Google+ PPQ: Neue Obergrenze: Deutschland schafft auch sechs Milliarden

Dienstag, 6. November 2018

Neue Obergrenze: Deutschland schafft auch sechs Milliarden

Schwedens Willkommenskultur gilt als beispielhaft - noch wirbt das skandinavische Land viele Neubürger ab, die auch in Deutschland zur Wohlstandsvermehrung beitragen könnten.
Es können nicht alle kommen, behaupten Hetzer und Zweifler unisono, wenn sich die Rede auf Deutschlands Fähigkeit dreht, Flüchtlinge aufzunehmen. Dann kamen Experten der EU und legten rein rechnerisch eine Aufnahmekapazität von rund 3,3 Milliarden für ganz Europa fest, bei der Deutschland automatisch eine Obergrenze von etwa 190 Million Menschen zugewiesen bekam, die noch "neu zu uns kommen" können, wie Angela Merkel es ausdrückt.

Rechtsextremisten waren empört, Verfassungspatrioten nicht minder. Obergrenze ist Obergrenze, und das Grundgesetz sieht nun einmal keine vor.  Doch die EU-Studie "Über die Möglichkeiten der Erstellung eines Mechanismus für die Umsiedlung von Begünstigten des internationalen Schutzes (Umsiedlung von Flüchtlingen)" lässt keine Zweifel, dass Brüssel mit einer Obergrenze rechnet: Das Beratungsunternehmen Ramboll und die Agentur Eurasylum, die das 144-seitige Papier erstellt haben, trauen Deutschland zu, zusätzliche 192 Millionen Menschen aufzunehmen. Mit einer Gesamtbevölkerung von dann 274 Millionen sei dann jedoch die Aufnahmekapazität erschöpft, mehr könne Deutschland einfach nicht "schaffen".

Forscher des An-Institutes für Angewandte Entropie der Bundeskulturstiftung widersprechen den Berechnungen von Ramboll und Eurasylum jetzt gemeinsam mit Experten des Bundesbevölkerungsamtes in Potsdam. "Deutschland kann mehr", ist eine Pressemitteilung überschrieben, mit der Forschungsleiter Hans Achtelbuscher gegen das angehen will, was er "wissenschaftlichen Defätismus" nennt.

Denn nach der Rechnung von Achtelbuscher und seinen Kollegen ist Deutschland in der Lage, nicht nur 192 Millionen Menschen aufzunehmen, sondern etwa 6,5 Milliarden Menschen. Eine Zahl, die weit höher liegt als bisher angenommen, die aber streng wissenschaftlich begründet ist, wie der Sprach- und Migrationsforscher versichert.

"Bei unseren Berechnungen haben wir uns am Beispiel Monaco orientiert", erklärt der Medienmathematiker. Monaco habe mit 18.229 Einwohnern pro Quadratkilometern die höchste Bevölkerungsdichte weltweit, sei aber keineswegs nicht in der Lage, "diese vielen, vielen Menschen nicht zu ernähren, zu kleiden und unterzubringen." Deutsche Effizienz, so Herbert Achtelbuscher, sei folglich sehr wohl in der Lage, Ähnliches zu schaffen, ganz genau, wie Angela Merkel es versprochen habe.

Achtelbuscher widerspricht damit entschieden nicht nur der Eurasylum-Studie, sondern auch rechten Populisten wie dem ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke, der bereits vor längerer Zeit gefordert hatte, "die Flüchtlingszahlen müssen runter".

Achtelbuschers Team setzt dagegen auf Fakten statt auf Demagogie. Die Wissenschaftler verweisen darauf, dass das nach den Maßstäben deutscher Rechtspopulisten und öffentlich-rechtlicher Zweifler völlig "überbevölkerte" Monaco sich eines sehr hohen Lebensstandards erfreue. "Die Weltbank führt Monaco mit 172.676 US-Dollar pro Kopf-Einkommen gar als reichstes Land der Welt", nennt Faktenfinder Achtelbuscher als Argument, warum Deutschland mehr Einwanderung brauche, "auch die CIA sieht es auf Rang fünf - 15 Plätze vor Deutschland."

Dem mangele es Achtelbuscher zufolge derzeit noch an einer ausreichend dichten Besiedlung, um menschliche Interaktionen zu beschleunigen und die Netzwerke der Wirtschaft wirklich dicht zu weben. Dies soll die sogenannte Monaco-Strategie bewirken, die auf eine Fortsetzung des "Zustroms" (Merkel) setzt und dafür starke Argumente anführt. Mit einer Aufnahme von etwa 6,47 Milliarden Menschen käme Deutschland auf eine Gesamtbevölkerung von 6,51 Milliarden. Damit würde das Land in der Bevölkerungsdichte zu Monaco aufschließen und sich die Chance schaffen, auch vom Lebensstandard mit den Monegassen gleichzuziehen.

"Deutschland hätte nach unseren Berechnungen ganz klar die Möglichkeit, nicht nur die gesamte afrikanische Bevölkerung, sondern auch die der beiden Amerikas aufzunehmen", stellt Herbert Achtelbuscher klar. Er sehe deshalb im weiteren Offenhalten der Grenzen keine Risiken, sondern eine Notwendigkeit: "Mit dieser milliardenstarken Bevölkerungsmacht im Rücken wäre Deutschland auf der politischen Landkarte der Welt zweifellos der wichtigste Player", ist er sicher.

Bitte unterstützen Sie die Bundesregierung im Kampf gegen Fake News und teilen Sie diese Warnung!

Kommentare:

Frolleinwunder hat gesagt…

Dass da noch keiner drauf gekommen ist! Aber eine Idee ist eine Idee, wenn deren Zeit gekommen ist, oder so ähnlich...
Achtelbusch for Kanzler, möchte man rufen!

Anonym hat gesagt…

https://newspunch.com/soros-migrants-prepaid-debit-cards/

Matte Maatikker hat gesagt…

Milliarden weitere Zuwanderer ins Miniaturwunderland Schland?

Wenn man mal die Landflächen zugrunde legt und die BRD mit ihren 357.000 Km² angeblich 6,5 Mrd Migranten aufnehmen kann, müsste das im Vergleich dazu riesengroße Afrika mit seinen 30.370.000 Km² 85x so viele, also 552 Milliarden beherbergen können. Das jedoch wurde von dem Brüssler Bürokratenmoloch nicht propagiert.

Die reisefreudigen Bereicherer und Fachkräfte können somit alle daheim bleiben und sich dort fortpflanzen, bis dieser von unseren EU-Migrations-Psychopathen errechnete Füllstand erreicht ist.

Leider gibt es nach der rassistischen Enteignung und Vertreibung der Weißen dort bald niemanden mehr, der fürs Futter all dieser unproduktiven weil dummen bunten Mitesser sorgen wird.

Sie werden also verhungern müssen oder angedackelt kommen. Warum aber darben und sterben, wenn in Merkelandistan für jeden Faulenzer und Kriminellen doch kostenlos Milch und Honig fließen?

Und all unsere heutigen Deutschmichel_Bessermenschen werden irgendwann die Konsequenzen ihres aktuellen Größenwahns zu spüren bekommen und jammern, das hätte doch niemand ahnen oder wissen können. Doch, hätte man können, denn es gibt auch heute reichlich Warner, die nicht völlig ins jubelarische Willkommenswachkoma gefallen sind und die Lage realistisch einschätzen können. Dazu braucht es aber etwas, was vielen ideologienbesoffenen Piefkes fehlt: nüchterner gesunder Menschenverstand.