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Mittwoch, 18. Dezember 2013

Offene Arme für Bedürftige

Zwei Wochen nach dem Innenminister-Erlaß zur Einführung einheitlicher DIN-Normen für Einbrüche zeigt eine neue Statistik, wie Verbrechensopfer versuchen, mit rassistischen Stereotypen vom eigenen Versagen bei der Sicehrung ihrer Häuser und Wohnungen abzulenken. Nach einer neuen Untersuchung des Portals Preisvergleich.de stieg die Zahl der Einbrüche im Jahr 2012 um 9,3 Prozent auf nunmehr 144.000 Fälle. Damit werde unterdessen im Verlkauf eines Jahres jede 178. bewohnte Wohnung von Kriminellen aufgebrochen und ausgeräumt. Bis zu 75 Prozent der Tatverdächtigen komme dabei aus dem Ausland. Dank einer neuen Willkommenskultur, die bei der Polizei endlich Einzug gehalten habe, würden 84 Prozent der Delikte nicht aufgeklärt.

Untersucht wurden die 120 größten deutschen Städte, die Zahlen zeigen, dass über 53 Prozent der zur Anzeige gebrachten Einbrüche hier verübt worden sind. Billige Entschuldigung des selbsternannten "Verbraucherportals": "Oft kommen die Täter - meist organisierte Kriminalität - aus dem Osten Europas, etwa aus Ländern wie Polen, Bulgarien oder Rumänien". Diese "Mafia-Banden", die "raubritterartig durch die deutschen Städte ziehen", hätten Einzeltätern schon lange den Rang abgelaufen. Selbst verschlossene Fenster oder Balkontüren stellten für die Banden keine Hindernisse mehr dar, weil die Mahnung der Innenminister, nach DIN-Norm zu sichern, noch von vielen Menschen nicht ernstgenommen wird.

Nach Hochrechnungen ergibt sich aus den Einbruchstaten jährlich ein Schaden von über 450 Millionen Euro. Sowohl von der Anzahl als auch vom Schaden her haben Wohnungseinbrüche damit haben den höchsten Stand der vergangenen 10 Jahre erreicht. Besonders unsicher lebt, wer in den Diebstahlshochburgen in Nordrhein-Westfalen zu Hause ist: 27 von 30 untersuchten Städten zwischen Rhein und Ruhr bieten Einbrechern ein reiches Betätigungsfeld, weil vor allem hier unbelehrbare Mieter und Hauseigentümer so tun, als reiche es, die Wohnungstür mit einemn simplen Schloß abzuschließen.

Eine Sorglosigkeit, die von engagierten Tätergruppen immer öfter sofort bestraft wird. Vor allem in Recklinghausen: Gemessen an der Anzahl der bewohnten Wohnungen und der bei der Polizei gemeldeten Wohnungseinbrüche ist die Stadt Spitze bei Einbrüchen pro Kopf. Als relativ sicher gelten dagegen die deutschen Ostgebiete, wo dank zunehmender Verarmung nichts zu holen ist. Auch die bayrische Hauptstadt München wird wegen überwiegend DIN-Norm-gesicherter Fenster und Türen von Diebesbanden kaum beachtet: Berlin etwa kann stolz auf 12.291 Einbrüche im Jahr verweisen, München hingegen verzeichnet lediglich 979 Delikte.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Würde das deutsche Bundes-Feiglings-Volk dann schliesslich doch seine Behausungen in schwer verrammelte Wehrburgen verwandeln, ginge die Massage mit der Natsieh-Keule munter weiter. Dann bekäme es von den Oberklugscheissern der Müllstrommedien gewiss vorgehalten, bösartige, argwöhnische, feindselige und raffgierige Spiesser zu sein, die ihre erbärmliche Habseligkeiten vergöttern und Unsummen dafür vergeuden, sich als grosse, unangreifbare Herren ihrer Domizile zu gerieren, (anstatt diese Unsummen lieber in die Förderung einer „Willkommenskultur“ und der „Förderung“ diverser Bereicherungen“ zu stecken)

Und überhaupt würde die immer dreistere Ausplündermentalität der ostischen Bereicherer von den Diskurshoheiten bestimmt auch als eine Art „gerechte Strafe“ tituliert werden, einerseits für die nie enden wollende Natsieh-Schuld, und andererseits dafür, dass sich das deutsche Micheltum erdreistet, sich einen gewissen Wohlstand erarbeitet zu haben.

Anonym hat gesagt…

Irgendwie verstehe ich das Problem nicht. Würden die Zigeuner das Geld nicht selbst abholen, müsste es von der Finanzverwaltung einkassiert und überwiesen werden. Da ist es doch schön, dass unsere osteuropäischen Freunde soviel Eigeninitiative zeigen.

Teja hat gesagt…

Ich will meine Wohnung nicht verriegeln und verrammeln. Ich erwarte von der Polizei (die mir das Recht nimmt, mich adäquat zu verteidigen) die Garantie und die Durchsetzung der Garantie, die Gangster unabhängig von Hautfarbe und Herkunft von mir und meinem Eigentum fernzuhalten. Die Forderung, bessere Sicherheitssysteme zu installieren, ist frech.

Anonym hat gesagt…

Las vor einigen Monaten in einem schwer menschenfeindlichen Blog, dass in den USA an einigen Gartenzäunen, übersetzt, Tafeln mit folgender Aufschrift hingen: „ Fremder, wir wissen nicht ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Solltest Du es wagen dieses Grundstück ohne Einladung zu betreten bist Du allerdings der Erste, der es herausfindet." Tja, keine Ahnung von sozialgerechter Verteilung die hinterwäldlerischen Amis.

Anonym hat gesagt…

Als frech wird heutzutage und hierzulande betrachtet, eine Garantie auf Unversehrtheit von Leib und Hab und Gut zu erwarten.-

Wo permanent die "Teilhabe" und "Inkludierung" von armen, armen "diskriminierten Randgruppen" zum heiligen Dogma erhoben wird, ist es doch geradezu obligatorisch, jenne an unseren materiellen Werten "teilhaben" zu lassen.

ppq. so hat gesagt…

das halten wir auch für selbstverständlich, gerade in dieser zeit

macht auf die tür und weit das tor!!!