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Samstag, 19. September 2015

Doku Deutschland: Statement zum Ausschluss von R.

Die wirklich großen Probleme der Gegenwart, sie werden, auch wenn es oft anders scheint, immer noch entschlossen angepackt - und gelöst. Gerade konnte so der von der Genderprofessix Lann Hornscheidt unbemerkt ausgeübte Rassismus durch engagierte Studierendixe öffentlich gemacht werden. Und nun, in einem zweiten Zug, gelang es an der Fachschaftx Gender der Humboldt-Uni in Berlin auch noch, einen sich dort unbeobachtet wähnenden Krypto-Rassisten namens R. dingfest zu machen und aus der Gemenschschaft letztverfüglich auszuschließen. In der völkerkundlichen Reihe "Doku Deutschland" dokumentiert PPQ den Wortlauf des Kündigungsschreibens an den überführten Derailer, Weißraumer und antiinterventionistischen Dominanzweißen.

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

Im Zuge eines Seminars der Gender Studies bei Lann Hornscheidt im Sommersemester 2015 wurde gegen den, von Lann Hornscheidt ausgeübten, Rassismus interveniert. Eine beteiligte, cis-positionierte, PoC (N.) hat nach der Intervention die FSI davon in Kenntnis gesetzt.

R.s Reaktion darauf war in mehrfacher Hinsicht anmaßend und diskriminierend. Als weiße Trans*-Person verlangte R. von der WoC spezifische Auskünfte über die race- und gender-Positionierungen innerhalb der Interventions-Gruppe. Denn schließlich sei der weiße Raum, in dem interveniert wurde, ein Schutzraum für Trans*-Personen. Somit müsse, als Legitimation, ein_e Trans*Inter*GnC (Gender non Conforming) PoC oder Schwarze_r in die Intervention involviert sein.

Wenn ein_e solche_r nicht gefragt werden könne, müsse letztlich eine weiße Trans*Inter*GnC Person die Erlaubnis erteilen, in einem „weißen Trans*Schutzraum“ zu intervenieren, zum Beispiel R. selbst.

N. weigerte sich, Auskünfte über die Positionierungen der Beteiligten zu geben. Die WoC wies R.s uneinsichtiges Beharren auf Antworten und diese Argumentationsweise an sich, als Ausdruck rassistischen Derailings und weißen Dominanzgebärens entschieden zurück.

Die FSI hält R.s Argumentation für falsch und rassistisch:

Eine PoC oder Schwarze Person braucht weder die Erlaubnis einer weißen Person, um gegen Rassismus zu intervenieren, noch ist sie ihr Rechenschaft oder Auskunft schuldig. Deswegen sind die tatsächlichen gender- und race- Positionierungen an dieser Stelle auch irrelevant. Das Nachfragen an sich, als auch der Glaube, ein Recht auf eine Antwort zu haben, sind in diesem Zusammenhang rassistisch.

Als weiße Person die Beteiligung einer Schwarzen oder PoC Trans*Inter*GnC-Person an einer antirassistischen Intervention gegen eine weiße Lehrperson zu fordern, verstehen wir als Tokenizing (Instrumentalisierung).

Die Darstellung dieses, weiß dominierten, Seminarraums als Schutzraum für Trans*-Personen trifft unserer Ansicht nach nicht zu. Es handelt sich um ein Universitätsseminar und nicht um einen Schutzraum. Selbst wenn der Raum trans*freundlich wäre, so wäre er dies nur für weiße Trans*-Menschen, da er rassistisch strukturiert ist, wie alle Uni-Räume hier. Daher kann er kein „sicherer“ Raum für Schwarze oder PoC sein, gleich welcher Gender-Positionierung oder sexuellen Orientierung. Somit kann ein weißer Raum niemals als Schutzraum fungieren.

