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Montag, 21. September 2015

Das richtet eine Dose Bohnen in einer Stunde an

Viele Menschen mögen Bohnen aus der Büchse vor allem, weil sie schnell zubereitet sind, schmecken und sättigen. Was aber geschieht wirklich in unserem Körper, wenn wir eine 500-Gramm-Dose Bohnen gegessen haben – vom ersten Löffel bis zur Verdauung?

Eine Grafik des pharmazeutischen Blogs „The Renegade Pharmacist“ zeigt die Folgen: Schon in den ersten zehn Minuten nimmt der Körper die rund zwölf Teelöffel Zucker restlos auf. Das entspricht bereits mehr als der doppelten von der Weltgesundheitsorganisation maximal empfohlenen Tagesdosis von 50 Gramm und übertrifft sogar die Zuckermenge, die in einem ganzen Liter Cola steckt.

Nach 20 Minuten ist der Blutzuckerspiegel dadurch bereits deutlich angestiegen, der Insulin-Wert schießt in die Höhe. In der Leber wird Zucker nun bereits in Fett umgewandelt. 40 Minuten nach dem Genuss der Bohnen ist die Absorption fast abgeschlossen – Gase, die sich bei der Verdauung im Dickdarm gebildet haben, führen nun zu Blähungen, durch die sich der Bauch spannt und nach vorn wölbt. Nach fünf weiteren Minuten sorgt die Dopamin-Ausschüttung im Gehirn für Glücksgefühle, im Magen aber herrscht ein Völlegefühl.

Nach 60 Minuten beginnen die in Hülsenfrüchten, auch Leguminosen genannt, enthaltenen großen Mengen an Lektinen und Phytinsäure für die berühmten Blähungen zu sorgen. Diese sogenannten Anti-Nährstoffe enthalten Mehrfachzucker, die vom Menschen nicht verdaut, sondern erst von den Bakterien im Dickdarm abgebaut und in Gas umgewandelt werden können. Dadurch haben Hülsenfrüchte das Potential, den Darm zu beschädigen. 
 
Die Phytinsäure sorgt dafür, dass ein Großteil der enthaltenen Mineralstoffe vom Menschen schlichtweg nicht verdaut werden kann. Beim Versuch, das zu erledigen, beschleunigt sich der Stoffwechsel. Ebenfalls nach einer Stunde entfalten die aus der Nahrung gelösten Gase ihre treibende Wirkung – man muss zur Toilette. Der Körper wird träge, weil ihm wichtige und brauchbare Nährstoffe fehlen.
 
Doch nicht nur das: Regelmäßig hohe Dosen an Bohnen, Linsen oder anderen Leguminosen steigern das Risiko für Diabetes oder akute Vergiftungen - etwa durch Kidneybohnen, die besonders viele Giftstoffe enthalten. Auch wegen dieser langfristigen Effekte warnt Niraj Naik, britischer Pharmazeut und Gründer des Blogs, vor der erschütternden Wirkung leckerer Suppen aus Hülsenfrüchten.
Falsches Vorbild: Terence Hill isst demonstrativ Bohnen, dabei sind die Hülsenfrüchte schädlich für den Menschen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ja, da war doch was. Werbeverbot für ungesunde Nahrungsmittel. Wie schön, zu sehen, dass der politisch-mediale Komplex sich hier den Staffelstab hin- und herreicht. Unsere Journalisten wussten auch in der Schule immer, was der Lehrer lesen will.
Auf jeden Fall sollte Angela Merkel... nein war nur Spaß: Also die Europäische Kommission sollte sofort etwas tun, weil nur die wissen, was der Bürger wirklich will. Besser als der Bürger auf jeden Fall.

Die Anmerkung hat gesagt…

Hier geht es um die flchendeckenden Schäden imperialistisch abgepackter Dosenbohnen.

Mit Bio-Bohnen aus handgepflegtem Ökolandbau nebst liebevoller Ansprache passiert das alles anders.

Anonym hat gesagt…

Also ich bin jetzt auch für eine EU-Richtlinie, welche Warnhinweise auf Bohnendosen vorschreibt. Am besten mit Bild. So wie im Artikel!!!

Anonym hat gesagt…

Danke PPQ ; wenigstens hier steht der Dienst am Kunden im Vordergrund ! Wie der Genosse Anmerkung ganz richtig festgestellt hat muss der Volkskörper vor dem Genuss monopolkapitalistischer Bohnen gewarnt werden .

aktuell : immer wieder Lyrik , heute Aucharbeitermenschenversteher Weise zum Thema Arbeit und Menschen bei n-tv . keines intro - dann de Maizière .

