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Freitag, 23. November 2012

Brisanter Fall um betrunkenen Führerfan aus Tschechien

Oh ja, der Schoß ist fruchtbar immer noch! In München, wo der früherer Führer und Reichskanzler und heutige Fernsehmoderator Adolf Hitler privat zu wohnen pflegte, wurde die aufmerksame Bundespolizei nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur dpa auf einen volltrunkenen 31-Jährigen aufmerksam, der den "Hitlergruß" (Anführungsstriche dpa) am Hauptbahnhof zeigte.

Zufällig hätten Bundespolizisten am Mittwochabend beobachtet, wie der Mann am Hauptbahnhof den Arm zum "Hitlergruß" (dpa) hob. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 22.40 Uhr, der betrunkene Mann habe während der Tat „den rechten Arm gehoben“ und "Sieg Heil" gerufen. Nach einem Bericht der „Abendzeitung“ handelt es sich bei dem Täter um einen Tschechen, er habe zudem nicht gerufen, wie andere Quellen berichten, sondern sogar „geschrien“.

Erst vor wenigen Tagen hatte ein junger Mann in Ingolstadt den "Hitlergruß" gezeigt, , kurz zuvor hatte eine Frau in Reinbek dieselbe provokative Geste benutzt. Kein Einzelfall: Auch in Frankfurt, Nürnberg, Gießen und Mönchengladbach war es kurz zuvor zu "Hitlergrüßen" gekommen.

Zum Glück griff die Staatsmacht in München umgehend und entschlossen ein. „Die Polizisten nahmen den Mann sofort fest“, heißt es bei den Kindernachrichten von dpa, „ein Atemalkoholtest ergab einen sehr hohen Promillewert“. Der 31-jährige Staatsgefährder, der wegen seiner rechten Rufe beziehungsweise Schreie unrechten Gedankengutes dringend verdächtigt wird, ist - offensichtlich aufgrund der zunehmenden Verarmung in Deutschland - ohne festen Wohnsitz. Er wurde inzwischen dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Die weiteren Ermittlungen in dem brisanten Fall wurde vom dafür zuständigen Kriminalfachdezernat 4 in München übernommen. Die Spezialabteilung kümmert sich mit ihrer K44 um politisch motivierte Kriminalität (Rechts) und mit der K45 politisch motivierte Kriminalität (Ausländer).

Welche der beiden Abteilungen den brisanten Fall übernehmen wird, ist noch nicht geklärt.

Zeitleiste Hitlergruß (Grafik oben): Aufschwung seit 1998

Massenhafte Hitlergrüße aktuell auch in Bad Pimpfen.

Der Fall live in der Augsburger Allgemeinen

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die ausserordentlich staatsgefährdende Brisanz solcher verwerflichen, faschistischen Verbrechen ist keinesfalls zu unterschätzen. Wo kommen wir hin, wenn diverse , verkommene Subjekte es wagen, gegen den ewigen, eisernen Bann auf Symbole, Gesten und Rituale der Inkarnation des Satans und seiner singulärsten aller singulären Verbrechen zu verstossen. Eurokrise, Staats-Verschuldung, demographischer Niedergang, Bildungsmisere, und und und, ja selbst die erschröckliche Klimaaa-Katastrophööö verblassen vor solchen perfiden, teuflisch-faschistischen Umtrieben.
Mit aller Schärfe sind diese Missetaten zu ahnden. Es kann ja wohl nicht durchgehen, dass unsere uns moralisch so turmhoch überlegenen Nachbarn und Freundööö, uns schon wieder beim Herumzündeln mit dem Faschismus in flagranti ertappen. Geschweige denn der heilige Zorn, den die auserwähltesten aller Auserwählten und opfersten aller Opfer ergreifen muss, so sie mit ansehen müssen, wie jahrzehntelange Antifa-Dressur und -Konditionierung immer noch nicht voll gewirkt haben.

Anonym hat gesagt…

Hoffentlich kennen die Ermittler den Unterschied zwischen den Indigenen und Nicht-Indigenen:

Der H-Gruss eines Indigenen ist das inbrünstige Herbei-Wünschen(Brüllen) der damaligen Verhältnisse.

Der H-Gruss eines Nicht-Indigenen ist ein gestisch/verbaler Kommentar zu den hiesigen und heutigen faschistischen Zuständen.

