Google+ PPQ: Fragen eines schweigenden Lehrers: Kapitulation im Klassenzimmer (4)

Dienstag, 25. September 2018

Fragen eines schweigenden Lehrers: Kapitulation im Klassenzimmer (4)

Deutschland ist auf dem Weg zur Bildungsrepublik, mehr Geld soll es richten, bessere Klassenzimmer, luftigere Räume, mehr Internet und mehr Lehrer. Kein leichter Weg, denn so viel die Politik auch predigt, unten, in den eierschalenfarben gestrichenen Unterrichtsräumen mit den angeschlagenen Bänken, ">sitzen häufig Schülerinnen und Schüler, denen der Spaß an der Sache mehr bedeutet als die gezielte Ausbildung bestimmter Fähigkeiten, die später auf dem harten Markt der Marktwirtschaft helfen.


Jupp S.* ist Lehrer in Hamburg, er ist das schon lange und er ist ein guter Lehrer, wenn er auch inzwischen meist schweigt. Für PPQ schildert S. seine Sicht auf Deutschlands Bildungsproblem - weil so viel rausmuss, teilen wir den Krimi "Kapitulation im Klassenzimmer" in mehrere Teile auf. Heute mit Einsatz der Paralleltonart und Orgelpunkt.


Das eine große Erbe der europäischen Aufklärung ist die Gerechtigkeit und die besteht nicht nur aus Rechten, sondern auch aus Pflichten. So gibt es ein Recht auf Bildung, aber gleichzeitig die ungeschriebene Pflicht sich zu bemühen. Man glaubt doch tatsächlich das Leistung ohne Anstrengung möglich sei. Man lehrt den Lehramtskandidaten an der Universität, daß die Kreativität und die Freiheit der Kinder auf gar keinen Fall behindert werden dürfe und Spaß über allem stehen müsse.

Wozu noch üben


Also wozu etwas Üben, wozu Überwindung auf sich nehmen, gar still und leise lernen? Jede Form von Zwang wird in der Gutmenschenwelt  als reaktionär oder faschistisch betitelt - der Vorwurf ist lächerlich angesichts der  kommunistischen Zwangssysteme mit ihren Millionen von Toten - und alles sei Zwang, was der Lehrer nicht vorher mit den Kindern abgestimmt habe, also von ihnen vorher freiwillige Zustimmung erhalten hat.

Die armen Kinder! Sie dürfen nicht mehr Kinder sein und sich behütet fühlen in einer Ordnung, die der Lehrer als Autorität garantieren kann. Diese verantwortungslosen Fehlentwicklungen werden vertuscht und getragen von den Medien und beständig sich selbst und andere belügende Verantwortliche in Politik und Gesellschaft. Hätten wir uns in den späten Sechziger Jahren nicht unsere bewährten deutschen Traditionen ausreden lassen, hätten wir heute nicht eine Inflation an studierunfähigen Abiturienten und im Inklusivgemixe, jeder mit jedem, Behinderte mit Gesunden, Kriminelle mit Anständigen, Schwache mit Starken, die sich, wie sich die Kleinbürgerseele die Welt naiv erträumt, alle gegenseitig helfen und sogar selber erziehen, so hätten wir am Ende nicht die Situation, daß die Leistungsstarken schwach werden und die Schwachen genauso schwach bleiben wie vorher.

Unsere regierenden Kleingeister können nicht begreifen, daß die Gleichbehandlung von Ungleichen zu Ungleichheiten führt.

Wohin Gleichbehandlung führt


Angeblich würde sich alles so sehr global verändern, heißt es immer, deswegen müsse auch die Schule sich an die ökonomischen Erfordernisse anpassen. Dieser gefährliche Fehlschluß kennzeichnet ein Grundproblem in unserem Land, das ökonomische Maßstäbe in alle Bereiche des Lebens Einzug halten läßt.

War es noch die Idee Wilhelm v. Humboldts die jungen Menschen durch eine möglichst breite Allgemeinbildung so gut wie möglich auf das kommende Leben vorzubereiten, verlassen heute immer mehr dusselige, dummdreist von sich selbst überzeugte Kinder, die Schule, die dann im Leben richtig eins drauf kriegen, um nur noch gut zum Arbeits- und Konsumsklaven zu taugen. Die wirklichen Oberschichten lachen in ihren Luxuswelten, die ihnen nur durch diese massenhafte Verdummung von zukünftigen Sklaven so ertragreich bleiben kann. -

Während die amerikanische Schulpolitik übrigens die Tauglichkeit des alten deutschen dreigliedrigen Schulsystems erkannt hat und in einigen Staaten einführt, schaffen wir es ab. Angloamerikaner und Chinesen haben nicht vergessen mit welchen Methoden man siegt, sie fordern in ihren Klassenzimmern Disziplin und Freude am Wettbewerb ein, während die deutsche Autorität geschwächt und unter dem Verdacht des Mißbrauchs Untertanen produziert, wie es sie nicht einmal vor Luthers Reformation in Deutschland gegeben hat.

