Google+ PPQ: Schnapsfabrik löst CO2-Problem: Wodka aus tödlichem Klimagas

Freitag, 27. Dezember 2019

Schnapsfabrik löst CO2-Problem: Wodka aus tödlichem Klimagas


Alle suchen danach, die besten Köpfe selbst im Wirtschaftsministerium von Peter Altmeier und bei Svenja Schulze im Umweltamt. Doch nicht in Deutschland, eigentlich traditionell das Land der Erfinder und Tüftler, sondern in Donald Trumps verunsicherter USA,die längst aus dem letzten wegweisenden Klimaabkommen von Paris ausgetreten sind, haben junge Forscher nun endlich eine Lösung für das weltweite CO2-Problem erdacht. "Air" ist ein Wodka, der aus Luft gebraut wird - und dazu noch kohlenstoffnegativ ist, das heißt, die Herstellung jeder einzelnen Flasche reduziert der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre.

Ein Geniestreich, den die Weltneuheit nur durch die Verwendung von Wasser, erneuerbaren Energien und Kohlendioxid aus der Luft schafft. Die Forscher von Air Co. extrahieren mit einer - zur Zeit noch sehr kleinen - solarbetriebenen Maschine CO2 aus der Luft, spalten das fpür das Weltklima so tödliche Killergas in Kohlenstoff und Sauerstoff auf und mischen die abgetrennten Moleküle mit Wasser über einem Katalysator auf Metallbasis, so dass sich gezwungen werden, reines Ethanol zu bilden.

"Das Verfahren verwendet die gleichen Prinzipien wie die Photosynthese in Pflanzen, arbeitet jedoch effizienter", beschreibt der Elektrochemiker und Mitbegründer des Unternehmens, Stafford Sheehan. Nach der Umwandlung destilliere man das 10-prozentige Ethanol auf 96,5 Prozent, aus dem in weiteren "firmeneigenen, geheimen Prozessen zur Reinigung und Verdünnung des Ethanols" (Sheehan) ein Wodka mit der klassischen Prozentzahl 40 wird.

Typisch aber ist an Air-Wodka nichts. Während das Destillieren einer normalen Flasche Wodka üblicherweise etwa 6,5 Kilogramm Treibhausgas verursacht, bindet Air Co.-Wodka ein halbes Kilo CO2 pro Flasche. Das ist dieselbe Menge, die beim Verschicken von etwa 120 E-Mails durch Mitarbeiter von ZDF, Umweltbundesamt oder die sächsische Landesregierugn erzeugt wird.

Normalerweise werden acht Bäumen benötigt, um diese Menge aus der Erdatmosphäre zu filtern, hier reicht nun eine einzige Flasche, die auszutrinken zudem gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Da Air-Co- Alkohol reiner ist als der in typischen gebrannten Wodkas, weil hier keine Destillation erforderlich ist, um Verunreinigungen aus Getreide, Hefen oder Fermentationsprozessen zu entfernen, bleiben die üblichen Spätfolgen ausgiebigen Genusses aus. Auch dafür hat Air Co. die bereits Auszeichnungen von der NASA und den Vereinten Nationen erhalten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Aus was wird denn Schnaps sonst hergestellt? Aus Erdöl?
Kartoffeln bilden Stärke aus Wasser und, ja, CO2, und man kann Kartoffelmaische sicher effizienter mit Sonnenergie destillieren als über 25 Ecken mit ressourcenfressenden Solarzellen, CO2-Extraktion und Katalysator (Ih! Chemie!). Total bescheuert, aber die Gretajünger werden diesen Schlangenölverkäufern erstmal Geld hinterwerfen. Gut, das System funktioniert.

Nach meinem letzten Stand ist das Inverkehrbringen von katalytisch hergestelltem Alk als Nahrungsmittel in Deutschland verboten.

Volker hat gesagt…

"extrahieren mit einer - zur Zeit noch sehr kleinen - solarbetriebenen Maschine CO2 aus der Luft, spalten das für das Weltklima so tödliche Killergas in Kohlenstoff und Sauerstoff"

In der letzten Zeit hört man oft von solchen Projekten.
Man nehme das CO2 aus der Luft, spalte es auf und mache damit das ganz tolles.
Zu den Details (wie nimmt man eigentlich das CO2 aus der Luft und wie ist die Energiebilanz der Aufspalterei) sagen die Firmen-Websiten genauso wenig wie die in die MSM lancierten Werbeartikel.
Immerhin enthalten die ein paar Angaben zu den Fördermitteln (viele Millionen), die solche Firmen abgreifen.

Immerhin sind das keine raffgierigen Kapitalistenschweine, sondern selbstlose Wohltäter der Menschheit. Z.B. in der Pegida-Stadt die Fa. Sunfire hat 130 Beschäftigte und macht keine Gewinne.

Anonym hat gesagt…

"Tödliches Killergas" gehts noch? Bitte Tassen nachzählen. Da wird Stimmung gemacht, als wäre CO2 so etwas ähnliches wie Sarin. Erzählt das mal den Pflanzen, die sich von CO2 ernähren.

Anonym hat gesagt…

Anonym Anonym hat gesagt...
"Tödliches Killergas" gehts noch?

Neu hier, Herr Kollege?

ppq hat gesagt…

hahaha. doch schön, wenn reflexe funktionieren

Anonym hat gesagt…

Eine russische Wodka-Marke namens AIR gibt es wirklich - nur ohne CO2 als Rohstoff.

Beste Grüße aus Georgien

ppq hat gesagt…

die us-marke gibt es auch wirklich