Und: Rassismuskritik zerstört oder destabilisiert keine Räume, sondern Rassismus und white supremacy (weiße Vorherrschaft)! Wenn weiße Räume als „meine Räume“ bezeichnet werden, wie R. es mehrfach tat, ist das nichts anderes als der traurige Versuch, den rassistischen Status Quo aufrechtzuerhalten.

Über diese rassistischen Äußerungen hinaus wurde N. fremdpositioniert und abgesprochen GnC zu sein. Ihr wurde vorgeworfen, das Konzept der Intersektionalität nicht zu verstehen. Dieser Vorwurf ist nicht nur gegenüber einer mehrfachdiskriminierten queeren WoC, sondern auch inhaltlich fehl am Platz. Neben der Zuschreibung Intersektionalität nicht zu verstehen, auch den Missbrauch der Definitionsmacht vorzuwerfen, ist zynisch. Strukturell besitzen weiße Menschen Definitionsmacht, insbesondere über Rassismus.

R. verübte massive Grenzüberschreitungen, unter anderem vor allem dadurch, dass N.s ausdrückliche Bitte, keine Mails mehr zu erhalten, nicht respektiert und stattdessen verhöhnt wurde. Vielmehr folgten daraufhin, über mehrere Tage hinweg, über 20 weitere E-Mails. Dabei gab es sexistisch-rassistische Beleidigungen und Drohungen durch R.

Die FSI hat den Anspruch, Trans*feindlichkeit ernst zu nehmen und begrüßt die Auseinandersetzung mit und das Vorgehen gegen diese Diskriminierungsform.
Das Nicht-Eingehen auf rassistisch konnotierte Nachfragen zu einer antirassistischen Intervention ist jedoch keine Trans*feindlichkeit. Wir halten R.s Behauptung, N. hätte sich in diesem Konflikt trans*feindlich verhalten, für victim blaiming (Täter_innen-Opfer-Umkehr).

Auf eine Rassismuskritik zu reagieren, indem die eigenen, weißen Befindlichkeiten und Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt werden, verstehen wir als Derailing (Ablenkung vom eigentlichen Thema/ vom eigenen diskriminierenden Handeln).

Die dargelegten rassistischen Handlungen können wir nicht tolerieren. Sie sind unvereinbar mit unserem Selbstverständnis als Fachschaft. Eine weitere Zusammenarbeit mit R. ist so nicht möglich.

Fachschaftsinitiative Gender Studies

Mehr aus der genderrassistisch engagierten Reihe Doku Deutschland

Kommentare:

lesandi hat gesagt…

Einerseits braucht es viel Papier, um Narrheit zu verstecken.
Andererseits springt einen die Narrheit aus jedem Satz an.

lesandi hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
ppq. so hat gesagt…

ein dokument großer sorge um kleine dinge

Carl Gustaf hat gesagt…

Ix glaube, dass dx gute Sigmund Freud an solcherlei Kafkaesken seine wahre Freude gehabt hätte.

Anonym hat gesagt…

Wir sehen anhand solcher brillianter Dokumente die Geburtsstunde einer völlig neuen, hervorragenden Generation junger Wissenschaftler und kluger Köpfe.

Ich ahne eine große Zukunft für das bunte Land voraus, einen wahren Reigen an Nobelpreisen und Patenten.

wolpertinger hat gesagt…

Diese Gender-innen wollen auch nur mal paar _ähmm-Streicheleinheiten.That's all about.Wenn man dann aber aussieht, wie eine häßliche,dicke Christbaumkugel wirds damit schon schwierig.Dann geht man halt zu den Grünen_innen ,macht auf Grund der Quote politische Karriere,zockt schön Steuergelder ab und schimpft auf diese Machomannsbilder,die einen nicht f... frohlocken wollen.

Anonym hat gesagt…

re wolper : tatsächlich zieht die Umverteilungsindustrie dicke und kurzsichtige Pummelmädchen magisch an - haben sich diese Mitläufertypen parasitär in der Behörde festgesetzt fährt das Pummelmädchen gerne in den Bumsurlaub nach Negerland - verkauft wird das dann als ethnozentrierter Soliurlaub ( Urlaub mit Negerhilfe und ganz vielen dankbaren Negerkindern + fb Eintrag + Fotos ) .

