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Samstag, 21. Juli 2018

Rasse im Grundgesetz: Eine ideologische Kopfgeburt


Biologisch, darüber sind sich Wissenschaftler heute einig, gibt es keine unterschiedlichen, abgrenzbaren Menschenrassen. Das sei vielmehr eine "ideologische Kopfgeburt", schreibt der Soziologe Wulf D. Hund. In die Welt gekommen mit Hilfe kolonialer Gewalt, von der Aufklärung des 18. Jahrhunderts systematisiert und in den falschen Stand eines wissenschaftlich beweisbaren Fakts erhoben.

"Die Zeit" räumt mit Fake News im Grundgesetz auf und verweist Behauptungen aus Artikel 3 ins Reich der Sagen


Kommentare:

Gernot hat gesagt…

Noch mal zur Verdeutlichung die vereinfachten Definitionen:

Art (species): Gruppe von Individuen, die sich untereinander fortpflanzen können.

Rasse (Subspecies): Gruppe von Individuen innerhalb der Art, die sich durch gemeinsame, vererbbare Merkmale von anderen Angehörigen derselben Art unterscheiden.

Soziologen mögen das anders definieren, etwa nach dem Einkommen, dem Wohnviertel oder dem Kontostand. Man stelle sich vor, Biologen beurteilten Soziales.
Wollten wir dann den Ameisenstaat oder uns lieber aufführen wie Tasmanische Beutelteufel?

"Hellströms Brut" von Frank Herbert sei empfohlen.

fatalist hat gesagt…

Indien statt Pakistan, ja spinnen die denn, die Briten?