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Donnerstag, 24. März 2016

Atheisten: Radikale Randgruppe will Abkehr von Gott™

Die Anschläge von Brüssel waren eine ganz klare Botschaft von wahrhaft Gläubigen: Wir sind jetzt bei Euch angekommen, mitten in einem Europa, das sich vom wahren Glauben abgewandt hat und nur noch einen Gott kennt, den Mammon. Statt alle Vorteile des großen Wohlstandes zu genießen, den das vereinigte Europa genießt, schließen sich auf dem Kontinent immer mehr Menschen dem Atheismus an, einer radikalen gottlosen Sekte, deren Ziel die Errichtung des ungläubigen Staates ist, in dem nur noch weltliches Recht gilt.

Keine Kirchensteuern mehr, keine Fördermittel für den Bau von Moscheen, keine Rücksicht auf Nijab und Ganzkörperschleier fordern sie. Kreuze runter von den Schulwänden, Steuern hoch für Kirchenfürsten, die von staatlichen Alimentierungen leben. Drastische Forderungen, die den öffentlichen Frieden nach Ansicht von Experten zunehmend stören könnten. Der Verfassungsschutz hält den radikalen Atheismus für sehr gefährlich, denn er schafft die Grundlagen dafür, dass Menschen, die an Gott glauben, sich zurückgesetzt, benachteiligt und marginalisiert fühlen müssen.

Wir erklären das Phänomen, das sich selbst gelegentlich als "Kirche der Vernunft" bezeichnet, in Wirklichkeit aber nur Hass, Hetze und Zweifel sät:

Heinz Fromm, ehemals Präsident des Bundesverfassungsschutzes, gehört zu den genauen Kennern der deutschen Agnostikerszene. "Nicht jeder Atheist ist ein Terrorist, aber fast alle Terroristen, die wir kennen, hatten Kontakt zu Atheisten oder sind Atheisten", sagte er einmal mit Blick auf die RAF und die Bewegung 2. Juli. Das ist der Grund, warum Verfassungsschützer und Innenminister die Atheisten mit so viel Misstrauen beobachten.

Schätzungsweise 32 Millionen Menschen gehören in Deutschland dieser Strömung an, die sich nach dem altgriechischen Wort ἄθεος „ohne Gott“ oder auch „gottlos" nennt. Sie haben Wissenschaft und die Forschung zu ihren Vorbildern erkoren, Männer wie Albert Einstein, aber auch Frauen wie Rosa Luxemburg. Religion und Glauben werden als unwissenschaftlich abgelehnt.

Zentral ist das wörtliche Verständnis von Zahlen, Formeln und der tiefe Glaube daran, dass das Diesseits alles ist, was dem Menschen zur Verfügung steht. Einen Himmel oder eine Hölle gebe es nicht, behaupten Atheisten, Gebete seien unnötig, Gottesdienste reiner Götzendienst. So beschrieb der griechische Denker Cicero die weitverbreitete und von vielen Gläubigen als beleidigend empfundene Leugnungspraxis der militanten Gottlosen schon im antiken Griechenland.

Damit widersprechen die Sektenangehörigen den zentralen Glaubensbotschaften von Koran, Bibel und Talmud. Besonders stark ist der Atheismus in Ostdeutschland, aber im Norden und in Großstädten im Westen. Hier sind entsprechend auch die Wahlerfolge extremistischer Parteien wie Die Linke und AfD besonders groß.

Der zunehmend selbstbewusst ausgestellte Unglaube von Agnostiker und Atheisten unterminiert die Grundlagen der Wertebasis des Abendlandes. Atheisten spalten, wollen sich nicht integrieren, leugnen den verderblichen Einfluss des Unglaubens auf die Gesellschaft, unterstellen den Kirchen sogar, immer wieder Waffen gesegnet und Menschen unterschiedlichen Glaubens aufeinandergehetzt zu haben. Angeblich sei die Religion kein Teil der Lösung des Problems Krieg, sondern ebenso wie die Ideologie ein Stück der Ursache.

"Deshalb hat auch noch kein Bundespräsident die klare Aussage getroffen, dass der Atheismus zu Deutschland gehört", sagt der Bornaer Religionswissenschaftler Karl-Maria Adenberg.

Seine Wurzeln hat der Atheismus im 18. Jahrhundert, als Freidenker, Deisten, Pantheisten und Spinozisten begannen, Gott zu leugnen. In Ostdeutschland entwickelte sich daraus der Materialismus, jene besonders strenge atheistische Lehre, die Gebete nur noch im Fußballstadion erlaubt. In Schalke gründete sich nach der Jahrtausendwende eine Bewegung, die den katholischen Papst als Fußballgläubigen verweltlichte, um atheistische Grundsätze in die Kirche zu tragen. Atheisten versuchen sich in Erscheinung und Verhalten eher an Christen zu orientieren, weniger oft imitieren sie in ihrer Kleiderordnung Muslime mit ihren Turbanen, langen Gewändern und wild wuchernden Bärten.

