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Mittwoch, 22. Oktober 2014

Erste deutsche Waffenlieferung bei IS eingetroffen

Großer Erfolg für die deutschen Hilfslieferungen an den Islamischen Staat (IS): Ein Hands-on-Video der Propagandabteilung der irren Islamisten zeigt, wie Kämpfer einer Mordbande die ersten deutschen Handgranaten aus einer Transportverpackung schält. Die bei der Bundeswehr aussortierten Handgranaten des Typs DM41 können damit vermutlich bereits im Endkampf um Kobane eingesetzt werden.

Das sorgt für große Freude bei den IS-Aktivisten, die nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten der deutschen Troßtruppen bereits daran gezweifelt hatten, ob die von der Bundesregierung versprochenen Waffen für den Kampf um die Erweiterung des Kalifats wirklich eintreffen.

Mit den nun sorgfältig in Kisten verpackten Splitterhandgranaten - einem Nachbau der US-amerikanischen M26A2, die sich im Kampf gegen die "Vietcong-Terroristen" (Der Spiegel) im Vietnamkrieg bewährt hatte - liefert die Nürnberger Firma Diehl in europäischer Gemeinschaftsarbeit mit der Fábrica Militar de Braço de Prata aus Portugal nun aber tatsächlich 10.000 Stück in den Nahen Osten.

Kommentare:

Geier hat gesagt…

Der Genosse wirft ja das Klebeband von der Granatenverpackung einfach so in die Landschaft, statt es einer ordentlichen Wiederverwertung zuzuführen. Ein Ökoterrorist. Jetzt hat er es auch noch bei Frl. Roth verschissen.

derherold hat gesagt…

Also ... eine Dose Ravioli mit der (Werbe-)Aufschrift "Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt" hätte ich noch praktischer gefunden.

ABER JEZTZ MUSS ENDLICH AUCH VON UNS BOMBARDIERT WERDEN !!!

Anonym hat gesagt…

Friedensbomben!

Anonym hat gesagt…

re Klebeband : ist mir auch aufgefallen ; diese islamistische Ökosau trennt einfach nicht den Müll .

der Sepp ,

Reichsplasterneuerung

Anonym hat gesagt…

Na endlich jetzt kann sich der Bürgerkrieg Jahre hinziehen und wir bekommen noch billiger Öl.
Und auch noch unsere tolle Rüstungsindustrie stärken dann können die sich auch ein paar schlecht geplante Großprojekte leisten.