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Dienstag, 13. Februar 2018

SPD-Parteitag: Neuer Rekord 112,3 Prozent für Andrea Nahles

Blick frei geradeaus: Andrea Nahles ist angetreten, das deutsche Kabarett vor dem Untergang zu retten.


Es ist der Parteitagshammer! Andrea Nahles ist neuer Parteichef der SPD. Und der vom scheidenden Chef der SPD, Martin Schulz, am späten Montagabend kurzfristig auf heute vorgezogene kleine Sonderbundesparteitag der deutschen Sozialdemokratie wählte die anerkannte Hinterzimmerkönigin der deutschen Sozialdemokratie mit 112 Prozent Ja-Stimmen zum Nachfolger von Schulz, der vor einem Jahr mit 100 Prozent der Stimmen bereits einen neuen Europa- und Weltrekord aufgestellt hatte. 


Nahles Ergebnis ist neue Weltbestleistung, der zweite Weltrekord für die SPD in nur einem Jahr. Nahles ist damit auch offiziell Herausforderer von Kanzlerin Merkel bei der Bundestagswahl 2021, Gottkanzlerin und Misterin 112,3 Prozent. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wird der pittoresken Powerfrau seine nächste Titelseite widmen und seine investigative Geschichte mit der mitreißenden Schlagzeile "Andrea Allmächtig" an die Kioske bringen.

Erste Langhaarige an der Spitze der SPD


Für Nahles, die erste Langhaarige an der Spitze der früheren "Arbeiterpartei" (Willy Brandt), ist der neue Bestwert auch ein ganz persönlicher Triumph. Mit mehr als 100 Prozent ist noch nie ein Sozialdemokrat zum Parteichef und Kanzlerkandidaten gekürt worden, geschweige denn eine Sozialdemokratin. In Waldkirchen aber, wohin sich die Reste der SPD zurückgezogen hatten, um nach den erfolgreichen Koalitionsverhandlungen ihre klaffenden Wunden zu lecken, gelang es. Alle dreizehn gültigen Stimmen der Delegierten auf dem SPD-Parteitag entfielen auf die smarte Mendingerin, die nun alle Hoffnungen der altehrwürdigen Traditionspartei trägt. Zudem sprachen sich mehrere Spaziergänger für Nahles aus, die von der Parteitagsregie geschickt in den Tagesablauf eingebaut worden waren.

Vor ihrer Wahl an die Spitze der Sozialdemokraten hatte sich Nahles zuversichtlich mit Blick auf die anstehenden Aufgaben gezeigt. "Die SPD ist wieder da, wir sind wieder da. Das ist eine gute Nachricht für die Menschen im Lande", sagte sie gleich zu Beginn ihrer wegweisenden Rede, in der sie noch einmal auf das vor einem knappen Jahrzehnt von ihr selbst erdachte Konzept der "Guten Gesellschaft" ("Nahlismus") zu sprechen kam, das Eingeweihten als mindestens ebenso revolutionär gilt wie die gesellschaftspolitischen Überlegungen von Joseph Stalin zur Nationalitätenfrage. Die Vordenkerin der SPD - Nahles erfand unter anderem das Konzept der "guten Gesellschaft" - sagte, sie bewerbe sich um den Vorsitz "der ältesten Partei in diesem Lande", die Diktaturen und Kriege überlebt habe. Sie werde auch ihre Amszeit überleben.

N, A, H, L, E und S buchstabiert Freiheit


Der Kampf für Freiheit und Demokratie in Deutschland werde seit mehr als 150 Jahren symbolisiert durch die drei Buchstaben SPD. Nun würden die Buchstaben N, A, H, L, E und S hinzukommen, rief Nahles dem begeisterten Dutzend zumeist älterer Genossen zu. Was Deutschland jetzt brauche und benötige, "ist die Synthese von praktischem Denken und idealistischem Streben", zitierte sie aus einem heute weitgehend vergessenen "Zukunftspapier", in dem sie schon 2009 ganz konkret den damals schon ganz wehrlosen Willy Brandt zitiert hatte.

Vor dem „wirtschaftlichen Zusammenbruch“, dass das "Bankenwesen" nicht mehr funktioniere, Unternehmen vor dem Bankrott stünden und die Arbeitslosigkeit steige, habe sie ebenfalls schon 2009 gewarnt. „Die derzeitige Wirtschaftsordnung birgt den Keim des Scheiterns, wenn wir nicht regulieren“, kündigte Andrea Nahles harte Nachverhandlungen zum Koalitionsvertrag an. Wichtig sei ein grundlegender Umbau von allem: „Nur durch eine Umstrukturierung der Wirtschaftsordnung können wir eine von Freiheit und Gleichheit geprägte Gesellschaft schaffen", glaubt die Revolutionärin, die ab morgen ein "neues Modell des Wohlstandes" (Nahles) errichten will, das - damit nicht nur die Deutschen davon profitieren - von ihr persönlich "global realisiert werden" wird.

Euer Iasmus steckt uns alle an


Seit der Nominierung von Andrea Nahles durch ihren Vorgänger Schulz, der dazu das demokratische Recht des Parteivorsitzenden auf Neuregelung der Erbfolge nutzte, deutet sich eine deutliche Verbesserung der Umfragewerte der Partei an. Die Sozialdemokraten liegen inzwischen fast auf Augenhöhe mit der AfD, das heißt deutlich oberhalb von zehn Prozent. Über die beinahe mehr als rund 24.221 Neumitglieder, die der Partei in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren beigetreten sind, sagte die neue Parteivorsitzende: "Euer Iasmus steckt uns alle an."



Kommentare:

Kommatöser hat gesagt…

In-die-Fresse-Nahles in der maasgerechten Kahane-Kostümierung.

Besser, man/frau/es ist beizeiten vorbereitet, falls es von der Rotsocke weitere Scharia-Schutzgesetze geben sollte. Oder gar neue SchutzStaffeln aus Antifa-Gutmenschen.

Wer aus der Geschichte nix lernt, muss die Lektionen wiederholen.

Anonym hat gesagt…

Besser, man/frau/es ist beizeiten vorbereitet ...

Schon recht, berücksichtigt aber die anderen fünf Dutzend Geschlechter nicht.
Und daß Schutzstaffel das Böseste vom Bösen ist, brav, brav - die Pipifaxe Pedo Muhammed und 7berjer wissen das auch, weswegen sie "SS" häufig als ebenso geschmackvolles wie überzeugendes Stilmittel in ihre Texte einbauen (ISSlam und so ...)