Anonym hat gesagt…

Um kein Viertes Reich herbeizugrüßen, darf der Hitlergruß eben nur noch hochdistanziert in Anführungszeichen geschrieben werden, so wie die Legitimation der „DDR“ früher durch Gänsefüße aufgehoben wurde.
Man kann wie die Münchner AZ auch Gänsefüße mit Falschschreibung kombinieren („Hiltergruß“) um Adolfs Asche nicht zu neuem Leben zu verhelfen.
Wer versehentlich Hitlergruß korrekt und ohne Anführungszeichen schreibt, muss dreimal über die linke Schulter spucken oder bekommt Besuch vom örtlichen ABV (Antifabevollmächtigten).

Cordt hat gesagt…

Hm, leider muß aus fiskalischen Gründen vorerst auf ein bevölkerungsgesundheitsförderliches Alkoholverbot verzichtet werden, doch könnten die wegfallenden Einnahmen durch anderweitige Steuerhöhenanpassungen sowie die Einführung von Friedens(nobelpreis)leistungen und natürlich Klima-/Energiewandelbeiträgen ausgeglichen werden.

Auch ein Griechen-, Gaza- oder Bochum"pfennig" ist denkbar.

Der rtl-Spendenmarathon könnte zeitlich den Erfordernissen angepaßt und professionalisiert werden - so könnten beispielsweise Städte, Regionen und Unternehmen in einen Wettbewerb um das Ausmaß von Selbstlosigkeit und Humanität treten.

Im Glühwein liegen eindeutig die besten Ideen. Staatsbedienstete sind daher vom Alkoholverbot auszunehmen.

Anonym hat gesagt…

Um dieses Grüß-Unwesen schon prophylaktisch zu eliminieren, gehört jedem Neugeborenen eine Art Sperre in das rechte Armgelenk implantiert, die ein gerades Ausstrecken des Armes blockiert. Dann könnten irgendwelche kranken Individuen, die von einer akuten Attacke der Hitlergruß-itis befallen werden,allenfalss noch den ddr-schen Pioniergruß zustande bringen. Und dieser ist ja bekanntlich weitaus unverdächtiger als sein diabolischer Vetter.

Anonym hat gesagt…

Apropos Asche. - Das wäre doch einen Horrorfilm wert, alla „Dracula jagt Mini-Mädchen“.

Nämlich: Wahnsinniger rettet AH-Aschenreste in Glasampulle, kurz nach Kriegsende. Ampulle segelt jahrzehntelang durch dunkle Kanäle, bis glühender AH-Anhänger ihrer habhaft wird. Irgendwann verführt er seinen (mehrheitlich aus vielen jungen, naiven Tussen bestehenden) Bekanntenkreis zu etwas ganz coolem, flippigem, nämlich einer schwarzen Messe. Während der schwarzen Messe in einer entweihten Kirche, bei der die meisten bekifft sind, wird eines der naiven Girlies brutal und viehisch „geopfert“. Ihr Blut mitsamt der Asche lässt in einem Sarkophag unter Gebrodel, Gezisch und unheimlichen Nebelschwaden den GröFaZ 2.0 wiedererstehen. GF 2.0 reisst sofort das Kommando an sich, und im Laufe von Wochen wird klammheimlich eine SA 2.0 rekrutiert, die im Schutze der Anonymität und der Dunkelheit immer erschröcklicher dönermordet (Änlichkeiten mit NSU rein zufällig). – Erst als AntiFa-mpir-Jäger „Van Hell-Sink“ davon Wind bekommt, erkennt er anhand der unverkennbaren Mannichl-Male an den Opfern das wahre Ausmass der Bedrohung.
…..
……
In einem furiosen Show-Down wird GF 2.0 schliesslich von Van Hell-Sink gepfählt und (zunächst vorläufig) wieder in Satans Reich zurückbefördert.

Das wäre doch ein Kassenschlager in den Kinos. Der bekannte Hauptdarsteller fände sich in einer veritablen Traumrolle wieder.

derherold hat gesagt…

„Dracula jagt Mini-Mädchen“.

Hat doch tatsächlich noch jemand außer mir den Film gesehen.

Anonym hat gesagt…

Wer kennt den noch: "Im Kittchen ist kein Zimmer frei?" - Könnte der Wunsch nach einer warmen Unterkunft für die nächsten Monate eine gewisse Rolle spielen? @ Kommentar Nr.2: Vortrefflich, genau so. (Aber wiederum so gesehen, hätte der Böhme sich natürlich verkalkuliert...)
-Hildesvin-

Anonym hat gesagt…

Ha Ha Haben die Bullen Probleme in BRD!! Bei uns wir generell mit Hitler Gruss sich Morgens begrüßt !! und das mit den Eingeborenen hier in Afrika!!

Jawoll hier wird noch Zucht und Ordnung groß geschrieben .