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Montag, 8. September 2014

Verbot der Woche: Westen gegen Terror-Westen

Nach Syrien und Nordirak, Somalia und Südsudan, Ostukraine und Schottland greifen Rebellen jetzt auch direkt an der Heimatfront an. Mit staatsfeindlichen Scharia-Westen wenden sich Islamisten, Salafisten und Terroristen direkt gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung: Bei Streifengängen im Westen verlangten die Gefolgsleute des Propheten, dass sich junge Mädchen den Forderungen der Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) unterwerfen und auf den Konsum von Alkohol und Tabak verzichten. Auch junge Männer wurden von den umherstreifenden Verzichtspredigern aufgefordert, sich an den Vorgaben des Bundessuchtberichtes zu orientieren und die Finger von Drogen aller Art zu lassen.

Putin ist schon lange kein Partner mehr, auch die Salafisten haben sich nun außerhalb unserer Gesellschaft gestellt und wir weinen Ihnen keine Träne nach. Allahs Erlaubnis, auf die sich die Täter berufen, reicht nach deutschen Ordnungsrecht nicht aus, mit Warnwesten bekleidet durch deutsche Innenstädte zu streifen und junge Leute von Alkoholmissbrauch, frühkindlicher Promiskuität und dem Rauchen arabischer Vitamintabake abzuhalten.

Alkohol, Glücksspiel, Musik, Pornofilme und andere Schändlichkeiten sind Errungenschaften der westlichen Zivilisation, die zu Deutschland gehören wie das Christentum, das Judentum und der Islam. Wer wie die Kommissariatsleiter der Scharia-Police fordert, jemand solle "die Finger vom falschen Weg" lassen und lieber in die Moschee kommen, fällt selbst automatisch unter die Regelungen der Aktion "Verbot der Woche". NRW-Innenminister Ralf Jäger hat inzwischen einen polizeilichen Erlass heraus, der Werbeaktionen gegen Alkoholmissbrauch, Sex und Glücksspiel unter Strafe stellt. Westen mit Scharia-Aufdruck sind damit verboten und können von Amts wegen konfisziert werden. Gegen scharia-verherrlichende T-Shirts soll ab Dezember vorgegangen werden.

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