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Mittwoch, 2. Mai 2007

Wenn ein Bundesamt denkt

so heißt es offiziell: "Unter jungen muslimischen Zuwanderern der zweiten und dritten Generation sind nach Beobachtung des Verfassungsschutzes Demütigungsgefühle, Diskriminierungs-Erfahrungen und Misserfolgs-Erlebnisse verbreitet. Daraus resultierender «Frust, Wut, oder gar Hass auf die deutsche Gesellschaft» könne dazuführen, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen radikalisiert werden, heißt es in dem vor kurzem veröffentlichten Dossier «Integration als Extremismus- und Terrorismusprävention» des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln."
und so könnte es auch heißen: "Unter jungen muslimischen Zuwanderern sind «Frust, Wut, oder gar Hass auf die deutsche Gesellschaft» nach Beobachtung des Verfassungsschutzes weit verbreitet. Daraus resultierende Demütigungsgefühle, Diskriminierungs-Erfahrungen und Misserfolgs-Erlebnisse können dazu führen, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen radikalisiert werden, heißt es in dem vor kurzem veröffentlichten Dossier «Integration als Extremismus- und Terrorismusprävention» des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln."

1 Kommentar:

binladenhüter hat gesagt…

"Wir müssen endlich konkrete Ziele in Angriff nehmen", hat Ayyub Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, gestern gesagt. Was einem da für Assoziationen kommen, oder?