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Dienstag, 27. September 2016

Zuflucht Deutschland: Es langt nicht zum Spitzenplatz

Kaum einer der weltweit 65 Millionen Flüchtlinge gelangte nach Deutschland.
Die Chance war da. Aber am Ende hat es doch nicht gereicht. Überraschend hat die Uno-Flüchtlingshilfe Deutschland im offiziellen Jahresabschlussbericht 2015 nicht in die Top-6 der größten Aufnahmeländer für Flüchtlinge weltweit gerankt. Obwohl deutsche Regierungsbehörden offiziell 1,1 Millionen angeben, die die Bundesrepublik vor allem über die Balkanroute erreicht haben, langte das nicht für eine Spitzenplatzierung unter den größten Aufnahmeländer von Flüchtlingen.

Hier führt die Türkei mit 2,5 Millionen unangefochten, dahinter liegen Pakistan mit 1,6 Millionen und der Libanon mit 1,1 Millionen. Statt Deutschland, das nach eigener Ansicht eine ähnliche Anzahl aufgenommen hat, folgt dann allerdings der Iran mit 979.400 Personen, die - offenbar ermutigt durch die Aufhebung der Sanktionen - in der islamischen Republik Zuflucht fanden. Mit Äthiopien (736.100) und Jordanien (664.100) liegen die nächsten beiden Länder mit ihren Zahlen hinter Deutschland. Aber in der Rangliste davor.

Da die Zahlen zuletzt deutlich zurückgegangen waren - im ersten Halbjahr kamen nur noch 225.000 Menschen - besteht auch kaum mehr eine Möglichkeit, bei der nächsten Zählung besser abzuschneiden.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ich störe die Party ungern, aber in Deutschland gibt es ungefähr Null Flüchtlinge. Die Leute, die zu uns kamen, sind nach deutschem und nach Völkerrecht (von Merkel illegal eingeladene) Touristen, die im Unterschied zu echten Flüchtlingen für immer hierbleiben wollen.