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Donnerstag, 5. September 2013

Fremde Federn: Dumm muss dumm bleiben

Sigmar Gabriel kann sich vorstellen, im Kampf um Wählerstimmen auch die Hausaufgaben abzuschaffen. Es sei ungerecht, „dass Eltern, die Akademiker sind, ihren Kindern bei der höheren Schulbildung einfacher helfen können als Eltern, die nicht studiert haben“, sagte der amtierende Pop-Beauftragte der deutschen Sozialdemokratie. Deshalb müssten die Aufgaben während der Schulzeit erledigt werden und nicht im Elternhaus, der Staat sei hier gefragt, nicht den einen über private Verbindungen bessere Bildungschancen einzuräumen als den anderen.

Eine Bildung für alle, ein Niveau, das keinen heraushebt und den Dunning-Kruger-Effekt für alle erlebbar macht, das ist das Ideal des Mannes, der die letzten Reste des emanzipatorischen Erbes der deutschen Arbeiterbewegung wie ein Totengräber verwaltet. Was der eine nicht hat, soll auch der andere nicht haben dürfen – eine Strategie, die an die der verbrannten Erde erinnert, mit der Feldherren in allen Zeiten versucht haben, das, was sie selbst verloren, wenigstens nicht auch noch anderen überlassen zu müssen.

„Die Ungerechtigkeit beginnt doch damit, dass Eltern, die Akademiker sind, ihren Kindern bei der höheren Schulbildung einfacher helfen können als Eltern, die nicht studiert haben.“ Gabriels Zorn auf Leute, die Akademiker sind, wird hier schon deutlich. Akademiker, so glaubt der Dickste im Führungstrio der SPD, sind schlauer als andere und das geben sie zwangsläufig auch weiter. Eine Spaltung der Gesellschaft droht so zwangsläufig, weil einfach Arbeiterkinder hier nicht mehr mithalten können.

Deshalb müsse das Bearbeiten von Aufgaben in der Schule stattfinden „und nicht im Elternhaus.“ Dort nämlich, wo nicht der Zahnarzt oder Umwelttechnologe den Achtklässler Nachhilfe gibt, sondern der Automechaniker oder die Steuerfachangestellte, bleiben Kinder blöd.

Gut so, sagt Gabriel, denn statt nun zu fordern, dass die nicht geförderten ihre Hausaufgaben in der Schule machen dürfen, wenn sie wollen, entschließt er sich, alle in der Freizeit weiterbeschulen zu lassen. Keiner soll es besser haben als der andere, wenn schon dumm, dann jeder. Gabriel überschätze das Milieu, das er ablehnt, und er beleidige das Milieu, dem er entstammt, schreibt Alexander Kissler im Cicero. „Für ihn beginnt offenbar, ganz wie weiland im wilhelminischen Bildungsbürgertum, der Mensch beim Doktor.“

Und statt nun in der Reaktion auf die Ungerechtigkeit bei der Nachmittagsbildung zur großen Bildungsoffensive aufzurufen, diffamiert Gabriel lieber in einem Zug die Bildung und jene, die angeblich über sie verfügen. „Akademiker sind in Gabriels Welt eine Gefahr, weil das Wissen, das sie teilen, den Nichtakademikern vorenthalten werde. Und Nichtakademiker sind prinzipiell Dummköpfe, weshalb man sie vor ihrer eigenen Dummheit schützen muss: indem man ihnen den pädagogischen Umgang mit ihren Kindern verbietet, auf die sie nur blödes Zeug abzuladen imstande seien.“

Woher diese doppelte Verachtung der Bildungsfernen und der Gebildeten, der kleinen Leute und der klugen Köpfe stammt, hat der Autor schnell herausgefunden: „Das gemeinsame Dritte ist ihre Distanz vom Durchschnitt. In Gabriels Welt hat nur das statistische Mittel Daseinsrecht.“ Ihr Leben sollten die Menschen weitgehend in staatlichen Institutionen verbringen, weil der Staat und nur der Staat den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Ansprüche und Leistungen herzustellen in der Lage ist. Der kleinste gemeinsame Nenner aber bringt die größte Gerechtigkeit nach dem Verständnis des Mannes Goslar-Jürgenohl: Ungerechtigkeit liegt nicht vor, wenn jemand übervorteilt wird aus Gründen, die er nicht zu verantworten hat, sondern ungerecht ist, wenn sich jemand Vorteile dadurch verschafft, dass er sich der direkten Einwirkung des Staates entzieht. „Der Dumme ist ein Sünder, weil er sich nicht vom Staat belehren lässt. Der Kluge ist ein Sünder, weil er das vom Staat verordnete Maß an Intellektualität überschreitet.“

