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Montag, 19. August 2013

Hysteriechannel warnt vor Schnellbahnfahrten

Al Kaida versucht weiter, die westlichen Verbündeten mit internen Terrortelefonaten in die Enge zu treiben. Nur zwölf Tage, nachdem es dem derzeit amtierenden Terrorfürsten Al Sawahiri gelang, alle westlichen Botschaften mit einem Anruf bei einem seiner Terrorassistenten lahmzulegen, hat der studierte Arzt die ausgeklügelte Taktik erneut angewandt. Wie der Hysteriechannel berichtet, habe es Al Kaida nach den Verbalanschlägen auf die Botschaften nun mehr nach dem Vorbild deutscher Terroristen "auf Züge abgesehen". Das habe "der US-Geheimdienst NSA beim Abhören von Telefongesprächen und beim Ausspähen von E-Mails erfahren".

Al Kaida zeigt hier wieder, wie routiniert und raffiniert die Terrororganisation das Spiel über Bande mit den US-Geheimdiensten beherrscht. Seit der Premiere vor zwei Jahren, als der damals noch als Innenminister amtierende Thomas de Maiziere mit einer Terrordrohung gegen deutsche Weihnachtsmärkte und der Ankündigung eines "Blutbades im Reichstag" Furore gemacht hatte, erspart sich Al Kaida wirkliche Anschläge oder Anschlagsversuche im Westen komplett. Stattdessen werden in Telefonanrufen, von denen die Organisation weiß, dass sie wie weltweit alle Gespräche von der NSA abgehört werden, angeblich "konkrete Anschlagsplanungen" samt geplanter Ziele ausgiebig erörtert. Diesmal sei eine "Anschlagsserie auf Züge in Europa zentrales Thema gewesen", heißt es bei n-tv.

Die Behörden haben umgehend reagiert. Wegen der möglicherweise drohenden Anschläge werden ICE-Trassen und Bahnhöfe der Bahn seit zwei Wochen mit einer Reihe von zusätzlichen "unsichtbaren Maßnahmen" gesichert. In Mainz wurde der Bahnverkehr wegen der Bedrohung zeitweise komplett eingestellt. Überall im Land sind sogenannte intensive Zivilstreifen der Bundespolizei entlang der 41896 Kilometer Bahnstrecke des deutschen Schienennetzes unterwegs. Jeder der 40000 Beamten bewacht dabei, zum Teil unsichtbar, einen Kilometer Strecke, so dass Al Kaida keine Chance zum Zuschlagen mehr hat.

Kommentare:

Cordt hat gesagt…

Vermute bei der Bahn grundsätzlich eine Anti-Terror-Taktik. Der wichtige symbolische Wert eines Anschlags kann nicht gewährleistet werden, da man nie weiß, an welchem Tag so ein Zug eintrifft. Die Unberechenbarkeit des Bahnverkehrs kitzelt dazu aufgeregte Telefonate der Speerspitze der Globalisierungskritik hervor. Grube goes Friedensnobelpreis. I say.

Orwell hat gesagt…

Cordt: Genauso hatte ich das auch vermutet. Klasse Aktion von unserer "hear and look".

Übrigens, die Bundestagswahl 2013 wird abgesagt, weil die AfD dem Schnitt der Prognosen nach sowieso die absolute Mehrheit bekäme.

Die Anmerkung hat gesagt…

Kann jemand zuverlässig arabisch oder einen der vielen Dialekte?

Wieso hören die deutschen Lauscher Anschläge auf den ICE aus der Telefonkonferenz heraus, während in England Silikontitten explodieren sollen?

Anonym hat gesagt…

@ Die Anmerkung:
Nö, ich nicht. Aus lustigen Studentenzeiten kenne ich nur noch: "Ya ibn sharmutah" - Du Sohn einer feilen Buhldirne.
Schreiben konnte ich einmal "Al-Koól", ohne Scherz, aber alles dahin. Der Reiher Vergessen umschwebt mein Haupt, wie in der Edda steht.

Anonym hat gesagt…

d.h. wir sollten die islamistischen Schönheitschirurgen überwachen ?

PlasttittenbomberInnen .

tja . da fällt mir nix zu ein .

Sepp

Orwell hat gesagt…

Möglich wären dann ja auch Bombenbabies, schwangere Dschihadistinnen, die babygroße Bömbchen gebären, die beim Zerschneiden der Nabenschnur explodieren.

Aber ich glaube nicht dass die dann im Muselhimmel 72 Jungmänner bekommen.

Anonym hat gesagt…

Eine der neuen Anti-Terror-Taktiken scheint zu sein, daß man Züge unpünktlich abfahren läßt. Der Talibahn lauert am Bahndamm, doch der Zug kommt nicht. Just wenn der Talibahn 'ne Pinkelpause macht oder sich 'gen Mekka beugt, rauscht der Zug vorbei.
Daher bin ich nicht böse, daß mein Zug von DD nach GR 35 Minuten später fuhr - für die Sicherheit muß man auch Opfer bringen können!