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Mittwoch, 6. November 2013

BUND der Babymörder

Das Ziel heiligt natürlich die Mittel und großes Aufsehen rechtfertigt sogar wissenschaftliche Unschärfe und das eine oder andere ermordete Kind. Der BUND zum Beispiel befindet sich gerade im Tiefflug auf die Geschmacksnerven von Glyphosat-Konsumenten: Mit einer Vielzahl in einem Acker eingegrabenen Babys, die wenig später von einem tieffliegenden Pestizit-Flugzeug ermordet werden, rüstet der Bund für Umwelt und Naturschutz für die anstehende Spendensaison um Weihnachten. „Unterstützen Sie unsere Arbeit für eine Zukunft ohne Gift!“ Schon „50, 20 oder 10 Euro“ seien ein wichtiger Beitrag.

Mord im Auftrag für das Gute, dank Zeichentrick stimmungsvoll aufgehellt. Erlaubt ist, was Meinung macht, und sei es die steile These, dass Pestizide hergestellt würden, um "zu töten", während das Bild dazu nahelegt, irgendwer stelle Pestizide dazu her, nicht Pflanzenschädlinge, sondern Babys umzubringen.

Inhaltlich hat der Biologe Martin Ballaschk in seinem Blog dazu alles Wissenwerte ausgeführt. Viel an Fakten bleibt danach nicht, die die Thesen des Bund stützen. Aber um Fakten geht es ja auch nicht. Sondern um Gefühle.

Kommentare:

Friederich hat gesagt…

Eine Monokultur weißer Säuglinge wächst da auf dem Feld heran. Un der BUND ist mit ihrer Vergiftung offensichtlich uneinverstanden. Verkappte Rassisten, das! Anzeigen!

ppq. so hat gesagt…

das hätte uns aufallen müssen. unverzeihlich

Anonym hat gesagt…

Jaja, wenn schnuckeligen Babies, mit süssen Bausbacken und Kulleruagen, effektvoll in einer Computer-Animation umgebracht werden, und das noch von pööösen raubtierkapitalistischen Pharma-Konzernen, dann hyperventiliert und wutschäumt das Bundeshornvieh.

Sollte es sich indes um Millionen Ungeborene, daher „Unischtbarer“ handeln, die da abgemurkst werden, und nicht von üblen pöööösen Verdächtigen, sondern von den Unantasbar.Innen Frau.Innen, die ja bekanntlich über allen moralischen Gesetzen stehen und denen noch bekanntlicher ihr Bauch und alles darin Befindliche gehört, mit dem sie machen können, was sie wollen, ja dann, bricht allgemeines Zustimmungsgenicke und wohlwollendes Befürworten aus.