"unberührtes , deutsches Asylrecht ..." vor meinem inneren Auge hüpfen unberührte Elfen über eine sonnendurchflutete Lichtung , der Bundeseuphemistralreferent unserer Kanzlerin spricht so menschlich und so verständig wie ein ganz lieber KindergärtnerInnenX .

nun Weise : es geht um Medienübergänge , um Lösungen ; Weise bringt eigenes Personal mit ; alles wird wieder gut ; der Maßnahmenstaat hat alles im Griff ; die Dinge geschehen zeitnah , man hat die Menschen im Blick .


der Sepp

Bundeserklärbär

ppq. so hat gesagt…

ihr versteht es, den blogwart immer neu zu entzücken

derherold hat gesagt…

^ Das heißt Internet-Abschnittsbevollmächtigter !

wolpertinger hat gesagt…

Ja,Hinweise auf den Dosen finde ich gut.Der Gesundheitsminister:Warnung,Bohnen essen Kann zu schweren Gesundheitsschäden führen.Steigen sie um auf Chlorhühnchen aus den vereinigten Schurkenstaaten.

Unknown hat gesagt…

Schade, ich hatte mich auf die Grafik und die Infos zu den Bohnen gefreut und muss jetzt feststellen, dass in dieser Grafik der komplette Text von der Cola übernommen wurde und nur "eating one can of beans" sowie das Bild ausgetauscht wurden. Auf dem Blog findet sich auch nur die Cola und keine Bohnen... ?

Anonym hat gesagt…

Tja, dieser und andere Unknownse... Aber keine Sorge, die Bohnen sind später dran.
Mittlerweile macht Coca Cola nur noch für zuckerfreien IdiotenscheiBdreck Werbung, um mittels des we-fucking-care-Image die einzig wahre Zuckerbrause zu verkaufen. An mich. Müsste das nicht auch verboten werden?

Torsten Werner hat gesagt…

Erst dachte ich, mit welcher Sack-Reis-Geschichte werden wir denn heute abgefrühstückt. Achtung Wortwitz! ;)
Ich hatte schon über die Mexikaner recherchiert, die 3x am Tag Bohnen essen und trotzdem nur 1 Jahr vor den US-Amerikanern sterben.

ppq. so hat gesagt…

wer englisch kann, soll dort lesen. wer ironie nicht erkennt, hat pech

ppq. so hat gesagt…

die aus mexiko bestätigen die beobachtungen
ein jahr früher tot, nur wegen der bohnen

Die Anmerkung hat gesagt…

In Mexiko das ist geklärt. Die fressen nur noch diesen Monsanto-Scheiß. Da gab es vor 6 Wochen in der "Besser Leben" eine interessanten Artikel von Ernährungswissenschaftlern, in dem die Statistiken dazu besprochen wurden.

Wenn die wieder auf Bio umstellen würden und nicht so viel Drogenkrieg machen täten, würden die auch ein Jahr länger leben. Im Schnitt jedenfalls.

Anonym hat gesagt…

Ein gutes Schwein frißt alles.
-- Hildesvin --

P.S.: Sehe ich doch neulich auf dem Etikett einer Flasch' sauteuren Liqueurs, mit der ich meine hochbetagte Frau Mutter erletzen wollte: "Trinken Sie verantwortungsvoll." - Manchmal kann ich die Burschen irgendwie verstehen, die sich mit dem Sturmgewehr auf's Hochhausdach legen, und dann - würde ich ja nie machen.
In Schweden ist man schon weiter, da stehen auf den Weinflaschen, auch bei den Sorten, die mit "Sie" angeredet werden sollten, penetrante Sprüche - das dritte Schaf hieß Eberhard - dem wurde schon die Leber hart... na so ungefär (Aussprache / utspråk ünjefär).

Anonym hat gesagt…

Ist das der deutsche Widerstand, der sich anhand feindlich-alliierter Kotzdosen etabliert?

Ich bin verwundert und ein Stück weit traurig. Die ethnodeutsche Population wird untergehen, aber eben auf der Agenda solches wahnsinnigen Gabarens.

