperma eines Ebers, also dem Schwein, ist dem Sperma eines Mannes sehr ähnlich.
Daraus ergibt sich die Frage, wann ist es gelungen das Sperma eines Mannes zu ersetzen?

Ich hätte das als Witz gepostet....
Nunmehr, ist die Frage wohl berechtigt.

Volker hat gesagt…

FrauInnen sind die besseren VerteidigungsministerInnen

Volker hat gesagt…

In Norwegen hat die Kriegsmarine gerade ein Schiff eingebüßt.
Nicht wegen Feind-, sondern wegen Frau-Einwirkung