Der Sohn eines faschistischen Kommunalbeamten und einer Krankenschwester will das Gleiche für alle, einen intellektuellen Veggieday 365 Tage im Jahr, Ganztagsschulpflicht und Hausaufgabenkontrolle durch Staatsbeamte schon während ihrer Verfertigung. Kindheit, Freizeit, Eigenverantwortung, das kommt nicht vor im Gedankengebäude des Mannes, der mit seiner mit Unterstützung eines amerikanischen Fastfood-Konzerns herangezüchteten dominanten Körperlichkeit schon vorführt, wie wenig er in der Lage ist, sich selbst zu disziplinieren. Gabriels Ruf nach der Abschaffung der Hausaufgaben ist so tiefenpsychologisch kein Ruf nach Hausaufgabenfreiheit, dem Wahlsieg oder mehr Fairness für überzüchtete Akademikerkinder. Sondern ein Ruf nach einer Nanny für ihn selbst, einer Aufpasserin, die ihm das Knabberzeug fortnimmt und das Fettsteak verbietet.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sie schreiben hier vollkommen überheblich über eine Thema, von dem Sie scheinbar, vor allem heutzutage keine Ahnung haben. In einer Zeit in dem selbst die "klugen" Akademikerkinder ihre komplette Freizeit damit verbringen, Hausaufgaben zu bewältigen und Millionen für Nachhilfe ausgegeben wird, ist die einzige Schulform, die auch nur einen Funken von Fairness mit sich bringt,eine Ganztagsschule ohne Hausaufgaben. Nur so ist zumindest noch ein wenig Freizeit garantiert und die Bildungsschere triftet nicht noch weitet auseinander. Wieso Sie zudem Herrn Gabriel hier diffamieren müssen, noch dazu auf Grund seines Gewichtes, erschließt sich mir nicht, zeigt mir aber dass Sie eine Idee grundsätzlich ablehnen aber keine Argumente mehr aufbringen können. Etwas armseelig meines Erachtens nach....

Cordt hat gesagt…

Dem verständigen und mich persönlich sehr berührenden Kommentar möchte ich noch hinzufügen, daß nur eine Ganztagsschule mit viel Spiel und Spaß eine glückliche Kindheit frei von Neid und Konkurrenzdenken ermöglichen kann. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Meine Schulzeit ist noch nicht lang her, und ich habe die Streber gehaßt und mußte sie verprügeln.

Im übrigen wäre über ein Rotationsprinzip in der Hausaufgabenhilfe nachzudenken; zumindest solange es noch Hausaufgaben gibt. So kämen irgendwann alle Kinder in den Genuß exzellenter elterlicher Unterstützung und könnten mit ihren Ergebnissen brillieren.

Unser Ziel bleibt natürlich die gemeinsame Erziehung aller Kinder ohne ein gluckenhaftes "Zuhause", das Eigennutz und Ungerechtigkeit Vorschub leistet, frei von archaischen egoistischen Sozialstrukturen.

Das Glück unserer Kinder sollte uns das Wichtigste sein. Verhindern wir die Zunahme jugendlicher Selbsttötungen wegen inhumaner schulischer Anforderungen, verhindern wir das Leid wertvoller junger Persönlichkeiten, die sich bereits in der Grundschule als gescheitert wahrnehmen, verhindern wir Dünkel und Anmaßung unreifer Charaktere, die das Ziel der Menschheitsgeschichte nicht erkannt haben!