Da eine auf Erziehung und Zucht basierende Anleitung durch Erwachsene, sowie die explizite Vermittlung von konkreten Inhalten in der Reformpädagogik mit der Unterdrückung von kindlicher Phantasie und Individualität gleichgesetzt wird, - von welcher Individualität spricht man bei, meinetwegen zwölfjährigen Kindern eigentlich, benötigt man doch ein Leben lang, um zu einer individuellen Persönlichkeit heranzureifen und manche schaffen es nie - so lassen sich Kinder in deutschen Klassenzimmern gehen, wohin wissen sie nicht, die Erwachsenen auch nicht.

Ohne Kenntnis ins Leben


Ohne fundierte Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen können auch die hochgelobte Kreativität und Phantasie der Kinder nicht gedeihen. Die ideologisch begründeten didaktischen Phantastereien sind die wahre Kinderei, die Kinder sind immer gleich, sie sind Kinder und wollen wissen, was der Erwachsene ihnen beibringen kann.

Wir haben ohne Not unser ausgezeichnetes Bildungssystem abgeschafft, das, was unser Land einst so stark gemacht hat. Und wo Vorbilder zu schwächlichen Abziehbildern werden, da sehen Kinder auch keine Notwendigkeit mehr sich anzustrengen.

Am Ende steht eine Generation von Kindern, die um eine gute Allgemeinbildung betrogen wird und keine gerechte Chance im Leben erhält, die ihnen von Gott gegebenen Möglichkeiten zu entwickeln; nicht weil Ungerechtigkeit herrscht, das ist ein populistischer Unsinn, sondern weil der kompetenzorientierte Unterricht, ideologisch verbohrt, auf die Vermittlung von Inhalten verzichtet, da man meint, so könnten Kinder keine falschen Inhalte lernen, womit die Herren Professoren mahnend auf die Zeit des Nationalsozialismus blicken, dabei aber übersehen, daß es außer an den SS-Ordensburgen, auf denen übrigens Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt oder Alfred Herrhausen geformt wurden, die eine besondere soziale Verpflichtung fühlten, die Züchtung von Nazis nicht die Aufgabe der Schulen war, da allein für solche ideologischen Ziele die Zeit von 1933 bis 1943 (- dann kam der totale Krieg) nicht ausreichte.

Wie auch immer der ganze Pädagogiksalat begründet wird, das reflektieren Lehramtsstudenten  ohnehin nicht mehr, man lehrt sie an der Uni, wie sie Kinder zu „cooperative work“ heranziehen, um den global gleichen Bürger zu suggerieren, ohne lohnenswerte Inhalte. Das allerdings paßt, da leider nicht wenige Lehrer so rudimentäre Kenntnisse in ihren eigenen Fächern besitzen, daß man als Außenstehender sprachlos ist oder weinen möchte.

Deutschland sucht den Präsentator


An Gymnasien können die Kinder heute, anstatt eine Klausur zu schreiben, eine Präsentationsleistung hinlegen, in denen sich die zukünftigen Superstartalente gerieren. In der neuesten Reform, der so genannten Profiloberstufe wird auf vertieftes Wissen in einzelnen Fächern verzichtet, zugunsten einer Vernetzung mit anderen Wissensgebieten, wie man so sagt. In Wirklichkeit wird das Denken in Zusammenhängen immer weniger geschult, aber das oberflächliche Herumspielen mit unverstandenen Begriffen läßt Kinder zu gefühlten Piraten des Cyberspace werden.

Das staatliche Schulsystem züchtet Kinder heran, die sich selbstbewußt darzustellen wissen, was ohne passende Inhalte nichts als hemmungslose Lächerlichkeit gebiert, ihnen aber angeblich die reine Fähigkeit sich selber kognitiv Inhalte anzueignen eröffnet. Wie sollen diese kognitiven Fähigkeiten wachsen, wenn die Schüler nicht lernen zu lernen und zwar indem sie Inhalte erlernen? Die Opfer dieser Experimente sind zu bedauern und sie haben in der Tat sehr verminderte Chancen. Sie werden sozial benachteiligt. Freude an schulischer Leistung durch Wissenserwerb kann so auch nicht mehr glaubhaft vermittelt werden und schon ist in der Schule ein Gefühl diffuser Sinnlosigkeit angekommen.

