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Dienstag, 28. Januar 2014

Frauen in die Produktion

Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können, sprach der große Vorsitzende Mao eines Tages, "eine erstaunlich niedrige Betriebstemperatur bei der Aufzucht des Nachwuchses" beklagte die große Emazipationsschriftstellerin Constanze von Bullion einige Jahre später, als sie auf der Suche für die Entstehungsbedingungen der Wehrsportgruppe Hoffmann NSU herausfand, wie "postsozialistische Elternhäuser" als "Horte ideologischer Schulung" dafür sorgten, dass ehemalige Kinder aus Hass auf Honecker Ausländer mordeten.

Zwei Jahre später und ein paar Gedankendrehungen weiter plädiert aber nun auch Bullion für das DDR-Modell der Frauen in der Produktion. Kinder gehören in den Kindergarten, die Kinderkrippe, je früher, desto demokratischer, schreibt die Emma-Preisträgerin in einem neuen aufsehenerregenden Aufsatz zur Geschlechterfrage. "Die freie Entscheidung zwischen Kita und Erziehung zu Hause, haben Mütter nur ganz kurz", heißt es da, "nach mehr als einem Jahr daheim sind in vielen Jobs Wege nach oben verbaut, bei Dauerteilzeit sowieso." Also warum das Kleine nicht gleich beim Kinderkollektiv abgeben? Warum nicht direkt nach der Geburt wieder arbeiten gehen? Dem "Rest der Gesellschaft den eigenen Grips zu Verfügung stellen? Und Karriere machen. Die deutsche Mutter, sie doch ohnehin nur eine 2sagenhafte Gestalt", die "immer noch gesellschaftlicher Erneuerung im Weg" steht!

Stark gesprochen bis hierhin. Und zuguterletzt leistet die Autorin auch noch Abbitte beim DDR-Modell: Aus der vor zwei Jahren konstatierten "erstaunlich niedrigen Betriebstemperatur bei der Aufzucht des Nachwuchses" im Osten wird nun die nur "vermeintlich kaltherzige DDR-Mutter, die ihre Kinder in der Krippe ablud". In Wirklichkeit wusste die damals schon, was von Bullion heute als Lehre anbietet: Frauen, macht euch frei von der Freiheit, eure Kinder selbst zu erziehen! "Frauen, reißt euch früher los von euren Kindern, gerade im Westen der Republik. Eine gute Mutter zeichnet sich nicht durch maximale Präsenz aus."

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Von ExponentInnen eines vom linksgrünfeministischen Rinderwahn versuchten Volkes ist doch garnix anderes zu erwarten. – Denn hierzulande ist folgende „singuläre, nie dagewesene“ Konstellation gegeben :
Nach dem Exorzieren der Braunfascho-Dämonen, im Post-WW-II-Nachfeld, avancierte insbesondere die linkserleuchtete „Elite“ zu den grössten, quasi unfehlbaren Durch- und Weit-Blickern aller Zeiten. Eines der alsbald etablierten Paradigmen lautete, dass in dem berüchtigten, verfluchten („1000-jährigen“ ) Zeitraum, Alles aber auch Alles nur dumm, falsch oder schlecht, oder meist alles zusammen gewesen sein konnte.
Ergo musste der braunsozialistische „Mutterkult“ mit aller Verve bekämpft und mit Stumpf und Stiel ausgemerzt werden.
Die natürliche Rolle der Frau im „biologischen Reproduktionsprozess“, bis hin zur kulturell tradierten Rolle als Mutter, Hausfrau und Kinder-Erzieherin wurde als niedere Zumutung der zu Höherem und Edlerem geborenen Weiblichkeit systematisch desavouiert, verhöhnt, diffamiert und bekämpft.

Denn in einem genetisch zum Faschismus prädestinierten Volk kann man nicht so einfach die Erziehung seine Kinder der Familie, der „Keimzelle des Faschismus“ überlassen. Weisen und erleuchteten PädagogInnen gehören sie so früh wie möglich übergeben, auf dass Jenne ihre Linksgrünökofemisoziomuku –Lehren in die noch formbaren Gehirne implantieren und ihre Antifa-Dressuren den Kleinen aufoktroyieren.


Und siehe da es funktioniert. - AbermillionInnen TöchterInnen d ieses Blasrohrkriechervolkes laufen freudig den Rattenfängern und Rosstäuschern hinterher. Familien- und Mutter-Dasein wird zynisch verachtend abgelehnt und irgendeiner dubiosen „Karriere“ nachgehechelt. Aber im Altern werden diese Karriere-Zicken aufwachen. Dann werden sie neurotisch und psychotisch erkennen, was sie im Leben versäumt haben. Denn das limbische System im Gehirn lässt sich nicht zeitlebens um elementare Bedürfnisse betrügen. Und dazu gehört eben für die weibliche Variante des Homo Sapiens (wie vor Jahrmillionen) der Nestbau, die Paarung, die Aufzucht, Hege und Pflege von Nachwuchs, die Pflege von Heim und Herd.