Und wenn, ich muß ein wenig lächeln, während ich das schreibe, tatsächlich einmal "Experten" benötigt werden sollten: Die Weltgemeinschaft wächst zusammen, gern helfen Spezialisten aus befreundeten Ländern aus.

ppq. so hat gesagt…

"armselig" bitte das nächste mal. und um das zu üben, schreiben wir das wort 100 mal als hausaufgabe bis morgen.

gabriels gewicht ist sein problem, nicht unseres. aber regiert werden von jemandem, der seine eigene körperlichkeit nicht im griff hat und seinen appetit nicht regieren kann? wie soll der bitte schön ein land regieren?

FDominicus hat gesagt…

@anonym
Sie haben leider die zentrale Botschaft nicht mitbekommen.
Gleichheit <> Gleichmacherei.

Vielleicht zeigt das auch nur wie tief wir geistig inzwischen fliegen. Offensichtlich sind bestimmte Begriffe nur noch "böhmische" Dörfer. Oder frei nach einem alten Witz. Was ist passiert?
Kannitverstaan....

Anonym hat gesagt…

Eine Frechheit, wie ihr hier über Herrn Gabriel herzieht! Der Mann ist nicht Dick, weil er so viel ißt oder sich nicht unter Kontrolle hat, er ist krank. Hören sie alle auf über kranke Menschen herzuziehen! Das ist faschistisch! Wissen sie denn überhaupt wie es sich anfühlt wenn man kaum noch auf die Toilette passt? Verstehen sie was man empfindet, wenn man aus dem Dienstwagen steigt um 50 meter zum Restaurant zu laufen und schon Wund zwischen den Popacken ist? Es ist demütigend!

Damit in diesem ungerechten kapitalistischen Ausbeuterland endlich alles besser wird sind Ganztagschulen ZWINGEND notwendig!!! Eltern haben nicht das Wissen und die Erfahrung Kinder anständig zu erziehen und auf ein soziales Leben vorzubereiten! Wenn es nach mir und meinen Freunden ginge, würden Eltern nach der Audstragung ihrer Kinder diese gleich abgeben müssen, damit diese anständig und liebevoll vom Staat erzogen werden können.

Meine Freunde Gabriel, Angela und Jürgen werden das auch so umsetzen! Ein paar Spießer wie ihr werdet uns nicht aufhalten!!!

Lassen Sie sich nicht unterkriegen ANONYM NO.1!!!

Und alle anderen... denkt mal über euch nach! Schämen solltet ihr euch. Würde mich nicht wundern, wenn ihr von der Atomlobby oder Waffenlobby gesponsort seid.

ppq. so hat gesagt…

ganz ehrlich: wir sind doch auch für eine zentrale aufbewahrung von kindern in staatlichen ganztagsanstalten! dort lernen sie regeln, dort lernen sie ein faires, soziales verhalten, dort werden sie zu guten, nützlichen mitgliederinnen unserer gesellschaft erzogen, und zwar nicht durch zufällig zugeteilte eltern, sondern durch kompetent ausgebildete erzieherinnen und erzieher, die viel besser wissen, was kinder in welchem alter brauchen. wenn wir uns heute umschauen, sehen wir doch, wo eine grundausbildung unserer kleinsten in biologistisch geprägten familienzusammenhängen führt. kriege, syrien, bundestagswahlen ohne klare mehrheit, finanzkrisen, ozonloch, frau merkel, ja, auch herr steinbrück und herr trittin - das ist der ausfluss von erziehungkonzepten, die sich überlebt haben

seit jahren schon sind die verheerenden folgen mangelnden missbrauchs im kindesalter bekannt. lasst uns endlich etwas dafür tun!

Anonym hat gesagt…

Die Proletenkinder aus ihrem menschlich minderwertigen Umfeld zu holen ist ja ein hehrer Vorsatz, aber muss man wirklich - wegen einer wahnhaften Gerechtigkeitsvorstellung - auch die Akademikerkinder dem Einfluss ihrer wertvollen Eltern entziehen?

Anonym hat gesagt…

Also ich denke Gabriel fett zu nennen, ist ein gesundes Recht auf Meinungsaeußerung.

Auf die geifernden Ausscheidungen irgendwelcher zurueckgebliebenen Anonymos Trottel - die einst lernstarke Kinder verpruegelten, wuerde ich zudem ueberhaupt nicht antworten.

Das verbittet der gute Geschmack.

