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Montag, 9. Mai 2016

Krude Thesen aus der Echokammer

Obwohl wir zweifellos alle in einer Welt leben, so widerspräche es doch völlig den Grundsätzen einer ökologischen Politik, wenn man alle Probleme einheitlich und zentralistisch lösen wollte.

Unser Ziel ist es, den einzelnen Regionen der Erde auch dann ihre Lebensfähigkeit zu erhalten, wenn sie auf sich selbst gestellt sind. Dies entspricht unserem Prinzip der Dezentralisierung im innerstaatlichen Bereich.

Jedes Volk und jede Bevölkerungsgruppe soll die ökologisch gemäße Wirtschaft entwickeln und jedes Volk die ihm eigentümliche Kultur bewahren können.



Bundesprogramm der Grünen, 1980



Kommentare:

Gernot hat gesagt…

Das klingt für mich verdächtig enthnopluralistisch (=nazistisch), insbesondere aufgrund der Verwendung des Begriffes Volk. Zum Glück wissen die Grünen mittlerweile, dass es keine Völker gibt, sondern dass Völker lediglich Kopfprodukte sind - im Gegensatz zu Staaten.
Vielleicht hat da noch die böse GAZ des Dr. Gruhl die Finger im Spiel, also im Programm, gehabt.

derherold hat gesagt…

Eine der gorßen kulturellen Errungenschaften - vielleicht die größte - der Grünen ist, daß es nicht mehr Schmiergeld, sodnern Beratervertrag heißt.