Google+ PPQ: Kriminalität: Als sich "Flüchtlinge" in "Zuwanderer" verwandelten

Donnerstag, 4. Januar 2018

Kriminalität: Als sich "Flüchtlinge" in "Zuwanderer" verwandelten

So schrecklich wandeln sich die Zeiten, wenn die Angst vor dem Auflagenverlust obsiegt: Auf einmal sind aus Flüchtlingen "Zuwanderer" geworden.
Über Jahre hinweg verfing die Wahrheit nicht. So oft auch engagierte Mitarbeiter der Leitmedien offizielle Behördenzahlen herunterbeteten, nach denen Flüchtlinge weniger Straftaten begehen als andere, kaum Längerhierlebende unter den Opfern sind und allenfalls junge Männer als gefährlich anzusehen sein, nicht aber die Nochnichtsolangehierlebenden, die von Rechtspopulisten und russischen Trollen gesäten Zweifel daran blieben, ob nicht doch Flüchtlinge diejenigen sind, die Probleme bereiten.


Sebnitz-Experte wieder im Einsatz


Jetzt allerdings hat der bekannte Kriminalexperte Christian"Töpfchen" Pfeifffffer im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Jugend eine Studie über die Gewaltkriminalität von Flüchtlingen erstellt. Am Beispiel der Fallzahlen von Niedersachsen ermittelte der Experte, der einst federführend bei der Erfindung des Nazi-Mordes im Sebnitzer Freibad war, dass bei "fast jeder achten Gewalttat" ein Flüchtling als Täter verdächtigt wird.

Durch Flüchtlinge sei es im Gegensatz zu bisherigen Behauptungen über die angeblich "begrenzte Aussagekraft von Kriminalstatistiken" (Die Zeit) und Fake News über die "unterproportional" wachsende Kriminalität bei Flüchtlingen (Süddeutsche) seit dem Jahr 2014 zu einem "spürbaren Anstieg" von Gewalttaten in Deutschland gekommen - und das nach einem Rückgang der Zahlen bei Mord, Totschlag und Raubdelikten, der bereits seit den 90er Jahren anhielt.

Mehr als zehn Prozent des Anstieges der Fallzahlen seit 2015 gingen auf das Konto "Neuzuunsgekommener" (Merkel), so Pfeifffffer. Diese seien damit "zu mehr als 90 Prozent verantwortlich" für das Ende des Trends zu sinkenden Zahlen bei der Gewaltkriminalität, so die Studie des Populärkriminologen.

Wasser auf Wutbürger-Mühlen


Wasser auf die Mühlen vertierter Hetzer und merkelhassender Wutbürger, die seit Jahren unbeeindruckt von amtlichen Nachrichten über ein buntes und friedliches Zusammenleben darauf beharren, dass sie einen deutlichen Anstieg von Gewalttaten spüren, obwohl der amtlich stets dementiert, dass Flüchtlinge deutlich häufiger als Verdächtige von Gewalttaten auffallen, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.

Doch beim genaueren Blick auf die Fakten zeigt sich zum Glück, dass die Lage nicht annähernd so schlimm ist, wie sie die Rechtspopulisten malen wollen, die aus Angst vor weiter abbröckelnden Auflagen und Zuhörerzahlen nun auch bei engagierten Blättern wie der SZ, dem staatlichen "Deutschlandfunk" oder dem "Tagesspiegel" das Zepter übernommen haben. In der "Süddeutschen" etwa verwandeln sich die "Flüchtlinge" von eben nun plötzlich in "Zuwanderer", ein Begriff, den das Blatt aus München noch vor einem Jahr um diese Zeit gar nicht kannte. Doch die Auflkage sinkt, die Leser verlieren das Vertrauen. Da sind auch unorthodoxe Maßnahmen wie die Wahrheit auf einmal opportun.

Warum auch nicht. Die Zahlen sind schlimmer als die Wirklichkeit: Angesichts von 1,5 Millionen neuen Bürgerinnen und Bürgern, die allein 2015 nach Deutschland kamen, gefolgt von jeweils fast 200.000, die 2016 und 2017 die Einladung annahmen, in das letzte wirklich von einer höheren Moral regierte Land der Erde umzuziehen, sind zehn Prozent so gut wie nichts.