Gabriel wiederum scheint mir mit seiner Bitte nach Gleichschaltung aber durchaus berechenbar - ja was erwartet man von den verfetteten, bei Mc Donalds fressenden Komu - Sozis?

hoeflichst

Bob

Anonym hat gesagt…

Sollte natuerlich:

Kommu - Sozis

heißen. Pardon.


hoeflichst

Bob

Anonym hat gesagt…

Vieles iss schon selbstkonsistent in der Äss-Pää-Dää. – Vor allem passt die Titulierung „Pop-Beauftragter“ hervorglänzend.
Hinsichtlich Niveau, des ganzen Habitus, der Substanz, der Qualität, des geistigen Horizonts und des „Dunning-Kruger-Koeffizienten“ dieses sich Musik spottenden „Popp-Geplärrs/Gejaules/Gerummses/Krachs“ ist doch ihr Beauftragter eine ideale Inkarnation.

Überhaupt sollte sich diese Partei besser in

SPDKE

umbenennen
(S-elbstgefällige P-aradexemplare des D-unning K-ruger E-ffekts)



Ano-Nymus

Anonym hat gesagt…

Über Gabriel wurde schon damals gerichtet, in den weisen Worten des großen Vorsitzenden:

"Ist es denn wirklich so, daß wir jeden Dreck der vom Westen kommt kopieren müssen? Ich denke...mit der Monotonie des Yea Yea Yea (hier meint er den Popbeauftragten!)und wie das alles heißt sollte man doch Schluß machen."

Jetzt fragt sich, woher Ulbricht

Anonym hat gesagt…

@1: Etwas hast Du noch vergessen, zu schreiben: "Ihr seit wiederlich!"

Anonym hat gesagt…

Isst tas apsichdlich orrdograafisch so verböckt, oder eine Anspielung auf "Anonymi primi" embryonale kognitive Permeabilität.
Dännn soo fiehl ich noch fonn der Schuuhhle her middgegriggt habe, heisd das : "Ihr seid widerlich !"

Anonym hat gesagt…

wir kölner sagen "widderlich"

Anonym hat gesagt…

falsch: ihr Kölner sagt:

"widderliSCH",

weil ihr kein "CH" nach hellen Vokalen aussprechen könnt !
(wie viele Links-Rheinler z. B. auch "Päldsä", Saarlänna u. Co)

Das habt ihr mit dem Hoch-kannakischen gemein, wie zum Bleistift:

ISCH diSCH Messa !!

Anonym hat gesagt…

Nun gut, ich habe lange mit mir gerungen. Jetzt muss es raus. Alles. Als ich jung war registrierte ich, dass viele in meiner Klasse oder meiner Stadt bestimmte Talente hatten. Im Sport etwa, beim Musizieren oder in der Mathematik oder beim Frisieren eines Mopeds. Andere hatten besondere charakterliche Eigenschaften wie besonderen Fleiß, Witz oder Mut. Dann gab es die, die vom HERRN mit besonderen äußeren Vorzügen (Sabine!) oder einer pekuniär sehr üppig ausgestatteten Verwandtschaft bedacht worden waren. Bei einigen Schulkameraden kam sogar einiges an Vorzügen zusammen. Ich erinnere an Leo, der seit der D-Jugend 30 Tore pro Saison schoß und ein begnadeter Handwerker war.
Aber was war mit den wenigen, die keine Begabung hatten, doof und hässlich und faul waren? Ein junger Sigmar Gabriel, eine Barbara Steffens, ein Trittin, eine C. Roth, ein Röttgen. Junge Menschen, ohne jedes Talent, dumm, äußerlich eine Enttäuschung und charakterlich leider nicht partytauglich. Wir Talentierten und Schönen waren blind. Wir nannten so etwas wie Gabriel „dumme, fette, hinterhältige Pottsau“. Wir wussten nicht, dass die Pottsäue „sich früh engagierten“ („Gabriel trat 1977 als Gymnasiast in die SPD ein“) und voller Rachegelüste als Abgeordnete und Journalisten in all ihrer Herrlichkeit aus der Dunning-Kruger-Galaxie auf die Erde zurückkommen und alles Leben auf ihr Niveau bringen. Und die Weltherrschaft übernehmen.
So jetzt ist es raus. Was kann ich tun? Ich finde den Erzpop Gabriel jetzt schön. Und wo kann ich eine Selbstanzeige (s.a. Hoeness) machen. Ich habe meinem Sohn mal bei einer Mathehausaufgabe geholfen. Ich hätte ihm besser ein Butterflymesser kaufen sollen. Das weiß ich jetzt.
Zur Sprachendiskussion:
Im Agnesviertel in Köln heißt es mundartlich beim Besuch eines Menschen, der sich für das Gemeinwohl einsetzt:
„Ja lurens, die widderlije Drecksau“ (Ja schau, die widerliche...)
Also es geht in Köln auch ohne „sch“. Sprachen verbieten ist übrigens ganz, ganz wichtig! Wegen dem Frieden in Europa. Das Agnesviertel ist ein Krisenherd. Wenn sie dort keine Begriffe mehr für Gabriel haben, dann ist ein Großteil seiner Mission schon erfüllt.