Und eine weiteres Phänomen. Die indigene Bevölkerung schrumpft und wird durch oktroyierte Flutung mit orientalisch/afrikanischem Armuts/Asozial-Gesindel substituiert. – Ein alter Wunschtraum der ach so „demokratischen, integren“ Nachbarschaft rückt damit näher. – Das pööse Nazi-Volk wird damit auf lange Sicht von der Planetenoberfläche verschwinden.

Ano-Nymus

Teja hat gesagt…

Total irre, die Frau, im Sinne des Wortes: völlig verirrt mit ihrer Ansicht. Gaga, verdreht, pervers.

Die Zerstörung der Familie, als letzte Bastion vor der Auflösung der Gesellschaft in nummerierte Massentiere, die so am besten gelenkt werden können.

Dagegen hilft nur Aufklärung, Zusammenhänge deutlich machen, wachsam sein, in der eigenen Umgebung dagegen steuern.

ppq. so hat gesagt…

zerstörung der familie? nein, das will sie nicht. sie will, glaube ich, die familie neu gründen, als größere, bessere und nützlichere gemeinschaft, die kollektiv denkt, lebt und handelt.

weiß jemand, wie viele kinder frau bullion hatß

Anonym hat gesagt…

Und noch eins: Da FrauInnen gemäss der linksgrünfeministischen Paradigmen unfehlbar und immer schuldlos sind, müssen eben die pöösen Männer als „Fehlerquellen“ bzw. als Sündenböcke herhalten.
So wird die Tatsache, dass es immer noch Frauen gibt, die dem „klassischen“ Frauenbild nachstreben, mit äusseren, vom „Patriarchat“ ausgeübten „Rollen-Zwängen“ erklärt. Und sollten Frauen immer noch die inzwischen als minderwertig und nieder etikettierten Hausfrauen-Arbeiten mögen und weiterhin ausüben, so wird das mit der sattsam bekannten Infamie der FeministInnen sogar als Folge kompletter Ungeeignetheit von Männern für die dann plötzlich als hochkomplex und höchst anspruchsvoll titulierten Aufgaben „erklärt“.


Ano-Nymus

Anonym hat gesagt…

Es ist aber ein großer Trost, wenn der Kommentator sieht, wie das junge, schwangere, mit dem Handy kommunizierende Weibchen, mit Kinderwagen, Hund und im modischen Proll - Look gekleidet, am Morgen der Agentur für Arbeit zustrebt (Jobcenter), um dort seine aussichtslosen Bewerbungsbemühungen nachzuweisen. Dann weiß er, diese Kinder werden, bzw. sind in guten Händen, und ob solcher Familienidyll wird ihm ganz warm ums Herz.

derherold hat gesagt…

@Anonym_1, es ist wohl eher umgekehrt:

Man macht "Politik" und bedient Agenden oder Agitationsgruppen und hängt dem/den Anderen die Nazi-Schelle um.

Der "Kampf gegen Rechts" ist Instrument, nicht Ziel.

Volker hat gesagt…

"Frauen in die Produktion, lautet also die Devise"

Wie sie Recht hat, hat Sie Recht, die Constanze. In den besagten Tausend Jahren hätte sie es vermutlich so ausgedrückt:
Jeden Morgen, wenn sich der Strom der arbeitenden Menschen durch die Straßen ergießt, wo die Industrie zu Hause ist, ertönen zwischen den Schritten der Männer die leichteren vieler Frauen und Mädchen. Sie nahmen die in den Fabriken und Werken die Arbeitsplätze der Männer ein.
Die Straßenbahn nimmt auf ihrer Fahrt nach dem Kleinbahnhof an jeder Haltestelle neue Fahrgäste auf, unter denen sich immer Frauen und Mädchen befinden. Andere wieder suchen mit dem Fahrrad oder mit dem Stadtomnibus ihre Arbeitsstelle zu erreichen.
Die Frauen, die daheim kleine Kinder haben, können mit wesentlich größerer Ruhe ihren täglichen Weg zu ihrer Arbeitsstelle antreten. Heute nehmen die Nachbarschaftshilfe oder der Kindergarten dieser Einrichtung der arbeitenden Genossin einen Teil ihrer Sorge ab. Die arbeitende Frau weiß, daß ihr Kind in guter Hut ist und kann sich deshalb mit allen Gedanken auf ihre Arbeit konzentrieren.


(Ausgegraben haben das wieder mal die Geiernotizen.
Ich habe mit erlaubt, die zeitgeistig spezifischen Phrasen ein wenig zu glätten)