Google+ PPQ: Bundespräsident Gauck: Lügen werden wahr "

Freitag, 22. Januar 2016

Bundespräsident Gauck: Lügen werden wahr

Frei erfunden und doch wahr: Je höher die Geburtenrate, desto geringer die Chance auf einen Nobelpreis.
Ein Bundespräsident als Wissenschaftstheoretiker und Völkerwanderungsprophet: Joachim Gauck hat die Mächtigen der Welt im schweizerischen Davos auf mehr Migration eingeschworen. Dabei verwies der aus Mecklenburg nach Berlin migrierte frühere Pfarrer auf die wirtschaftlichen Vorteile von Wanderungsbewegungen. So befänden sich unter US-amerikanischen Nobelpreisträger drei bis vier Mal so viele Immigranten wie gebürtige Amerikaner, behauptete Gauck.


In Wirklichkeit sind selbstverständlich nur 92 von 357 US-amerikanischen Nobelpreis-Gewinnern keine gebürtigen Amerikaner. Knapp ein Viertel, nicht drei- oder viermal so viele. Aber wenn es der guten Sache dient, darf ein Bundespräsident natürlich flunkern, so viel er will. Er ist die höchste Instanz im Staat, er legt die Wahrheit fest. Und niemand widerspricht, weil das das Staatswohl gefährden könnte, das Joachim Gauck mit seiner ganzen beliebten Persönlichkeit verkörpert.

Und Recht hat er ja, nur noch viel mehr und ganz anders! Am Beispiel der Antillen-Insel Saint Lucia wird das deutlich. Das Land, das zu klein ist, um auf einer groben Karte, wie sie im Bundespräsidialamt hängt, sichtbar zu sein, wird überwiegend von Bürgern bewohnt, die von Schwarzafrikanern abstammen, die während der Kolonialzeit als Sklaven auf die Insel gebracht wurden - Migranten, sozusagen. Und siehe: Das Karibikinsel kommt auf die höchste Nobelpreisträgerquote aller Nationen weltweit!

Umgerechnet auf eine Million Einwohner zählt Saint Lucia elf Nobelpreisträger! Selbst das einwanderungsfreundliche Schweden, Zweitplatzierter in dieser Disziplin, kann nur knapp 3,3 Preisträgern pro Million Einwohner vorweisen, das einwanderungsträge Deutschland zählt sogar nur 1,2.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

dat Nobelprice is rasist .

must improve .

must accept negro -science .

gib Nobelpreiz . gib gib gib

Anonym hat gesagt…

gib mal noppelpreiz jetzt

gib mia da preiz !

isch wüll da preis jetzt !

Anonym hat gesagt…

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Service/Impressum/impressum_node.html

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/antidiskriminierungsstelle-draengte-polizei-zur-zensur/#comments

ppq hat gesagt…

eine der dreistesten falschbehauptungen eines politikers, selbst in den letzten wochen. und es interessiert niemanden, nicht nur die medien nicht, sondern auch die beschwindelten nicht. ich werde auch politiker

Anonym hat gesagt…

Man ist von Gauck halt inzwischen gewohnt, dass er nahezu ausschließlich Bullshit von sich gibt. Irgendwann lässt die Empörung dann mal nach.
Und was sind schon ein paar hundert Nobelpreisträger in den USA, wenn währenddessen zu Hause ein paar Millionen machetenschwingende Buschneger und sexuell unausgelastete Araber auf der Matte stehen...

Anonym hat gesagt…

der Noppelpreis geht an ...DEN NEGER !

der Sepp

Bundesnopellpreiswart

fatalist hat gesagt…

die französische Fertilität ist höher als in Deutschland, migrationsbereinigte Zahlen beider Länder waeren mal interessant. Wer sich da eigentlich vermehrt...

Anonym hat gesagt…

@fatalist
Das wissen wir doch alle, oder? Gehen Sie hier in Köln mal mit dem Fahrrad durch die Keupstraße, lauter Kinderwagen...
Wir hier als Autochtoner noch ein Kind in die Welt setzt handelt auch zutiefst verantwortungslos.

Volker hat gesagt…

Seit 25 Jahren werden Franzosen zur Frage der Migration belogen

derherold hat gesagt…

"die französische Fertilität ist höher als in Deutschland"

Lieber Herr @fatalist, schauen Sie sich die Entwicklung der Geburtenzahlen in Schweden an, die seit den 70ern abstürzte und um die Jahrtausendwende durchaus auf deutschem Niveau war. Erst danach steuigt sie wieder an.

Und dann erinnern Sie sich daran, daß die Jugendarbeitslosigkeit arabischer, afrikanischer, türkischer Einwanderer in Swe auf spanischem Niveau liegt. Flucht in die Schwangerschaft.

fatalist hat gesagt…

Danke, Volker.