Nur ein kleiner Teil der Atheisten in Deutschland - schätzungsweise neun bis elf - werden zu den politischen Atheisten gezählt, die sich den Umbau von Staat und Gesellschaft zum Ziel gegeben haben und kämpferisch für eine stärkere Trennung von Staat und Religion eintreten. Die von den staatlichen Finanzämtern eingezogene Kirchensteuer gilt ihnen als grundgesetzwidrig; Zahlungen von Steuermitteln an Kirchen lehnen sie ab. Wahre Gerechtigkeit könne es nur in einer Gesellschaft geben, in der jeglicher Götzenglaube Privatsache sei und eine auf absurden Glaubenssätzen beharrende Sekte wie die Katholiken oder die Moslems nicht anders behandelt werden als etwa die selbsternannte Scientology-Kirche.

Behauptungen, die längst das Gemeinwohl gefährden, weil sie an der Basis der gesellschaftlichen Verantwortung rühren, nach der Politiker Unterstützung von Glaubensgelehrten bekommen und im Gegenzug Glaubensschulen unterstützen.

Atheisten leugnen das. Mit dem Grundgesetz sei staatlich unterstützter Glaube nicht vereinbar, behaupten sie. Doch auch unter den politischen Atheisten gibt es nur wenige, die ihre Ziele mit Gewalt durchsetzen wollen. Die überwiegende Mehrheit der Atheisten ist friedlich und lebt seinen Unglauben im privaten Rahmen aus, ohne zu missionieren.

Gefährlich finden der Verfassungsschützer die Atheisten so vor allem deshalb, weil sie mit Alkohol, Drogen, Sex und enthemmten Partys Einstiegsdrogen in der Hand haben, um gezielt um gläubige Jugendlichen werben. Mit großem Geschick setzen sie dafür das Internet ein, wo atheistische Propagandisten wie Hayworth beleidigende Parolen wie "Fuck Church" skandieren und ihren Anhängern das Leben als Dauerparty predigen.

Atheistische Sätze wie "Christen und Juden glauben, dass sie in den Himmel kommen", stammen von atheistischen Vordenkern. Der Zusatz "aber am Ende sind sie einfach nur genau so tot wie wir" provoziert jedoch jeden Gläubigen auf unzulässige Weise. Das Ergebnis ist Gewalt,. Gewalt derer, die sich dagegen wehren, dass ihnen ihr Gott genommen werden soll.

Verantwortlich dafür sind die, die das Geschäft der Gottesleugner betreiben.

Kommentare:

Borsig hat gesagt…

Weltniveau ! Ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage !

Anonym hat gesagt…

Sehr lustig. Da wird der Herr Mazyek herzlich lachen. Es gibt doch noch echte Utopisten.

Anonym hat gesagt…

Ist das noch PPQ?

"Christen und Juden glauben, dass sie in den Himmel kommen", stammen von atheistischen Vordenkern.
Soso? Ich dachte von Dummköpfen, die zumindest von den geistigen Grundlagen des Judentums nicht die geringste Ahnung haben - aber das ist ja Normalzustand unter den "Aufgeklärten".
Denn kannte man die geitigen Grundlagen des Judentums (auch die geheimen!), wäre es nicht so leicht zu sagen, ob Islam oder Judentum gefährlicher sind für die Menschheit an sich.

Wer also kann mir was vom Himmel der Juden erzählen?

Aber die totale Trennung von Staat und Religion (die es in der BRD tatsächlich und verderblicherweise nicht gibt) ist an sich kein schlechtes Anliegen.

Passend zum Tage hier eine Frucht der Glaubensfrömmigkeit und der Motto "Hat mit dem Islam nix zu tun!":
https://www.youtube.com/watch?v=mySbu3OuaF4

Koranweis

ppq hat gesagt…

auch wenn ich die frage nicht richtig verstehe, ja.

Carl Gustaf hat gesagt…

1. Das heisst "auf Schalke" und nicht "in Schalke" ...
2. Der HFC hätte mal wieder dringend einen Fußballgott nötig ...

Gernot hat gesagt…

Eigentlich alles provoziert jeden Andersdenkenden oder -fühlenden mittlerweile in unzulässiger Weise, jeder Gedanke, jede Meinung, Ideologie oder Religion oder deren Fehlen. Deshalb benötigen wir ja so dringend Meinungsfreiheit. Das Fratzenbuch geht voran und löscht jede Meinungsäußerung, die vom verordneten Allesgutfinden abweicht und daher die Ruhe, die erste Bürgerpflicht, gefährdet.

wolpertinger hat gesagt…

@Anonym
Bin nicht so richtig schlau geworden,aus deinem Kommentar.Meinst du jetzt die jüdische Befreiungsfront,oder gar die Befreiungsfront
von Judäa?Anyway:always look on the bright side of life.
Wähle jetzt alle Bilder mit Gekreuzigten aus die pfeifen.
(Das Leben des Brian,Monty Python)