Volker hat gesagt…

Ich weiß nicht wer Sie sind, lieber Anonymus1. Aber von Tonfall her könnten Sie ein Kommilitone von Leon sein.

Darauf deutet zum Beispiel die triftende Bildungsschere.
Dabei weiß doch jeder, dass eine Schere nicht triften kann. Auch driften kann sie nicht. Man kann sie nur öffnen oder schließen. Vielleicht meinten Sie, dass sich die Bildungsschere noch weiter öffnet?

Aber damit liegen Sie nicht richtig. Alle seriösen Erhebungen haben ergeben, dass die Kinder in den Ländern mit reaktionär selektivem ("selektiv" ist wichtig, das assoziiert so schön zu Auschwitz) Dreiklassenschulen mit besseren Ergebnissen abschließen als die AbsolventInnen der Friede-Freude-Eierkuchen-wir-haben-uns-alle-lieb-Verdummungsanstalten. Nicht nur die Abiturienten, auch die Hauptschüler.
Ist doch Unfug, wenn Bundesligaprofis gemeinsam ("die Starken ziehen die Schwachen mit") mit Kreisklassekickern trainieren. Oder?
Die negativen Mechanismen des "gemeinsamen Lernens" hat mal anschaulich und gut lesbar Ulrich Sprenger zusammengefasst. Im Ergebnis sind die Gesamtschulexperimente nichts weiter als menschenverachtende Großversuche mit Schutzbefohlenen.

Wenn Sie mal Kinder haben sollten (wenig wahrscheinlich), können Sie die ja gern als Kanonenfutter dafür hergeben. Damit hätten Sie unter dem sozialistischen Adel schon mal ein Alleinstellungsmerkmal. Denn wie ernst die rot-grüne Schickeria das mit den supertollen modernen Bildungskonzepten wirklich meint, hatten wir schon mal durchgekaut. Die denken nicht mal im Traum daran, Ihren Nachwuchs zuzumuten, was sie anderen empfehlen. Aus Sicht verantwortungsbewusster Eltern folgerichtig, wer will schon sein Kind in der Gosse sehen.

Tut mir leid, lieber Anonymus, Sie reden "vollkommen überheblich über eine Thema, von dem Sie scheinbar, vor allem heutzutage keine Ahnung haben".

Anonym hat gesagt…

Sehr schöne wie ein mutiger Erstkommentator voller Zivilcourage in diesem Blog endlich mal das nötige Maß an Menschlichkeit, Wärme und Gerechtigkeit anmahnt.

Schon lange ärgert es mich, daß der ppq gelegentlich auch mit Polemik und Ironie arbeitet obwohl diese Stilmittel verfassungsgemäß nur linken Gruppierungen zukommen.

Schade, daß dieser wichtige Kommentar anonym verfaßt wurde, sonst bin ich mir sicher, irgendein Preis für gefahrlosen Widerstand, angepaßte Nonkonformität und Scheingüte würde sich finden lassen!

ppq. so hat gesagt…

den angesprochenen preis wollen wir ab nächstes jahr regelmäßig vergeben

gibt es aus der kommuniti vorschläge zur gestaltung?

vielleicht ein messer ohne klinge, dem der griff fehlt?