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Sonntag, 6. April 2014

Fremde Federn: Mönche als Experten in der Molekularbiologie


Unter den 100 einflussreichsten Intellektuellen in Deutschland sind gerade mal zwei Naturwissenschaftler. Die Diskussion über Leben und Tod, Gut und Böse, Arm und Reich wird in diesem Land hauptsächlich von Journalisten, Schriftstellern, Theaterleuten oder Theologen geführt. Personengruppen, die Ängste schüren und Dinge verteufeln, von denen sie oft nicht einmal im Ansatz verstehen, was diese bedeuten.

Kommentare:

Patrick Donner hat gesagt…

Wort zum sonntag !
Massenpanik um keinen raum mehr für die richtigen und wichtigen informationen zu zulassen.

FDominicus hat gesagt…

Passt genau zur Gutmenschendiktatur namens BRD

Anonym hat gesagt…

nervtötende Kanackerkinder rempeln sich den Weg im Supermarkt frei ; Kollateralschaden im Quarkregal ; der brd Bildungsbürger guckt weg , eilt zur Kasse .

"Chance auf Teilhabe und Intägrazion iswischtisch "sage isch und nehme eine "BILD" aus dem Regal .

Fahren se auch Wollwo Pfau 70 ? Frl. Oberschicht und ihr Beschäler wissen nicht wohin mit ihrer Gutmenschlichkeit - die Kanacken legen sich jetzt mit dem Filialleiter an und ich suche weiterhin das klärende Beratungsgespräch mit der wohlwollenden Nachwuchselite .

"Sie müssen sich nicht mit mir unterhalten , ich hab`eh`nur Hauptschule" .

ALLE Blicke richten sich auf die Kasse .