Im Lehrerzimmer muss man dann die Negerkinderplärrviedeos ansehen .
Ich frage dann immer : " war das denn nicht sehr anstregend ? "
"aber nein - wir hatten uns ganz spontan für den Negerhilfsurlaub entschieden "

"ach biste mit deinem Mann hingefahren ? "
"Freundin ,die Elke aus Berlin , die war mit bei "
"mit bei ?...denke ich so dahin ...

Klippschuldeutsch ist durchaus üblich in den Negergenderhilfslogen . Merkwürdige Leute - absoluter trash , maximalopportunistische Parasiten . Gezüchtet in deutschen Grundschulen , aufgepäppelte Nachgeburten mit Pensionsanspruch .

der Sepp Bundessinusmüllieuforscher

derherold hat gesagt…

"Diese Gender-innen wollen auch nur mal paar _ähmm-Streicheleinheiten."

Selbstverständlich will man einen MÄNNER-Überschuß bei der Einwanderung ... man sieht doch, daß unsere Feministinnen sich seit Anfang des Jahres bedeckt halten und weder den Sexismus bekämpfen, noch "Frauen und Mädchen" aus den armen Ländern holen wollen. :-)

Da geht es aber weder um eine perfiden (Kaufmann-)Plan, sondern um eine reine Zweckorientierung: Würden hier statt +300.000 Männer nun +300.000 junge Frauen aus Afrika, Lateinamerika oder als Armutsflüchtlinge aus Thailand aufschlagen, würde es nicht so viele weibliche Helfer geben und frau wäre gar nicht so begeistert.

Frauen sollen mit ihrer sanften Seele endlose Masseneinwanderung gutheißen, was sie aber nicht tun, wenn ihnen die "ausländischen Schlampen die Männer wegnehmen".

Anonym hat gesagt…

Dieser Blog ist frauen- und genderfeindlich, er sät Hass.

Nichtethnodeutsche Frauen werden als willige Opfer für ethnodeutsche Trashmänner herabgewürdigt, verantwortungsbewusste ethnodeutsche Christbaumkugeln im öffentlichen Dienst werden als sexuell ausbeuterisch gegenüber männlichen people of coloured gebrandmarkt. So wird an niederste Instinkte appelliert.

Es muss endlich Schluss sein mit diesen rechten Hasspostings.

derherold hat gesagt…

Christbaumkugeln ?
Jahresendzeitkugeln !

wolpertinger hat gesagt…

Nö,dann schon gleich Lebensendzeitkugeln.

Anonym hat gesagt…

@ derherold: "Doch ein Begriff muß bei dem Worte sein..." - Ich bitte herzlich: Die Herren(menschen) Nizer/Hooton, Morgenthau (reimt sich auf Rathenau, und ...sau) und Kaufman (mit EINEM "n"), deren graue Seelen jetzt in Nastrand durch eiskalten Eiter waten, waren zwar alle von Davideles Geblüt, aber ihre Postulate, wenn sie sich auch überschneiden, sind doch verschieden.
Sollte ich mich festlegen müssen, welcher von denen der Unflätigste wäre - ohne Zweifel IM Victorias, IM Notars, und Davideles Stammesgenosse Theo N.Kaufman. Man lese seinen Erguß, wenn man es denn aushält, ich habe nur gut die Hälfte ertragen, aber kein Problem, denn er iteriert. Dieser Erguß wurde übrigens vor dem offiziellen Beginn des Hohoho, an dem ich natürlich überhaupt nicht zweifle, verzapft.

Anonym hat gesagt…

Ergänzung: Er iteriert bis zur Verga... äh, bis zum Überdruß. "Polternd roh und widrig greinend / ist abwechselnd seine Stimme..." (Heinrich Heine, "Disputation")