Guten Rutsch, Deutschland - in die Urne...

wolpertinger hat gesagt…

@ppq
Wegen der Bohnen sind die armen Mexikaner nicht ein Jahr früher tot.Die verglühen beim Versuch des illegalen Grenzübertritts schon mal am neu installierten Elektrozaun.Wer es doch auf's Staatsgebiet der Dingsda schafft,wird schon auch mal erschossen.Im Magazin der tapferen Grenzschützer sind Bohnen.
Ob die blau sind weiß ich ja nicht.Ein kleiner Prozentsatz der Aufgegriffenen wird auch mal einfach nur nach Hause zurück geschickt.Läuft schon etwas anders als bei uns.Aber die Lösung die die Dingsda-Staaten anwenden sollte man bei uns auch mal testen.Sonst wird ja auch jeder Scheißdreck aus Übernteich übernommen.

ppq. so hat gesagt…

Bei unserer dingsda, Vergangenheit, nicht möglich

Anonym hat gesagt…


Wer schließt sich meiner Aktion ""Heinz Beans" for Refjudschies in Germoney" an?

Interessierte melden sich bitte unter:

"integrationsbeauftragte@bk.bund.de"

Danke für Ihr Engagement! Wir schaffen das (tm).

der alois
Bundesalliiertenbeauftragter für das Speisebohnenwesen
- Außenstelle Dachwig -

Anonym hat gesagt…

Die EU treibt auch im Bestattungswesen den Fortschritt voran. Man sollte diesbezüglich auch einen interdisziplinären Blickwinkel wählen und auf die bereit erzielten wissenschaftliche Erkenntnisse aufbauen:

"Bei dem Prozess der Auflösung wird der Leichnam zuerst in einen Edelstahltank gelegt, der dann luftdicht verschlossen wird. Nun beginnt die alkalische Hydrolyse. Dabei verteilen sich Wasser und Laugensalz und der Tank wird wie ein Kochtopf auf 150 Grad Celsius erhitzt. Der Prozess endet nach zwei bis drei Stunden. Von dem Verstorbenen sind nun noch einige Knochenreste übrig und ein braune, dickflüssige Masse, die eine ähnliche Beschaffenheit wie Motoröl besitzt.

Für das Verfahren sprechen die Umweltfreundlichkeit, Einsparung von Energie und der weitaus günstigere Preis gegenüber Feuerbestattungen. In einigen US-Bundesstaaten wird diese Methode bereits praktiziert und kostet rund 500 Euro. Im Vergleich dazu kostet eine Feuerbestattung in Deutschland derzeit rund 1500 Euro.

So können sozialverträglich unerwünschte oder haltbarkeits-abgelaufene Genomträger entsorgt werden. Mit einem EU-Mehrheitsbeschluss müsste das doch hinzubekommen sein..

Damit endlich die Utopie Wirklichkeit werden kann: "Ich wollte, man könnte Opa den Abfluss runterspülen..."

Gottbefohlen...

der alois
Reichsauflösungsbeaufragter

Die Anmerkung hat gesagt…

Der Big Mac hat auch vernichtende Kritiken bekommen.

Anonym hat gesagt…

Keine Sorge...Artikel wie dieser, der uns vor der Einverleibung von hoch-invasiven Kampfgas-Killerbohnen und eingeweidezersetzender Napalm-Brause warnt, wird in nicht allzu ferner Zukunft höchst wahrscheinlich unter "Nostalgie & Seltenes" zu finden sein. Und wie bereits gesagt, wir brauchen uns nicht sorgen das Bohnen oder chemische Zuckerbrause uns dahinraffen werden.
Da unsere Supermärkte in spätestes 2 Jahren, ihr überwiegend westlich-amerikanisiertes Sortiment, durch asiatisch-orientalisches ersetzt, werden wir uns sowieso nur noch hauptsächlich von Fallaffel, Cous-Cous, Datteln, lecker Ayran & Tee ernähren...Coke, BigMac und Heinzens Böhnchen wird dann von Amazon, exklusiv für seine Amazon-Prime Kunden, unter der Kategorie "Exotisches & Importierte Leckereien" angeboten. -(Ende satirisch-sarkastischer Text)-
Ich muss leider ganz ehrlich zugeben, das ich es mich ärgert, in unserer örtlichen LIDL-Supermarkt-Filiale - durch die nahegelegene Flüchtlings-Unterkunft- entweder nur noch nahezu leere Regale vorzufinden oder aber 80% der Artikel durch die eines türkischen Supermaktes bestehen...mag lächerlich klingen, aber dadurch muss ich, eine allein-erziehende Person, die keinen PKW besitzt, ohne Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, die schweren Einkaufstaschen 1x wöchentlich nun 3 Kilometer per pedes nach Hause schleifen und zerren.
Das NERVT und ich finde es für uns, die Einwohner diskriminierend. DAS macht mir Sorgen, das man Diskriminierung und Respektlosigkeit ausgeliefert ist und Vater Staat dies großzügig Unterstützt, statt seine Bürger zu schützen.