Gewissen beruhigen


Ein Privilegierter allerdings, der sein Gewissen beruhigen will und daher mal kuckt, wie es bei den Ghettokids so abgeht, ändert nicht viel, bis auf den Gewinn individueller Lebenserfahrung für sich selber vielleicht. Die Gesellschaft wird sich weiter aufspalten in Winner und Loser, da man vergessen hat, was es einst hieß: ein Volk zu sein, in dem jeder sein Recht auf ein gutes Gedeihen hatte und in dem jeder wußte, daß er Teil eines großen Ganzen ist. Von dem sozialen Ort aus, an dem er geboren wurde, hatte er offene Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens. In der globalisierten Welt aber, wird den Menschen ihre Heimat geraubt, die sie birgt und grenzt. Nicht durch Zufall lehnen orientalische und islamische Kulturen eine Integration in dieses Nichts ab. Das zeugt von ihrem humanen Wunsch eine respektable Identität zu wahren, die in einem für jeden Einzelnen nachvollziehbaren Ganzen ruht.

Weggucken


Wir Deutschen sind im Begriff dieses einende und bindende Kulturganze aufzugeben und das einstmals ruhmreiche Bürgertum in Deutschland kuckt weg, so manche von ihnen haben selber zu kämpfen, daß sie nicht sozial absteigen. Potentielle Revolutionäre haben keine Zeit sich mit der Realität auseinander zu setzen, da sie auf Facebook den nächsten Aufstand inszenieren. Eine geschichtslos gewordene Nation, die aus Bürgern Konsumenten macht und meint ohne Vergangenheit leben zu können, hat keine Zukunft mehr. Unsere demokratisch angedachte und durch Frieden abgesicherte Kultur für freie Bürger wird täglich brüchiger. Was sich da rumpelnd am Horizont ankündigt, wollen wir alle besser nicht erleben, weil wir dachten das Paradies sei geschenkt. Nein, Irrtum, es muß erarbeitet und verteidigt werden, bevor es zu spät für viele von uns ist.


Ende.

Jupp S. heißt eigentlich ganz anders, der Text ist allerdings seiner.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Beunruhigend, aber nicht unerwartet.
Ich sehe die zunehmende Unbildung ja bei den Kindern meiner Freunde und Bekannten, die allesamt im schulpflichtigen Alter sind. Wer es sich leisten kann, läßt seine Kinder auf Privatschulen gehen.
Aber wirklich schön ist, daß alle 4 Teile des Artikels, soweit ich das sehen konnte, keinen Grammatik- und keinen Rechtschreibfehler enthielten.
PPQ, könntet Ihr Euch hier mal bitte ein Beispiel nehmen?

derherold hat gesagt…

Herrhausen war auf einer Napola, Helmut Schmidt nicht.
Es gab auch keine SS-, sondern NS-Ordensburgen, dh. nix SS, sondern NSDAP.
Wenn man an einer SS-Junkerschule war, war man erwachsen und Mitglied der SS ... dürfte weder auf Herrhausen, noch auf Schmidt zugetroffen haben.

... außerdem würde mich nicht so sehr auf die "Argumentation" der Täter mit "Nationalsozialismus" konzentrieren. Das ist keine "Moral", das ist eine Machttechnik.

Joschka Fischer hat die "deutsche Vergangenheit" bemüht, um Anfang der 90er jedes deutsche Engagement gegen Jugoslawien abzulehnen. Ende der 90er, mit anderem Marschbefehl, hat die "deutsche Vergangenheit" bemüht, um das Gegenteil zu beründen. ;-)

Apropos, kein Fehler: Im Nicht-Norddeutschen heßt es "gucken". :-)

derherold hat gesagt…

Bürger lasst euch sagen, Euch wird man blutig schlagen.

"... das einstmals ruhmreiche Bürgertum ..."
Welches Bürgertum ? Wie ein englischer Soziologe formulierte: Die Mittelschicht, also das, was gestern noch die Arbeiterklasse war. ;-)

Die Mittel- und obere Mittelschicht hofft, daß der Kelch an ihnen vorübergeht.
Da sind diese Damen und Herren aber Irrtum. *hähähä*

Ich sehe zwei Entwicklungspfade:
1. Brasilianisierung ...Sao Paulo in BY und BW, Rest-W-Deutschland Rio de Janeiro
Eine lecker große Unterschicht mit stark zusammengestrichenen Sozialetat. Die Mittelschicht wird sich "durchhangeln". Auch für die Oberschicht wird die Lebensqualität erheblich geringer sein.

2. Libanon
Alles, was zwischen A2 und A40 liegt zwischen Duisburg und Dortmund, wird der neue Libanon: 60% Moslems, 45% (alte) Christen, 5% Rest.
Ähnliche Tendenz sehe ich in Bremen, Offenbach, Mannheim, Ludwigshafen, Berlin.