Umgerechnet auf die absolute Zahl der neuen Bürger ergibt sich eine Zahl neuer Straftäter, die weiter viel geringer ist als die Zahl neuer Mitbürger insgesamt. Oder wie die Süddeutsche Zeitung demnächst errechnen wird: Die Zahl der Tatverdächtigen unter den Geflüchten ist fast um das Dreieinhalbfache gewachsen, die Zahl der Geflüchteten insgesamt aber stieg seit 2014 nur auf das Doppelte. Schlussendlich sind damit immer noch weit weniger Zuwanderer kriminell als Kriminelle in Deutschland deutsche Pässe haben.

Minister und BKA mit Fake News


Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) würde, wenn er das nicht längst getan hatte, dazu  in Berlin erklären: "Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung. Der Großteil von ihnen begeht keine Straftaten, sie suchen vielmehr in Deutschland Schutz und Frieden."

Und das BKA könnte, wäre das nicht bereits geschehen, versichern, dass "Flüchtlinge keine größere Gefahr für uns" sind, also für die beamten und Angestellten des Amtes. Die sehen keine wachsende Zahl von Straftaten aufgrund von Flüchtlingen, ja, sie lehnen sich noch weiter aus dem Fenster: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche!"

Künftig Probleme für de Maiziere und das BKA in Frankreich: Emmanuel Macron kündigt Gesetz gegen Fake-News an

Kommentare:

Glutmensch hat gesagt…

Tja, nachdem unser Pfeifffffer mit sex Fickificki-F sich jahrelang ordnungsgemäß emsig die größte Mühe gab, die islamischen Kriminalstatistiken verharmlosend an die politisch korrekten Regierungsvorgaben anzupassen, kann er sich der mörderischen Realität der barbarischen Merkelgäste mit einem aus aktuellen Zensurgründen nicht näher definierten archaischen Gewaltglauben nun wohl doch nicht mehr verschließen, will er nicht als komplette Null in die Multikulti-An(n)alen eingehen.

Vermutlich eine seiner Vergreisung geschuldete reichlich späte Spontanerleuchtung, wie sie viele Personalausweis-Ratten ereilt, wenn das hübsch bunt lackierte, in seiner Substanz jedoch längst marode Narrentraumschiff leckt und zu sinken beginnt.

Und sein trotz mehr und mehr Diäten immer noch feister Parteigenosse Gabriel 'mahnt' im Iran eine Meinungsfreiheit an, die er mit der GroKo-SPD hier bei uns längst maaslos beschnitten hat.

Preisfrage: Wer also ist das echte Pack?

Anonym hat gesagt…

Es gehört zu den Aufgaben "unserer" Politschaben, uns in aller Welt sowohl verhaßt, als auch zum Klops zu machen. Sie kriegen deutlich mehr als dreißig Silberlinge dafür. Ich mutmaße, daß dieses auch einem eher schlichtem Geist wie Fettbacke Gabriel bewußt ist.

Volker hat gesagt…

Am schönsten finde ich im ersten SZ-Artikel den Satz

"Die meisten Straftaten sind Bagatelldelikte wie etwa Schwarzfahren."

Nicht so viele Morde wie Schwarzfahrten - wenn das kein Grund zur Freude ist.

Volker hat gesagt…

Gut ist auch der SZ-Artikel vom 01.02.2016:

"Nur bei einem Tötungsdelikt mit deutschem Opfer ist ein Flüchtling dringend tatverdächtig
Hilde S. war 92 Jahre alt, als ihr Leben ein gewaltsames Ende nahm. Ihr älterer Bruder Josef entdeckte sie kurz nach Mitternacht in ihrer Wohnung im Westerwald-Örtchen Frickhofen."

Ich würde mindestens noch dieses deutsche Opfer in Freiberg hinzuzählen.

Es würde wohl nicht nur mich interessieren, welche weiteren Morde die SZ so großzügig unterschlägt.
Ekelfeder Leyendecker, haben Sie eine Idee?