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Sonntag, 14. Oktober 2007

Klimawandel erreicht den Mars

Sie kündigen Abrüstungsverträge, weil sie Abrüstung wollen, zielen sie mit Raketen auf Mitteleuropa, weil sie Angst vor amerikanischen Raketen haben, die auf den Iran zielen; sie kaufen irische Goldminen und afrikanische Ölfirmen, schmeißen aber gleichzeitig alle Norweger, Briten und Amerikaner aus ihren eigenen Fördergebieten raus: Russland ist unter Wladimir Putin ein selbstbewusstes Reich mit eigenen Werten geworden - nun aber wird es zu bunt, denn nun hetzen die Russen auch noch gegen Klimawandel und Erderwärmung.

Nach Ansicht russischer Forscher wird das Ende des Temperaturanstiegs auf dem Mars nämlich zum Vorboten einer heftigen Abkühlung auf der Erde. Diese Auffassung vertritt der Leiter des Labors für Weltraumforschungen des Hauptobservatoriums Pulkowo bei Sankt Petersburg, Chabibullo Abdussamatow. Bisher sei es auf dem Mars genauso wie auf der Erde zu einer globalen Erwärmung gekommen, die aber - soweit versteht man das ja - nicht auf menschengemachte Veränderungen, sondern auf die wesentliche und dauernde Erhöhung der Sonnenleuchtkraft im 20. Jahrhunderte zurückzuführen sei.

Dem Experten zufolge werde die Intensität der Sonnenleuchtkraft aber ungefähr im Jahr 2041 ihre Mindestgrenze erreichen. Dadurch werde eine deutliche Abkühlung auf unserem Planeten in den Jahren 2055 bis 2060 provoziert, so Abdussamatow. „Da es auf dem Mars keinen Ozean gibt, ist die thermische Inertion dieses Planeten weitaus geringer. Der Mars beginnt viel früher abzukühlen, als die Erde“, sagte Abdussamatow, der damit mal eben fluffig allen gängigen Klimatheorien widerspricht: Das Wachstum der Sonnenleuchtkraft, nicht der Mensch, habe auf dem Mars und auf der Erde eine globale Klimaerwärmung ausgelöst, die wiederum dazu geführt habe, dass die Oberfläche beider Planeten mehr Sonnenenergie absorbiere, glaubt der Wissenschaftler. Er verweist darauf, dass Erde und Mars sowie eine Reihe anderer Planeten des Sonnensystems sich gleichzeitig erwärmt hätten. Das zeige, dass die globale Erwärmung auf der Erde durch den natürlichen Einfluss der Sonne bedingt sei.

„Die NASA-Forscher, die Änderungen an der Oberfläche des benachbarten Planeten Mars im Zeitraum 1999 - 2005 beobachteten, haben eine kontinuierliche Eisschmelze am Südpol innerhalb von drei Marsjahren und eine gleichzeitige globale Erwärmung des Marsklimas - ohne Beteiligung von ‚Marsbewohnern’ und ohne den ‚von ihnen ausgelösten’ Treibhauseffekt - festgestellt“, sagte der Wissenschaftler um die gerade mit dem Nobelpreis ausgezeichneten IPPC-Forscher mit der Faust abzuwatschen: „Es gibt keine einleuchtenden wissenschaftlichen Beweise dafür, dass das Wachstum der Konzentration von Kohlensäuregas die gegenwärtige globale Erwärmung verursacht und in absehbarer Zukunft einen katastrophalen Klimawandel auf der Erde auslösen kann."

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