Wie sieht es mit Abwanderung aus ? Zur Erinnerung:
Detroit 1950 1,85 Mio. Einw., 84% Weiße, 16% Schwarze; Detroit 1980 713.000 Einw., 11% Weiße, 83% Schwarze
Duisburg 1975 591.000 Einw. 2014 481.000 Einw. Achtung, jetzt kommts: 2016 499.000
Wer wohl die 18.000 sind, die binnen zwei Jahren zugeandert sind ?
Gelsenkirchen 1967 358.000 Einw., 2014 258.000 Einw., 2016 263.000 Einw.
Essen 1964 730.000 Einw., 2014 573.000 2016 583.000 Einw.
Bochum 1975 415.000 2014 365.000 Dortmund ähnlich

In Essen und Duisburg schafft die rotgrüne Stadtverwaltung quasi-gated communitites, indem buchstäblich alles getan wird, um die zugewanderten "Rumänen und Bulgaren" nicht in den Duisburger Süden und in Essen nicht über die A40 läßt sowie die Asylheime konsequent in die bereits bereicherten Stadtteile platziert hat.
Düsseldorf ist zwar bereit, zusätzlich "boat people" aufzehmen, die in Duisburg vegetierenden(!) Roma eher nicht. :-)

derherold hat gesagt…

Um immer daran denken:
Mackenroth-These (eigentlich Theodor Bühler, DAF). Alles, was in einer Periode verzehrt werden soll, muß in dieser Periode erwirtschaftet werden. ... und da sieht es ab 2025 gar nicht gut aus. Netterweise wird der Untergang (W)-Deutschlands ganz Westeuropa mitreißen. :-))

Mal eine Frage an den Jupp: Wie sieht es im Lehrerzimmer aus ? Unterschiede bei jungen und älteren Lehrern ?

Eine Freundin ist nach Aufzucht ihrer zwei Kinder in den (Grund-)Schuldienst zurückgegangen ... und war schockiert.
Erstens verpflanzte man sie an eine Schule mit 90% Einwandereranteil (DIN-Lohberg) und lernte mit der Bombe zu leben ... äh ... mit "mangelnden kognitiven Fähigkeiten".
Zweitens war das Kollegium so auf Linie, daß nur das Aussprechen des Worts "Ausländer" dem Hochreißen des rechten Armes gleichgekommen wäre.
Drittens wurde gekuscht gegenüber Schuldirektorin und -behörde, um dann doch die Versetzung "auf eine gute Schule" zu bekommen.

ppq hat gesagt…

@anonym: die 4 teile haben wir ja redigiert ;-)

aber du hast natürlich recht. es ist nur eben so, dass es oft an der zeit für sorgfalt fehlt

Frolleinwunder hat gesagt…

"... das einstmals ruhmreiche Bürgertum ..."

Recht hat er, der herold. Nur anders, meine ich: was hat "das Bürgertum" jemals gerissen? Nichts.
Nur hinterher immer alles vorher gewusst und ganz schrecklich gefunden. Die Kartoffeln haben aber immer andere holen müssen - und sich die Finger dabei verbrennen.

Sauer hat gesagt…

Je leerer das Gehirn, desto effektiver geht Brainstorming, wegen des geringeren Strömungswiderstands.

Anonym hat gesagt…

andi0077 schreibt:

25. September 2018 um 11:37


Am Samstag den 22.09.2018, also letzten Samstag bin ich auf Grund eines Termins um 8 Uhr aufgestanden.
Ich wohne in der Nähe des Bodensees.
Was ich dann am Himmel gesehen habe, hat schon fast einen Horror bei mir ausgelöst.
Es sah aus, wie in einem Endzeitfilm, kurz bevor die Alien Invasion einfällt.
Ich habe auch direkt eine Menge Fotos davon gemacht.
Wer anhand eines solchen Himmels immer noch Chemtrails für eine Verschwörungstheorie hält, oder das ernsthaft für „normale“ Kondensstreifen hält, dem ist nicht mehr zu helfen.
Da ist Nichts mehr, solche „Menschen“ sind innerlich Tot, die sind so Hirngewaschen, da würde wohl nur noch eine lange Therapie in der Psychatrie die Filter im Kopf vielleicht wieder lösen können.
Aber seit diesem Samstag sind für mich die Chemtrails endgültig bewiesen.
Diesen Horror Himmel kann Niemand mehr natürlich erklären.


OT: Einer von Killerbees Leckern. Nicht nur Extremmasochisten, sondern auch Legastheniker - und aller Scham bar. Vielleicht sollte man an der Grund- und Mittelschule doch die Haselrute wieder einführen.

ppq hat gesagt…

ist doch bekannt, dass die die chemtrails immer nach acht machen. nachts würde die ja leider niemand sehen

Anonym hat gesagt…

wirklich wichtige Leude schreiben auf PPQ .

PPQ ist wie NZZ nur nicht so blöde liberal

ppq hat gesagt…

echt?