Google+ PPQ: Eine neue Lüge ist wie ein neues Leben

Montag, 17. Mai 2010

Eine neue Lüge ist wie ein neues Leben

Kaum ist Ursula von der Leyen aus dem Familienministerium ins Arbeitslosenministerium umgezogen, bricht die Zahl der Neugeborenen in Deutschland zusammen. Obwohl die siebenfache Mutter zuletzt noch mehrmals angekündigt hatte, dass die Geburtenzahl aufgrund der klugen Familienpolitik der Bundesregierung nach vielen Jahren erstmals wieder steige, berichtet das Statistische Bundesamt über 30.000 Babys weniger, die im vergangenen Jahr hierzulande zur Welt kamen. Auch das Elterngeld, das von der Leyen mit großem Nachdruck immer wieder für das von ihr imaginierte Ansteigen der Zahlen verantwortlich gemacht hatte, habe das Absinken nicht stoppen können.

Kristina Schröder, die die Nachfolge von Ursula von der Leyen als Familienministerin angetreten hatte, begründete den Geburtenrückgang mit der überraschenden Entdeckung, dass es in Deutschland weniger Frauen im gebärfähigen Alter gebe als ihre Amtsvorgängerin angenommen habe. Allein in den vergangenen vier Jahren sei die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren in Deutschland um mehr als eine halbe Million gesunken. Die gute Nachricht sei, dass die Zahl der Kinder pro gebärfähiger Frau, die nach Ansicht von Ursula von der Leyen zuletzt nachhaltig gestiegen war, weitgehend stabil bleibe. Ursula von der Leyen wollte die neuen Zahlen nicht kommentieren, Beobachter im politischen Berlin gehen aber davon aus, dass es der früherer Internet- und Kinderpornoaktivistin auch in ihrer neuen Dienststellung gelingt, eine ähnlich nachhaltig erfolgreiche Stabilisierung zu erzielen.

Kommentare:

VolkerStramm hat gesagt…

Ministerin von der Leyen weiß, warum die Geburtenrate steigt:
Die Eltern geben uns einen Vertrauensvorschuss -

Verständlich, dass Sie sich (entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten) ob dieses Erfolgs mal selbst lobt:
Ich freue mich sehr über den Anstieg der Geburten und vor allem darüber, dass die jungen Eltern allmählich wieder die Kinder bekommen, die sie sich wünschen, sagt sie zu den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen. Interessant sei, dass vor allem Frauen im Alter von 33 bis 37 Jahren wieder mehr Kinder bekommen. Das scheint darauf hin zu deuten, dass sich die Perspektiven für diese Frauen, die schon mitten im Berufsleben stehen, verbessern.

Nur schade, dass die pöse Realität die Euphorie der Ministerin so gar nicht bestätiegen will.
Geburtenraten
2004: 705.622
2005: 685.795
2006: 672.724
2007: 684.862
2008: 675.000
2009: 651.000

Ob uns das beunruhigt? Ach wo.
Aussterben abgesagt – hat die „Wissenschaft“ herausgefunden, und die hat bekanntlich immer recht.
Der Anstand gebietet jedoch die Leser zu warnen. Den letzten Link sollte man nur anklicken mit griffbereiter Kotztüte.

ppq hat gesagt…

man muss ihr lassen, dass sie sich von ihrem geschwätz von gestern überhaupt nicht aus der ruhe bringen lässt