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Dienstag, 28. Juli 2015

Verzockt: Merkel in der Goldfalle

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble gelten als starke, unabhängige Vertreter deutscher Interessen, die zudem hervorragend rechnen können. Darum wollten beide ihr Land in Zeiten der Finanzkrisen loslösen von den Kurskapriolen der westlichen Währungen. Sie häuften Staatsvermögen in Gold an: Mehr als 3300 Tonnen ließen sie die Bundesbank anhäufen. Zuletzt versuchten sie sogar, kleine Mengen, die zuvor an die USA verliehen worden waren, zurückzuholen.

Doch das ging offenbar mächtig schief. Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, hat dieses Vorgehen Deutschland mächtig Geld gekostet: Der Wertverlust des deutschen Goldschatzes beträgt allein im jüngsten Kurssturz des Edelmetalles rund 33 Milliarden Euro - Geld, das fehlt, um die Bundeswehr aufzurüsten, die Verluste aus der Pkw-Maut auszugleichen und die aktuelle Flüchtlingskrise durchzufinanzieren.

Merkels Problem könnte aber noch größer werden. 2012 war der deutsche Goldvorrat noch 137 Milliarden wert gewesen, derzeit sind es nur noch 104 Milliarden. Experten fürchten, dass der aktuelle Kurssturz beim Gold noch weiter gehen könnte. Deutschland würde dies weitere Milliarden kosten.

 Stürzt der Kurs auf den Preis von 2008, kurz vor Beginn der Finanzkrise, bliebe nur noch ein Restwert von etwa 50 Milliarden Euro übrige.

Kommentare:

David hat gesagt…

Gold ist kein Spekulationsobjekt wie eine Aktie oder vergleichbar mit Papiergeld, sondern ein physischer Wert, der vor allem Sicherheit bringt. Über die Jahrhunderte hinweg war das Halten von Gold immer mit Wertbeständigkeit verbunden, selbstverständlich - je nach Marktlage - in Abhängigkeit von Schwankungen des Marktpreises, wenn es denn verkauft werden mußte.

Im Gegensatz zum "fiat money" steht der Wert von Gold eben NICHT nur auf dem Papier, sondern die Ressource Gold, die sich nicht beliebig vermehren läßt, stellt einen "real existierenden" Wert dar. Zum Beispiel für unsichere Zeiten.

Von daher sind diese alarmistischen Meldungen sehr gelassen zu sehen.

FDominicus hat gesagt…

Ich glaube, Sie sind hier PPQ auf den "Leim" gegangen. Man stelle sich nämlich vor Gold würde wertlos, was man da alles verlieren könnte. Bei Rott & Meyer wurde das so geschrieben:
http://www.rottmeyer.de/gold-nach-fuenf-jahren-baisse-zum-giftmuell-erklaert/

Und nehmen wir mal an Deutschland muß nicht verkaufen und der Goldpreis steigt auf - keine Ahnung suchen Sie es sich heraus. Wieviel könnte man dann davon ein,zwei,drei - ganz viel mal bezahlen ;-)

Anonym hat gesagt…

Unlimitierte Verkaufsorder, wenn fast alle Börsen geschlossen sind, wer macht das?
Mit Sicherheit kein normaler Großhändler, der einen guten Preis will.

Wer kann so grosse Mengen Gold auf den Markt werfen? Wohl nur Zentralbanken, und die haben Interesse am Kurssturz von Gold.

Da soll es doch Leute geben die ihr Erspartes in Gold horten, statt auf Geldkonten. Das ist ja wohl der Hammer, denen werden wir's zeigen. Lassen wir mal den Goldkurs in den Keller rauschen. Na also, jetzt noch in den Medien verbreiten, was für eine beschissene Anlage doch Gold ist und schon bekommen die kleinen Goldhorter kalte Füsse und verkaufen, oder auch nicht. Das ist in den nächsten Wochen die spannende Frage.

ppq. so hat gesagt…

es handelt sich, wie ein klick auf den link am anfang zeigen wird, um eine coverversion eines alarmstückes aus dem qualitätsblatt "die welt", die das russische golddrama bedauert und beweint. deutschlands (rein rechnerischer) wertverlust ist allerdings dreimal höher als der der russen, das sollte auch mal irgendwo stehen

Anonym hat gesagt…

wenn China wirtschaftlich einbricht wird noch viel mehr Notgroschengold in die Märkte gespült . Dez. nochmal nachfragen .

der Sepp

Reichszahngoldbeschaffung / OST ( III ) , ehem . VEB Sonderchemie Leuna VII , heute Eigentum der Aaron Seidenwaich foundation ( NY ) ; Hauptsponsor der Mikado Spiele .

Kurt hat gesagt…

Der Satz "Der Kreml ist in Gold gefangen." ist herzallerliebst. Da Russland ein goldproduzierendes Land ist, und die Goldproduktion meines Wissens in staatlicher Hand ist, frage ich mich, ob die Putin-Administration wirklich zu Weltmarktpreisen Gold einkaufte.
Aber egal, hauptsache, man kann das "Drecksru..." ordentlich niederschreiben.

Die Anmerkung hat gesagt…

Entwarnung, alles nur halb so schlimm.

Russischer Konzern entdeckt im Sudan Feld mit 46.000 Tonnen Gold

Wie Sudans Ressourcenminister Ahmed Sadiq al-Karouri am Mittwoch in Khartum mitteilte, wurde mit den Russen bereits ein Investitionsabkommen unterzeichnet

In dem Feld lagern voraussichtlich bis zu 46.000 Tonnen Gold, dessen Marktwert wird auf 298 Milliarden US-Dollar geschätzt

Anonym hat gesagt…

viel schlimmer : in der großen Stadt lungert der Asyl-Neger in den Ecken herum , überall dummes Gebrabbel ; Asyl Kevin sagt " ey Digga ey " .

schweizer Feinwerktechnik im Koffer . Volle Aufmerksamkeit . Regen , Nacht .

Nachtsichtgerät , neu , ich beobachte das Pack - es dealt - große Geldscheine wechseln den Besitzer .