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Montag, 8. Dezember 2014

Sprachpolizei soll Deutschpflicht durchsetzen

Nach dem Vorschlag der CSU, Ausländer in Deutschland dazu zu zwingen, sich grundsätzlich auf Deutsch zu unterhalten, ist eine Diskussion darüber entbrannt, wie sich das Frendsprachenverbot auch in der eigenen Familie der Zuwanderer durchsetzen lässt. Die Ansichten im politischen Berlin sind gespalten: Während die CSU eine flächendeckene Wohnzimmer-Überwachung fordert, plädieren SPD und Grüne für Deutschprämien, mit denen umstiegswillige Migrantinnen, Migranten und Wurzelfremde, die sich verpflichten, nur noch Deutsch zu sprechen, belohnt werden sollen.

In der Union wird das skeptisch betrachtet. Richtig sei, dass in Deutschland lebende Ausländer grundsätzlich auf Deutsch reden sollten – in der Öffentlichkeit und auch zu Hause in der eigenen Familie. Aber ob sich eine Deutschprämie positiv auswirke, stehe nicht fest, hieß es in Regierungskreisen. Man befürchte Mitnahmeeffekte durch Zuwanderer, die den heiligen Deutscheid, den die CSU vorgeschlagen hatte, zwar wie vorgeschrieben vor einem Gremium aus erfahrenen Vertretern gesellschaftlicher Belange sprächen, ihn dann aber im privaten Raum dennoch brächen.

"Wer dauerhaft hier leben will, soll dazu angehalten werden, im öffentlichen Raum und in der Familie Deutsch zu sprechen", wird die Idee einer Pflichtsprache für alle von der CSU-Spitze verteidigt. Die moderne IT-Technik biete ausreichend Möglichkeiten, den verfassungsgemäßen Sprachgebrauch von Zuwanderern bis in die Familien hinein zu überwachen. Neben einer Bundeszentralstelle für die Verfolgung von Sprachverbrechen, die beim Bundesblogampelamt (BAA) im mecklenburgischen Warin angesiedelt sein soll, könnten Sprachpolitessen bei den städtischen Ordnungsämtern mit der Überprüfung durch unangemeldete Wohnungskontrollen betraut werden.

"Ausreichend scharfe Ordnungsstrafen vorausgesetzt, lässt sich das Deutsche so mit Bestimmtheit durchsetzen." Befürworter in der CDU verwiesen auf positive Erfahrungen, die die baltischen Länder mit der Durchsetzung ihrer Sprachen gegen das seit Jahrzehnten einsickernde Russisch gemacht hätten. Durch eine kluge Gesetzgebung, die das von volksfremden Elementen gesprochene Kreml-Idiom als unzulässig im offiziellen Gebrauch brandmarkte, ist es hier gelungen, eine drohende Überfremdung der Sprache abzuwenden.


Kommentare:

Qiang hat gesagt…

Habt Ihr Politiker nichts besseres zu tun ?
Da werden Leute in der Öffentlichkeit verprügelt ausgeraubt und schein Bettler.
Ja natürlich sollte man als Ausländer in Deutschland auch Deutsch spprechen können,aber zu Hause? Und soll auch in Heim geprüft werden ? Kommt mir vor wie Nazi Deutschland! Und auch Deutsche Auswanderer lehren Ihre Kinder zu Hause deutsch bei ,sowas ist was ganz natürliches .

derherold hat gesagt…

"Ja natürlich sollte man als Ausländer in Deutschland auch Deutsch sprechen können, aber zu Hause? Und soll auch in Heim geprüft werden ?"

"Hotte !"

"Ja, Angela ?"

"Tu ´was, um Deine WählerInnen zu beruhigen !"

"Was soll ich da machen ?"

"Versprich Ihnen `Maut für dschihadistische Lkw-Fahrer aus Bolivien", "Boarisch für zugezogene thailädische Transsexuelle", "Champions League für den den FC Bayern", "Atomstrom für das Wiesn-Händl" ...irgendweas halt."

"Okaaay, ... ich lasse da ´was ausarbeiten."

ppq. so hat gesagt…

@herold: auf den punkt! konkretisieren würde ich: mache was gegen pegida!

Anonym hat gesagt…

"mache was gegen pegida!"

Das Reichspropagandaministerium ist ermächtigt zu erklären:
Seit dem gestrigen Tagg operierren auch reggulääre Pegidda-Einheiten im Reichsgebiet.
Empörrte Volksgenossen aus allen Klassen und Schichten erbitten vom Föhrer:
Zuröckschiessen!

Ob Gauck sich dem gesunden Volksempfinden verschließen wird?

Gernot hat gesagt…

Richtig so! Wenn dumme Deutsche sich nicht austauschen lassen wollen und Ausländer sie selbst bleiben und nicht Ersatz-Deutsche werden wollen, hilft nur rechtsstaatlich-demokratrischer Zwang!

Volker hat gesagt…

Pegida

Anonym hat gesagt…

Es ist deren Auftrag und Aufgabe, uns Deutsche nicht nur verhaßt, sondern auch zum Klops zu machen.